Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne!

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So heißt ein arabisches Sprichwort, es ist schön in die Welt des orientalischen Tanzes einzutauchen.

Als ich vor vielen Jahren, es war kurz nach meiner Scheidung 1991 bei einer Modenschau eine Orientalische Tänzerin sah, da war es um mich geschehen.

Liebe den Tanz: Er ist die Logik der Beine. 
Polybios Dimitrakopoulos (1864-1922), griechischer Theaterschriftsteller

Der Tanz ist ein Gedicht und jede seiner Bewegungen ist ein Wort
Mata Hari (1876 - 1917) erschossen wegen Spionage für Deutschland 
eigentlich Margaretha Geertruida Zella, holländische Tänzerin 



Was mich sehr freut ist, dass mir die Kostüme, die ich noch habe, immer noch passen. 


Als kleines Kind stand ich schon im oberen Teil der Stuttgarter Olgastraße am Eingang des Ballettstudios Pleva, das damals noch in einem Keller untergebracht war. Dieses Studio besteht schon über 70 Jahre und hat eine interessante Geschichte. 


Dort hörte ich immer Kommandos "3. Posititon, Port de Pras" usw. Damals konnte ich damit nichts anfangen, aber es war immer interessant das zu hören, wollte ich doch eine Ballettänzerin werden. Dazu hörte ich, wie eine Frauenstimme immer im Rhythmus den Takt angab.

Meine Mutter nahm mich dann mal an der Hand und ging zu Anni Pleva und dort erfuhr ich dann, dass ich zu groß bin und auch zu alt. Das war es dann!

Dieses Kostüm habe ich heute noch.

Das ist eines meiner Lieblingsbilder, das Kostüm ist komplett von mir entworfen, genäht auch den BH und bestickt. Auftritt 2011 in Leinfelden. Mit diesem Auftritt beendete ich auch meine öffentlichen Auftritte. 


Meinen Traum eine Tänzerin  zu werden, habe ich niemals aufgegeben, denn immer wieder habe ich mir meinen Rhythmus vorgegeben und im Wohnzimmer getanzt. In der Olgastraße in Stuttgart (Schiffsbodenparkett, auch rutschig) war das zwecks des unten wohnenden Mieters etwas problematisch, ich machte Krach. Als wir in unser eigenes Haus in Leonberg gezogen sind, hatte ich mein eigenes großes Zimmer mit einem Plattenspieler und einem Radio und da habe ich mich sozusagen ausgetobt. Ein Petticoat meiner Schwester war mein Tutu. Rhythmus gab es auf jeden Fall, die Ballettmusik aus Verdis Aida ist klasse. 

https://www.youtube.com/watch?v=dgshWUHUKcI

Die Tanzschule habe ich dann gut hinter mich gebracht, allerdings war meine Tanzstundenherr kein guter Tänzer. Er hatte absolut keine Musikalität und war stocksteif, geschweige denn konnte er die Tanz-Rhythmen unterscheiden und taktlos war er auch. :-)))!!

Dann hatte ich genug von der Tanzstunde, denn das war ja wohl nix, obwohl ich mich gar nicht mal so schlecht angestellt hatte, meinte der Tanzlehrer, Herr Wagner. Mit ihm habe ich ein paar Mal getanzt, das war toll. Klar er war ja auch Tanzlehrer.

Als ich dann geheiratet hatte, kam mein damaliger Mann auf die Idee, dass man doch tanzen gehen könnte. Klar doch und wir gingen in die Tanzschule Wagner in der Wagenburgstraße in Stuttgart. Das war ja auch nicht schlecht, denn den Wagner kannte ich ja von Leonberg, er hatte ja dort auch eine Zweigstelle seiner Tanzschule. Der erkannte mich gleich wieder und auch mein Talent :-)) und dann gings mit meinem Mann recht gut, bis zum Goldkurs.
Mein Ex-Mann kann gut tanzen und der schöne wilde Mann kann es auch und haben mit dem Rhythmus keine Probleme. 

Ja und dann zogen wir um und ich bekam meinen Sohn und dann war das auch Geschichte. Mein Sohn fing dann später auch an in die Tanzstunde zu gehen und als diese fertig war, wurde er Gasttanzherr und war sehr begehrt und auch heute freuen sich die Damen, wenn sie einen Mann haben, der tanzen kann. Nicht rumhüpfen, sondern tanzen und sich nach der Musik bewegen und den Rhythmus spüren.

Da ich aber auch schon früher ein Faible für "fremde" Musik hatte, ich hörte immer die türkischen Gastarbeitersendungen im Radio, fand ich dass man dazu auch rhythmisch tanzen könnte, aber nirgendwo fand ich eine Anleitung, wie man das macht. Es gab damals schon orientalische Tänzerinnen, die mir aber unbekannt waren und das Internet gab es damals noch nicht.

Da kam mir anlässig dieser Modenschau 1991 die Idee, die Orientalische Tänzerin zu fragen, wo ich das denn lernen kann. Sie gab mir bereitwillig Auskunft und ich besuchte einen VVS Kurs. Ironie des Schicksals, er war an diesem Tag in der Woche, an dem mein damaliger Freund Kegeln hatte und ich da immer eine Ausdrede suchte, hier nicht mitzugehen. Denn mit Rhythmus hat Kegeln nichts zu tun, oder doch?

Nun besuchte ich also diesen Bauchtanzkurs der VVS. Schon nach dem ersten Mal, fühlte ich, dass mir das mehr als gut tut und ich war begeistert und fand die Dozentin auch sehr gut. Allerdings stellte sich heraus, dass sie eine totale Männerhasserin war, was mir dann nach drei  Kursen auf den Wecker ging und ich nach anderen Möglichkeiten suchte.
Damals war die Bauchtanzszene noch ziemlich unbekannt, es war schwer Pailletten und auch Kostüme und Stoffe zu bekommen. Durch Zufall sah ich auf dem Stuttgarter Killesberg dann Samara el Said auf einem Orientalischen Festival und ich beschloß bei ihr einen Kurs zu besuchen.
Heute sind die Kostüme auch der Mode unterworfen und ich hatte sogar ein Kostüm von "Bella-Istanbul", das habe ich aber wieder gut verkauft. Gute Kostüme lassen sich sehr gut verkaufen. 

Der Isis-Tempel in München war auch immer Ziel meiner Wünsche. 


Ja, das war mein Einstieg aber eine Orientalische Tänzerin sollte sich nicht nur auf einen Stil festlegen, sondern mehrere Tänzer und Tänzerinnen besuchen und ihren eigenen Stil tanzen. So habe ich es auch gemacht und jeder Kurs hat mich weiter gebracht.

So tanzte ich bei Jutta Kaißner an der TTW Ludwigburg und bei Horatio und Beata in Berlin und darf mit Stolz sagen und schreiben, dass ich das Diplom für Orientalischen Tanz, das ESTODA Diplom besitze.

Ich habe bei  Nesrin Topkapi in Istanbul getanzt und ebenso einen Urlaub in Ägypten damit verbunden, um an die Tanzschule von Hoda Ibrahim und Sonja Asmahan zu gehen.
Meine Kostüme habe ich mir teils selbst genäht, bzw. ich habe sie in Ägypten gekauft. Heute ist das viel leichter als damals.

Da das alles Geld kostet, bin ich öffentlich aufgetreten und hatte auch meine eigene Website. Engagements auf Geburtstagsfeiern und auf Hochzeiten folgten. Das war immer richtig toll und es kam auch an.

Meine Lehrer meinten immer, dass eine technisch gute Tänzerin, die keine Ausstrahlungskraft hat, einfach nicht gut ankommt. Es sollte halt alles stimmen, Tanz, Ausstrahlung, Kostüm und Rhythmus und eine gewisse Musikalität. Ich denke das alles hat bei mir gepasst. Ich war technisch nie perfekt, aber ich hatte Ausstrahlung und ich konnte die Menschen begeistern und wenn man für Frauen tanzt ist das ein ganz wunderbares Gefült, vor allem, wenn man sie für diesen Tanz auch begeistern kann und die auch gerne mittanzen, wenn man sie dazu auffordert. 


Allerdings immer aufpassen, was der Sängerin oder der Sänger sagen möchte,  es kommt komisch, wenn man auf ein trauriges Lied mir lachendem Gesicht tanzt. Deshalb habe ich  meist Instrumentalstücke verwendet.

Orientalischer Tanz, (hier gibt es auch die unterschiedlichsten Rhythmen, wie bei uns im Tanz auch, hat auch viel mit tänzerischem Talent zu tun, eine gewisse Musikalität und Beweglichkeit sollte schon vorhanden sein und auch das Bewegen des Körpers ähnlich einer Marionette, sollte man können und das dauert nun mal, ebenso ist es gut, wenn man die Bewegungen, die man macht, auch kennt. Bei mir dauerte es ca. 2 Monate bis ich die einzelnen Körperteile isolieren konnte. Das ist nicht ganz einfach, es soll ja auch locker aussehen. Trotzdem ist es gut, wenn man es weiter probiert, man muß ja nicht gleich öffentlich auftreten, man kann ja auch nur mit den Frauen tanzen und glaub mir, das macht soviel Freude und Spaß und es tut auch dem Körper gut.

Eine Türkin sagte mal zu mir: "wenn ich traurig bin, dann tanze ich!"

Das habe ich früher auch gemacht und manchmal finde ich tatsächlich auch heute noch den Rhythmus, um orientalisch zu tanzen aber eher für mich oder im privaten Bereich. Wenn man über 20 Jahre professionell getanzt hat, dann gibt man das nicht so einfach auf und man tanzt auch in einer Gruppe von Frauen oder auch mal für sich selbst und findet hier schon auch seinen Rhythmus wieder.
Fortbildungen, ein schönes Kostüm ist aber auch wichtig, die Leute bezahlen und dürfen dann auch einen professionellen Tanz erwarten. Warum habe ich aufgegeben? Es  kamen bei mir eben andere Dinge, wie Walking, Radeln usw. dazu. Das war mir dann wichtiger und man wird ja auch älter und die meisten orientalischen Tänzerinnen geben Unterricht, wenn sie nicht mehr tanzen. Das war mir einfach zu viel und ich hatte auch keine Lust dazu.

Orientalischer Tanz hat auch viel mit Lebenserfahrung zu tun. Ich habe alles ausprobiert von Tribal Dance bis hin zu Oriental Flamenco.
Ich habe das Zimbeln gelernt und ich kann die verschiedenen Rhythmen im Orientalischen Tanz trommeln und unterscheiden. 
Lachen mußte ich, in Istanbul gibt es einen Stadtteil, der "Taksim" heisst und das ist ein orientalischen Rhythmus. 
Ein wundervoller Rhythmus langsam und man kann sich wunderbar darauf Hüftbewegungen und Schrittkombis tanzen.




 Leider sind die Bilder ungleich groß, aber das geht nun mal halt nicht anders. 
 Und wenn es ankommt, freut man sich natürlich auch über einen Artikel in der Tageszeitung.







Orientalischer Tanz ist nicht einfach Hüftewackeln, wie du es vielleicht in orientalischen Ländern schon gesehen hast, da tanzen junge Mädchen und Frauen halbnackt und lassen ihren Busen auf den Glatzen der Männer tanzen. Das hat nichts mit Orientalischer Tanzkunst zu tun. Aber es wird gewünscht von Leuten, die keine Ahnung haben und mit Rhythmus hat das nichts zu tun.

Wer sich intensiv - und das sollte man als ernsthafte orientalische Tänzerin - mit dem ägyptischen oder orientalischen Tanz beschäftigt, der merkt, dass man mit ihm durchaus seinen Rhythmus findet und er hat nun mal auch eine gewisse Erotik, die uns ausgetrieben wurde oder wird, "sowas ist doch unanständig!" Orientalischer Tanz ist heilend und befreiend und auch rhythmisch. Ich habe die Frauen in den Kursen beobachtet und festgestellt, dass dieser Tanz den Frauen und auch mir gut tut.
Wir haben es selbst in der Hand unseren Körper zu entdecken und die erotische Kraft zurück zu erobern. In meiner aktiven Zeit des Orientalischen Tanzes hatte ich niemals Kreuzschmerzen.

Man muß nicht unbedingt vor Publikum auftreten, schon der Tanz unter Frauen ist wunderbar und auch die Figur ist unwichtig. Im Gegenteil, wenn man etwas mehr auf den Rippen hat, das ist wunderbar. Ich habe mal eine Tänzerin gesehen, die war im 6.  Monat schwanger und ich habe gemerkt, dass es dem Kind gut getan hat, hier wie in einer Wiege zu liegen und zu schaukeln. Doch sollte man, wenn man schwanger ist bestimmte Bewegung nicht mehr machen. Aber grundsätzlich kann man bis zur Geburt orientalisch tanzen, hier sollte man aber mit dem Arzt sprechen.

Namen wie Samial Gamal, Sahair Zaki, sind legendär und noch so viele andere und glaub mir, man kann auch vollständig bekleidet tanzen, was uns auch Hoda hier vormacht.


Übrigens ist es eine Kunst den Stock so durch die Finger gleiten zu lassen und dazu noch sich zu bewegen.  

Oder der Tanz mit der Melaya


Ein Tanz, der aus Alexandria kommt und man mit der Melaya (Tuch) auch sehr gut kokettieren kann.
Die Geschichte der Melaya kannst du hier lesen, sie gehört wie der Stocktanz oder auch der Zimbeltanz zur Folklore. 



Nach über 20 Jahren des Tanzens habe ich dann schweren Herzens dieses Hobby an den Nagel gehängt, weil dann andere Dinge, wie das Nordic Walking dazukam. Da ich hier Übungsleiterin bin, habe ich auch Kurse gegeben. Aber das ist mir inzwischen auch zuviel geworden. Ich tanze immer wieder mal zwischendurch und stelle fest, dass ich so auch meinen Rhythmus finde und auch beweglich bleibe. Natürlich sollte man schon wissen, wie es geht, deshalb ab und an einen Kurs besuchen und sich weiterbilden und nicht vergessen, was dahintersteckt, denn das ist mehr als Hüftgewackel. Mein nächster Kurs bei Jutta an der TTW.


Hier, der Link ist zu lang. 

Es gibt noch mehr Tanzstile, vielleicht schaffe ich es noch, um über Flamenco, Samba und Salsa zu berichten.

Sie sagt, wie es ist und Orientalischer Tanz gehört inzwischen auch zum Hochschulsport.


Nächste Woche am Mittwoch scheibe ich noch einen Bericht über einen Rhythmus hier geht es um ein Alphabet.


Kommentare

  1. Liebe Eva,
    danke für diesen interessanten Post über den Bauchtanz!
    Tolle Bilder von Dir, das selbstgenähte und bestickte Kostüm sidn herrlich aus!
    Ich wünsche Dir einen freundlichen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  2. Guten Morgen Eva,
    Respekt für dein großes Talent...ich weiß wovon ich schreibe, da ich vor langer Zeit mal in zwei Kursen den Bauchtanz probiert habe. Es sieht so viel leichter und beschwingter aus als es ist - ich fand es sehr anstrengend, doch Spaß hat es gemacht.
    Hab einen schönen Tag, Marita

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    1. Liebe Marita,
      wenn es anstrengend war, dann hast du vielleicht was nicht richtig gemacht,
      es kommt halt immer drauf an. Zwei Kurse sind halt auch ein bissel wenig.
      Aber hier man kann hier auch feststellen, ob man beim Tanz bleiben kann und will.
      Lieben Gruß Eva

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  3. Liebe Eva,
    es ist wirklich erstaunlich, was Du schon alles - und wirklich immer mit ganz viel Engagement und Erfolg - gemacht hast. Es hat Dir Freude gemacht und das war sicher auch für Dich die Hauptsache, gell.
    Angenehmen Mittwoch und lieben Gruß
    moni

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    1. Das stimmt liebe Moni und ich finde es schön, in meinem nun 70. Lebensjahr
      an all das zurück denken zu können und ich kann auf soviele Erlebnisse und
      auch das Kennenlernen von Menschen zurückdenken.
      Lieben Gruß Eva

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  4. Liebe Eva,
    ich bin begeistert, Du als orientalische Tänzerin. Das ist ja ganz prima.
    Die Bilder sind toll und ich glaube, Du hast das mit viel Leidenschaft gemacht.
    Und hattest viel Freude dabei.
    Ein schönes Hobby und schade, dass Du es aufgegeben hast.
    Dir einen kuscheligen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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    1. Liebe Nicole,
      ich habe das Hobby nicht aufgegeben, ich tanze immer noch, halt privat.
      Ich habe nur 2011 (mit immerhin über 60 Jahren) aufgehört öffentlich zu tanzen.
      :-))
      Aber, falls wir uns mal treffen sollten, dann können wir gerne zusammen mal tanzen. Ich zeige es dir, wie es geht.
      Lieben Gruß und ich hoffe, es geht dir gut.
      Eva

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  5. Liebe Eva,
    du schaffst es immer wieder mich zu überraschen. Der Post ist sehr interessant. Wunderschön sieht du in deinen selbstgenähten Kostümen aus. Die Fotos sind toll. Alles was du machst, machst du mit ganz viel Liebe. Ich kann mir gut vorstellen, wie begeistert dein Publikum war.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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  6. Liebe Eva,
    wunderbar, dass du deinen Traum vom Tanzen doch noch erfüllen konntest. Ich wollte als kleines Mädchen auch unbedingt tanzen, aber meine Mutter war dagegen. Schade eigentlich und ich hab mich dann später damit ausgetobt. Vielleicht besuche ich aber doch noch mal einen richtigen Kurs....nur nicht Bauchtanz, dafür hätte ich nicht die exotische Ausstrahlung. Ich habe aber eine gute Freundin, die Bauchtanz macht...ich möchte sie endlich mal auftreten sehen. Leider macht sie das ganz selten.
    LG Sigrun

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    1. :-)), das brauchst du doch auch gar nicht, so auszusehen, du kannst es dir ja mal anschauen und da kannst du dann ja auch ein wenig deine Beweglichkeit testen.
      Viele Menschen tanzen stocksteif und da ist gerade der OT geradezu gut dafür.
      Ich zeige es dir gerne mal, falls wir uns mal treffen sollen. Wir können ja mal ein
      OT-Treffen machen. Lach!!!
      Für mich sollte jeder Junge und jedes Mädchen einfach auch eine Tanzschule besuchen, früher gehörte das zum guten Ton und ich finde, wenn man wirklich tanzen kann, dann ist das toll.
      Lieben Gruß Eva

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  7. Wunderbar, dass Du diese Begabung besitzt und auch noch Gelegenheit gefunden hast, sie auszuleben und zu schulen!
    Dann liegt Dir der Rhythmus wirklich im Blut.

    Liebe Grüße

    Andrea

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  8. Liebe Eva,
    du weißt ja, was für einen Respekt ich vor dir und deinen vielen Tätigkeiten habe.
    Jetzt bin ich noch mehr erstaunt, was du alles machst und kannst.
    Wirklich toll.
    Und schön beschrieben hast du diesen orientalischen Tanz.
    Man versteht jetzt auch besser, was man damit verbindet.
    Ein sehr interessanter Beitrag wieder.
    Liebe Grüße
    Jutta
    Mein Beitrag

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