Das größte Problem des Journalismus liegt darin, einem Auflageninstinkt ohne Rücksicht auf Wahrheit und Gewissen
zu widerstehen.
*Joseph Pulitzer*









Was zeichnet dich aus? 52/10

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Heute ist Sonntag und somit ist es Zeit für die l0. von 52 Wochen.
Heute nehme ich die Aufgabe "Was zeichnet dich aus!"

Die Frage,
was zeichnet sie aus oder welche Stärken haben Sie, werden einem häufig in Bewerbungsgesprächen gestellt.


So habe ich auch bei diesem Thema vom Martin im Blogzimmer nachgedacht und mir überlegt, was zeichnet mich aus?

Bei einem Vorstellungsgespräch z.B. oder auch jetzt bei diesem Post, sollte man aber darauf achten, dass die Antworten nicht überzogen sind, sondern auch durch Fakten belegbar sind.


 Das kann ich, anhand von Zeugnissen, anhand Aussagen von Kollegen, Chefs und Freunden  und auch in mancherlei anderer Bezug.

Auch kann ich auf meine jahrelange berufliche Tätigkeit zurückblicken und leider muß ich sagen, dass ich meist mit Männern besser ausgekommen bin, als mit Frauen. An was das liegt, nun, ich möchte hier nicht näher drauf eingehen und bin doch auch froh, dass ich meist mit Männern zu tun hatte.
Aber auch im Bezug auf Publikum und Kunden im Büro  kam ich immer wieder gut an, es gibt immer welche, denen man es nicht recht machen kann, aber das merkt man dann doch recht schnell.
Aber Freundlichkeit steht hier an erster Stelle, auch wenn ein Bauherr oder Architekt es nicht glauben kann, dass er nun so mal nicht bauen darf und kann. 



Aber, da fällt mir ein, ich hatte mal einen Chef, der nur 1.62 m groß war. Er trug immer Schuhe mit Toreroabsatz, das sah schon lustig aus, aber trotz allem mußte er immer zu mir hochschauen, was ihm absolut nicht gepasst hat. Naja, das hat sich dann auch erledigt, er wude dann - da Beamter - versetzt, da er einfach mit Frauen nicht konnte und drangsaliert hat. .
Was zeichnet mich aus und was kann ich auch mit Fakten belegten?

Meine Teamfähigkeit, ich kann gut eine Gruppe führen und übernehme sehr gerne auch Verantwortung, denn das mußte man in meinem Job und man mußte auch aufpassen, was man sagt, denn nach meiner Aussage wurden eben auch Baupläne gefertigt. 

Anpassungsfähigkeit, hier kommt es natürlich auch wieder darauf an, in jeder guten Ehe gibt es Probleme und manchmal auch einen handfesten Streit, das gehört dazu und so ist es auch im Berufsleben.
Man hat auch im Kollegenkreis mal eine Meinungsverschiedenheit, es kann nicht sein, dass immer alle derselben Meinung sind. 

Belastbarkeit, die habe ich und die habe ich oft auch in meinen Zeugnissen bestätigt bekommen.
Ich habe einen klaren Kopf behalten, wenn es oft drauf und drunter ging. Was ich allerdings von vielen Leuten nicht sagen kann, die kamen schon morgens ins Büro und der Tag war schon gelaufen, wenn sie die viele Arbeit sahen. Bei uns kam zu dem was liegengeblieben ist, auch noch das normale Tagesgeschäft dazu.. Das war schon stressig.

Meine Beine sind vom Radeln und von verschiedenen Stürzen eben etwas mitgenommen,
auch etwas, was mich auszeichnet. Denn ich bin kein Gelegenheitsradler, ich fahr auch
Mountainbikestrecken mit Schanzen. 

Verantwortungsbewußtsein, das kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich das auch habe, denn das brauchte man in meinem Job, da muß man oft Aussagen treffen, die man dann schwerlich revidieren kann.
Verantwortung übernehmen vor allem auch für den Mist, den man eventuell gebaut hat und dafür geradestehen und nicht die Fehler bei anderen suchen, oder aber, dass es mir heute eben nicht so gut ging. Sondern sagen, dass man hier einfach nicht bei der Sache war und vor allem ich kann mich für ein eventuelles Fehlverhalten entschuldigen. Das ist nicht Jedem gegeben.

Hilfsbereitschaft, ich war Schwerbehindertenbeauftragter, ich habe eine Ausbildung als Ersthelfer im Betrieb und ich habe lange in der Nachbarschaftshilfe gearbeitet. Wenn mich Jemand braucht, bin ich zur Stelle und helfe. Wenn ich aber merke, dass ich ausgenützt werde, dann ist es mit meiner Hilfsbereitschaft vorbei. Ich habe auch schon sehr vielen Menschen geholfen, ihren Schwerbehindertenantrag durchzusetzen, habe Forumlare ausgefüllt und Botengänge gemacht. 
Das alles in meiner Freitzeit.
Es gibt Menschen, denen man den kleinen Finger gibt und dann nehmen sie die ganze Hand. 
Ich merke sehr gut, wenn Jemand Hilfe braucht und ich kann sehr gut zuhören und vor allem. das was man mir erzählt, erzähle ich nicht weiter, sollte so sein aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es eben nicht so ist.
. Das war z.B. auch bei der Nachbarschaftshilfe so, hier mußte man sogar dafür unterschreiben.
Die Nachbarschaftshilfe wurde mir dann doch zuviel, denn ich habe schon mal auch einen Clo geputzt o.ä. aber wie ich oben erwähnt habe, nahm man dann die ganze Hand und das muß ich nicht haben.
Aber hier habe ich als Demenzbegleiterin im Ehrenamt (Prüfung beim Landratsamt Ludwigsburg) sehr viel gelernt.


Dann hatte ich noch einen Herrn, den ich immer wieder im Heim besucht habe und mit ihm Opern gehört habe und da ich mich hier ganz gut auskenne war der liebe alte Herrn (nun er war 88 Jahre alt), ich bin ja auch eine alte Dame :-)) ganz begeistert und meine Besuche in der Stuttgarter Oper habe ich auch mit ihm durchgesprochen.

Corona kam und ich durfte nur noch am Telefon mit ihm sprechen, dann wurde er krank und kürzlich hatte er einen Schlaganfall und dieser kostete ihm das Leben, vielleicht war Corona schuld, aber er ist nicht an Corona gestorben.


Zur Beerdigung durfte ich nicht, aber ich habe ihn neulich auf dem Friedhof in Ludwigsburg besucht.


Nun, wie ist das mit meiner  Kreativität. Da sagen viele, sie wären kreativ!
Aber Kreativität ist nicht unbedingt, dass man super gut nähen kann oder 1001 Socken stricken. Kreativität ist nicht angeboren, man kann Kreativität auch erlernen.
Kreativ sein, ist auch nicht unbedingt etwas nachmachen, sondern bezieht sich auch auf soviele andere Dinge als z.B. basteln oder nähen.
Kreativität heisst auch von normalen Denkstrukturen abweichen und sich Dinge auch anders vorzustellen, bzw. andere Wege zu gehen. Kreativ sein wirkt sich auf auf die Zufriedenheit aus, wenn man sich selbst etwas erschaffen hat.

Mein Schwager hatte in Stuttgart ein Architekturbüro und hat auch das Haus meiner Eltern gebaut.
(altes Bild von 1962, das sind wir in Leonberg eingezogen)


Da ich mich damals schon sehr für Architektur und Innenarchitektur interessierte, haben meine Eltern beschlossen, dass ich Innenarchitektin werden sollte. Da man damals noch für diesen Beruf eine Scheinerlehre brauchte, durfte ich dann 2  1/2 Jahre als Scheiner in der Schreinerei Wenzler in Ditzingen lernen und als Schreinergeselle an der Industrie- und Handelskammer in Stuttgart meine Prüfung ablegen. Mein Gesellenstück war ein Schränkchen mit einer von Hand gezinkten Schublade (Zinken, kennt das heute noch Jemand?) Das Schränkchen mußte auf Gehrung gearbeitet sein und ein Türanschlag zu sehen sein. Ferner wurde eine Schlitz und Zapfenverbindung verlangt. All das kann ich heute noch und ja, wenn ich eine Schreinerei hätte, könnte ich das auch herstellen. Wer einmal im Leonberger Krankenhaus war, kann hier auch Arbeiten von mir sehen. Ich habe damals die ganzen Regale mit einigen Lehrlingen geschreinert und angebracht. Bevor wir damals diese Regale zusammengeleimt haben, haben wir innen noch unser Initialien angebracht. Wer heute diese Regale auseinandernimmt, kann sehen, wer sie gemacht hat. Allerdings ist mein Gesellstück gegenüber dem, was heute ein Geselle im Schreinerhandwerk herstellt sehr bescheiden. Einmal im Jahr gehe ich ins Haus der Wirtschaft nach Stuttgart und schaue mir die Arbeiten an, die die Gesellenprüflinge gemacht haben. Solltest du auch mal tun, du wirst staunen. Da das eine Bau- und Möbelschreinerei war, kann ich auch Futter setzen und Zimmertüren daran anschlagen und die Bekleidungen, die meist mit Schlitz- und Zapfenverbindung gemacht wurden,  anbringen. Heute kauft man das ja im Baumarkt in den 60er Jahren gab es das noch nicht. Vor Jahren habe ich mir in der Schreinerin, in der ich gelernt habe, ein Sideboard geschreinert, ich hab das heute noch und freue mich dran. Ich würde es nie entsorgen.

Dann habe ich noch 2 Semester an der Kunstakademie in Stuttart bei Herta Maria Witzemann (ich besuche sie immer mal an ihrem Grab an der Solitude, diese Tour werde ich heute nochmals machen und ich werde oft gefragt, wie sie war. Ich kann immer nur in dem Jahr sagen, dass sie ihr Handwerk verstanden hat und mit ihren Studenten sehr gut umgegangen ist)

https://schwabenfrau.blogspot.com/2020/05/radtour-nach-leonberg-in-den.html

 studiert und dazwischen noch meinen Mann kennengelernt, der das, was ich hier machte, als einen brotlosen  Beruf bezeichnete.. Ich hätte ja eine Arbeitsstelle gehabt, aber gefallen hats mir nie. In der Malklasse von Prof.Peters, erlebte ich, was Laienmalerei ist, so sagte er es immer zu seinen Schülern. Es gab enige, die dann aufgehört haben.  Seine Arbeiten kann man in der Galerie Würth in Schwäbisch Hall ansehen, sie sind wirklich gut. Er hat gerne mit Gouache gemalt.
Aber Kunst ist etwas, was eben Jeder anders auffasst und hast du einen "Gönner", so klappt manches viel besser.

Als ich die Kunstakademie geschmissen habe, wurde ich von meinen Eltern des Hauses verwiesen und bin bei meinem zukünftigen Mann eingezogen. Das Verhältnis zu meinen Eltern hat sich dann aber wieder gebessert. 

Meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Stuttgart (mit Aufnahmeprüfung) klappte und so kam ich dann in den Genuß eine qualifizierte Verwaltungsausbildung zu bekommen.
Verschiedene Ämter habe ich in all den Jahren besucht, meistens war ich nie länger als sechs Jahre auf einem Amt und so konnte ich doch einiges mitnehmen. Habe ich mich innerhalb der Behörde beworben, so hatte ich nie Probleme diese Stelle auch zu bekommen. Eine ganz neue Ausbildung begann ich dann im öffentlichen Baurecht und das mit 50 Jahren bei einem städt. Amt. Ich habe wieder ganz neu angefangen und das war meine Chance, die ich wahrgenommen habe. Ich kann also auf eine sehr gute und breit gefächerte Berufsausbildung zurückblicken und kann hier auch Zeugnis ablegen. Meine Ausbildung bei einem Amt in Stuttgart in Sachen Baurecht leistet mir heute noch gute Dienste.

Heute schaue ich manche Häuser, Balkonanbauten, Gartenhäuschen usw. ganz anders an.



Was zeichnet mich noch aus, dass ich mich überall behaupten kann und überall mit den Menschen in Kontakt komme und hier keine Schwierigkeiten habe.Wo immer ich bin, finde ich sehr schnell Kontakt.
Ich kann von mir behaupten, dass ich so bin, wie ich mich auf meinem Blog gebe und vor allem, ich bin zufrieden mit mir und ich mag mich sehr und ich kann auch in den Spiegel schauen. .

Trotz meines Alters finde ich mich nicht alt und ich würde nie von mir sagen, dass ich alt bin.
Übrigens "ALT" kann man schon in jungen Jahren sein.
 
Es gibt noch Dinge, die mich auszeichnen, die sind aber privat und da lassen wir sie auch.




Ich bin mein eigener Fotograf, vielleicht kann mich Brigitte mal ablichten, beim nächsen Mal, wenn wir uns sehen, dann wird nämlich nur Kaffee getrunken und Kuchen gegessen, hoffe ich doch.

:-))

Eine Collage gibt es auch wieder:



Martin im Blogzimmer
mit "Was zeichnet dich aus?"

Kommentare

  1. Liebe Eva,
    sehr interessant dein beruflicher Werdegang und dein Engagement in Altenheimen, der Nachbarschaft und als Demenzbegleiterin verdient Respekt. Zum Thema alt....Alt macht nicht die Zahl der Jahre, alt machen nicht die grauen Haare,
    alt ist, wer den Mut verliert
    und sich für nichts mehr interessiert. In diesem Sinne, bleiben wir aufgeschlossen, neugierig und natürlich auch fit.
    Danke dir für die Vorstellung und hab einen schönen Abend, Marita

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  2. Also liebe Eva,
    da ist dir ja ein long-long-long-Beitrag gelungen.
    Willst du dich etwa wo bewerben . . :-)
    Spaß beiseite :-) !
    Ehrlich, ich musste ihn überfliegen, aber natürlich sind mir ein paar Details ins Auge gesprungen, die mir besonders gut gefallen.
    Deine ehrenamtliche Arbeit z. B.
    Deine Energie, die du für deine Hobbys und Leidenschaften an den Tag legst.
    Da bin ich jetzt schon mal am überlegen, was ich da schreiben werde über mich.
    Aber bis dahin fällt mir sicher auch was ein ;-)
    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Lach liebe Jutta,
      ich könnte mich ja mal bewerben, ich . Aber nein, ich bin froh, dass ich Pensionistin.
      ABER, wer weiß, dass ich mich im öffentlichen Baurecht sehr gut auskenne,
      fragt mich oft, ob die Baumaßnahme verfahrensfrei ist oderman eine Befreiuung braucht oder aber auch eine Genehmigung.
      Ich sehe meist auf den ersten Blick ob z.B. eine Kursleiterin ihre Kurse in für diese Maßnahme eine Genehmigung hat oder nicht.
      Man kann nicht einfach irgendwo in seinem Haus, im Keller so einen Kurs abhalten,
      da muß man schon die Behörde fragen. Bin ich nicht tangiert, denke ich mir meinen Teil. Bin ich aber damit befasst und muß noch Geld dafür bezahlen, sei es ein Kosmetikstudio oder ähnliches, dann frage ich doch nach, ob das öffentlich rechtlich genehmigt ist und
      werde tätig. Meistens ist es ja auch so, dass nicht wissen nicht vor Strafe schützt.
      ABER, hier geht es um meine Gesundheit und wenn ich keinen 2. Rettungsweg im Falle einer Gefahr habe, dann werde ich schon recht pampig und erkundige mich.
      Ich weiss, es gibt viele solcher Dachstöcke, Kellerräume und Studios, aber Jeder, der so einen Kurs abhält, sollte sich wirklich vorher erkundigen, ob er denn das baurehtlich auch darf und kann.
      HIER IST MIR MEINE GESUNDHEIT WICHTIG und vor allem, dass ich im Falle einer Gefahr, z.B. einem Brand auch über den 2. Rettungsweg mich retten oder gerettet werden kann.
      Wenn etwas hier passiert, kann das sogar strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.
      Auch hier geht es um Menschenleben., siehe im Keller vergitterte Fenster usw.
      Liee Grüße Eva

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  3. Du hast einen sehr spannenden Berufsweg eingeschlagen. Hut ab vor der Schreinerlehre. :-) Ich wünsche dir noch viele spannende Jahre, in denen du deine Begabungen einsetzten kannst, so wie du es möchtest. ;-) Liebe Grüsse von Regula

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    1. Liebe Regula,
      ich sage mir immer, es ist etwas, was man gelernt hat immer gut. Ich bin handwerklich ganz gut drauf und kann ganz gut werkeln. Es ist ganz gut, wenn man nicht immer für alles einen Mann braucht.
      Och ja, danke für das Leben, ich denke ich falle eher vom Rad und bin tot, als an etwas anderem. Übrigens Winnetour bekam sein Pferd auch mit ins Grab, ich will meines auch mitnehmen.
      Ich habe gerade sowas von gegrinst und du wiesst auch warum, gell?
      Lieben Gruß Eva

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  4. Liebe Eva, was soll ich dazu sagen? Mir wird immer mehr bewusst warum wir uns so gut verstehen, da wir sicher mehr Gemeinsamkeiten besitzen als wir anfangs gedacht haben. Und es bewahrheitet sich wieder: man darf nicht suchen, das Glück kommt von alleine, und zwar dann wenn man nicht damit rechnet. Vielen herzlichen Dank, dass wir uns persönlich kennen lernten. Und wenn ich ein Mann wäre, würde ich Dich auf Händen tragen - ja ist gut grins ich hör wie Du sagst: Ne, niemals, ich kann selbst laufen! Bin mir auch sicher, dass da jemand einen Fehler machte als er dein Geburtsjahr dokumentierte , Du wirkst viel jünger. Freu mich aufs Wochenende! Viele liebe Grüße Brigitte (die nun über evtl. Spekulationen schmunzelt)

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    1. Du kennst mch aber schon genau, tatsächlich ging mir beim ersten Lesen durch dien Kopf:
      "ich kann alleine laufen!" und von einem Mann mache ich mich eh nicht abhängig.
      NIEMALS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Naja, solange man über einen spricht, ist man nicht tot.
      Bin heute in Ludwigsburg gewesen, puhhh, es ist warm. Auf dem Fahrrad wäre es kühler gewesen.
      Liebe Grüße Eva

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