Das Waldkloster der regulierten Augustinerinnen auf dem Baiselsberg
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Am Samstag dem 4. April machte ich mich frühmorgens auf, um mit dem Rad diese Tour auf den Baiselsberg zu machen. Geplant habe ich das schon lange und der Tag war nun mal ideal dazu.
Ich bewege mich hier auf Wegen, die tief im Wald liegen, ja fast fernab jeglicher Zivilisation sind, aber man durchaus mal einen Traktor oder aber auch Waldmenschen sehen kann. Es wurde hier sehr viel gesägt und Holz gemacht.
Aber da fahre ich in genügendem Abstand vorbei und ja, der Staub und der Dreck hat mir mehr zu schaffen gemacht, als dieser blöde Virus. Ich nehme es, wie es kommt. Mein Heuschnupfen plagt mich mehr.
Der Baiselsberg im Landkreis Ludwigsburg zählt zum Naturpark Stromberg-Heuchelberg und ist mit einer Höhe von 476,6 m ü. NN der höchste Punkt des Strombergs.
Hier kommt man auch durch die Gemeinde Hohenhaslach und so früh am Morgen habe ich eine Gruppe Störche gesehen, leider sind sie bei meinem Anblick entfleucht, aber auch zu sehen, wie ein Storch abhebt und sich in der Luft bewegt, ist wunderbar.
Der Baiselsberg im Landkreis Ludwigsburg zählt zum Naturpark Stromberg-Heuchelberg und ist mit einer Höhe von 476,6 m ü. NN der höchste Punkt des Strombergs.
Hier kommt man auch durch die Gemeinde Hohenhaslach und so früh am Morgen habe ich eine Gruppe Störche gesehen, leider sind sie bei meinem Anblick entfleucht, aber auch zu sehen, wie ein Storch abhebt und sich in der Luft bewegt, ist wunderbar.
Der Storch vor der Georgskirche in Hohenhaslach ganz weit oben.
Das Kloster kannst du nur zu Fuß oder mit dem Rad erreichen. Man kann auch irgendwo parken, aber das mußt du selbst rausfinden. Ich fahr mit dem Rad, da komm ich überall durch, insgesamt hatte ich aber gut 745 Höhenmeter zu überwinden, mit dem Pedelec kein Problem.
Weiter geht die Radelei und zwar steil nach oben und an den Unteren Seen (Hamberger See) vorbei, das sind verschiedene Weiher und ist ein Naturschutzgebiet. Wir gehen da mal wieder im Sommer vorbei, denn die Tour und die Umgebend ist sehr schön und sehenswert. Vor allem die Aussicht sollte man genießen. Am Morgen war es hier noch sehr diesig und nur in den Weinbergen hantierten ein paar Wengerter (Weingärtner) herum.
An solchen Seen haben wir hier wirklich keinen Mangel.
Siehst du hier unten den See, das war ich vorher und jetzt bin ich noch nicht ganz oben.
An solchen Seen haben wir hier wirklich keinen Mangel.
Siehst du hier unten den See, das war ich vorher und jetzt bin ich noch nicht ganz oben.
Dann geht es noch weiter nach oben, bis mir meine Tante im Navigationsgerät sagte, dass ich links hochfahren muß. Also versierte Montainbiker vielleicht, aber nur vielleicht! Aber das ist nur ein Wanderweg, also gut, es ist wirklich sehr steil und man muß aufpassen, dass man nicht ausrutscht. Wie immer die Schiebehilfe und nach oben geklettert, oben begegneten mir ein paar Leute, die aber gehörigen Abstand gehalten haben.
Weiter geht es und dann ist sie da, tief im Wald drinnen liegt sie, die Klosterruine auf dem Baiselsberg bei Hohenhaslach.
Wenn man bedenkt, wie alt das ist und wie die Frauen hier "schaffen" mußten und wie karg das Leben war, man kann es sich nicht vorstellen.
Gegründet wurde das Kloster um das Jahr 1370 von Mechthild von Zollern und Anna von Hohenlohe. Die "frommen Schwester brachten Stiftungen und Schenkungen ein und sicherten so die Pfründe des Klosters.
Zinsen waren nach biblischer Auffassung im Mittelalter verboten so konnten die Bauern für Grundstückskäufe Kapital erwerben und führten Rente für ein bestimmtes Stück Land an die Klause ab.
Neben Einnahmen aus dem Stiftungsvermögen waren Handarbeiten wie Weben und Spinnen eine Erwerbsquelle.
Eine weitere Erwerbsquelle war die Erziehung von Kindern wohlhabender Eltern, diese waren im Kloster untergebracht.
Die "frommen Schwestern" mußten sich somit keinem Bettelorden zuwenden.
Graf Eberhard von Württemberg brauchte Platz für Dominikaner als Lehrkräfte an der neu gegründeten Universität Tübingen und wollte Augustiner-Eremiten vom Tübinger Kloster auf den Baiselsberg umsiedeln und die Schwestern vertreiben. Der Bischof von Speyer konnte das mit päpstlicher Hilfe aber verhindern.
Graf Eberhard im Bart betrieb dann im 15. Jahrundert Klosterreformen. Nach einer Umwandlung in einen Konvent der regulierten Augustinerinnen hatten die Schwester jetzt ein Leben nach den Regeln des Heiligen Augustinus in Armut, Keuscheit und Gehorsam zu führen. Vorsteherin war die Priorin, die Mutter oder die Mater, Schwestern wurden vorwiegend Nonnen genannt. Die Kirche wurde Wallfahrtskirche mit einem übergroßen Zahn des Hl. Christopherus als Reliquie.
Nach Herzog Ulrichs Rückkehr 1534 wurden Kirchengüter im Zuge der Reformation eingezogen. Das Kloster verarmte, manche der zehn bis 15 Schwestern flohen, andere blieben. Die letzten baten untertänig um Nahrung und Unterhalt, weil sie nichts mehr zu „beyssen und zu brechen“ hatten. Schließlich wird 1556 das Kloster „abgefertigt“. Drei Schwestern kommen noch ins Spital nach Vaihingen. Das Kloster nutzten als willkommenen Steinbruch noch viele Jahre die Menschen der Umgebung.
Quelle: Heilbronner Stimme
Gegründet wurde das Kloster um das Jahr 1370 von Mechthild von Zollern und Anna von Hohenlohe. Die "frommen Schwester brachten Stiftungen und Schenkungen ein und sicherten so die Pfründe des Klosters.
Zinsen waren nach biblischer Auffassung im Mittelalter verboten so konnten die Bauern für Grundstückskäufe Kapital erwerben und führten Rente für ein bestimmtes Stück Land an die Klause ab.
Neben Einnahmen aus dem Stiftungsvermögen waren Handarbeiten wie Weben und Spinnen eine Erwerbsquelle.
Eine weitere Erwerbsquelle war die Erziehung von Kindern wohlhabender Eltern, diese waren im Kloster untergebracht.
Die "frommen Schwestern" mußten sich somit keinem Bettelorden zuwenden.
Graf Eberhard von Württemberg brauchte Platz für Dominikaner als Lehrkräfte an der neu gegründeten Universität Tübingen und wollte Augustiner-Eremiten vom Tübinger Kloster auf den Baiselsberg umsiedeln und die Schwestern vertreiben. Der Bischof von Speyer konnte das mit päpstlicher Hilfe aber verhindern.
Graf Eberhard im Bart betrieb dann im 15. Jahrundert Klosterreformen. Nach einer Umwandlung in einen Konvent der regulierten Augustinerinnen hatten die Schwester jetzt ein Leben nach den Regeln des Heiligen Augustinus in Armut, Keuscheit und Gehorsam zu führen. Vorsteherin war die Priorin, die Mutter oder die Mater, Schwestern wurden vorwiegend Nonnen genannt. Die Kirche wurde Wallfahrtskirche mit einem übergroßen Zahn des Hl. Christopherus als Reliquie.
Nach Herzog Ulrichs Rückkehr 1534 wurden Kirchengüter im Zuge der Reformation eingezogen. Das Kloster verarmte, manche der zehn bis 15 Schwestern flohen, andere blieben. Die letzten baten untertänig um Nahrung und Unterhalt, weil sie nichts mehr zu „beyssen und zu brechen“ hatten. Schließlich wird 1556 das Kloster „abgefertigt“. Drei Schwestern kommen noch ins Spital nach Vaihingen. Das Kloster nutzten als willkommenen Steinbruch noch viele Jahre die Menschen der Umgebung.
Quelle: Heilbronner Stimme
Die ca. 2000 m² umfassende Grabungsfläche und ihre Umgebung waren vor
der Ausgrabung vollständig bewaldet. Oberflächenfunde von
Keramikscherben sprachen 1970 für eine abgegangene mittelalterliche
Siedlung. Die von 1975 bis 1990 vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg
(heute Landesamt für Denkmalpflege) geförderte und insbesondere von der
Stadt Vaihingen/Enz finanziell unterstützte Ausgrabung sollte die völlig
vom Waldboden bedeckte Anlage identifizieren: Im Ostteil des
Grabungsbereiches kamen die mit Abbruchschutt gefüllten Fundamentgräben
einer kleinen Kirche mit Rechteck-Chor zum Vorschein, sowie das
Altarfundament, der Friedhof und die Umfassungsmauer. Im Westen und
Süden fanden sich die Fundamentreste einiger Wohn- und
Wirtschaftsgebäude, der teilweise erhaltene Tonfliesenboden eines
Wohnraums, zwei Gewölbekeller, ein Backofen sowie ein 10 m tiefer
Ziehbrunnen und Reste von Abwasseranlagen und Steinpflasterungen. Damit
war die Anlage als Kloster zu identifizieren, das durch einige Urkunden
(ohne Hinweis auf seine Lokalisation) bekannt war. Die Anlage wurde
nicht vollständig ausgegraben; spätere Untersuchungen könnten neue
Gesichtspunkte bringen.
Die Fundamente der kleinen Kirche wurden mit Fremdsteinen
rekonstruiert, ebenfalls der oberirdische Teil des Ziehbrunnens. Den
Tonfliesenboden eines Wohnraums ersetzte man durch eine wetterbeständige
Nachbildung.
Die Reste der Mauerfundamente wurden in ihrem Fundzustand konserviert. Als bedeutender Ertrag der Ausgrabung gelten die in außergewöhnlich großer Menge und Formenvielfalt geborgenen Keramikscherben, die auf Grund der archivalischen Befunde relativ genau datierbar sind und z. T. zu vollständigen Gefäßen rekonstruiert werden konnten. Daneben fanden sich zahlreiche Ofenkacheln, viele davon figürlich ornamentiert sowie u. a. Glasfragmente und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Die Pflege des Grabungsgeländes wird von der Stadt Vaihingen/Enz besorgt. Ausgewählte Funde, Urkundenreproduktionen und Grabungsfotos sind in dem kleinen Klostermuseum im Rathaus Horrheim ausgestellt, das zu den Öffnungszeiten der Verwaltungsstelle zugänglich ist.
Die Reste der Mauerfundamente wurden in ihrem Fundzustand konserviert. Als bedeutender Ertrag der Ausgrabung gelten die in außergewöhnlich großer Menge und Formenvielfalt geborgenen Keramikscherben, die auf Grund der archivalischen Befunde relativ genau datierbar sind und z. T. zu vollständigen Gefäßen rekonstruiert werden konnten. Daneben fanden sich zahlreiche Ofenkacheln, viele davon figürlich ornamentiert sowie u. a. Glasfragmente und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Die Pflege des Grabungsgeländes wird von der Stadt Vaihingen/Enz besorgt. Ausgewählte Funde, Urkundenreproduktionen und Grabungsfotos sind in dem kleinen Klostermuseum im Rathaus Horrheim ausgestellt, das zu den Öffnungszeiten der Verwaltungsstelle zugänglich ist.
Quelle: Wikipedia
Dann ging es weiter und hier runter, grusel, aber
no risk, no fun,
meine Devise und ich bin immer gut damit gefahren. Nur so kann man etwas erleben und die Schönheiten sehen, die man auf den normalen Wegen nicht sieht.
Auch hier war fast Niemand unterwegs. Es ist ja auch wirklich sehr tief drinnen im Wald und man hätte meinen können, hier husten die Hasen.
Und dann führte mich mein Navigationsgeräte hier auf diesen Weg, ich mußte drei Baumstämme, die über dem Weg lagen, überqueren und das mit einem Rad,
das 22 Kilo wiegt. Gottseidank hat Niemand gehört, wie ich geflucht habe. Ich habe mich aber oben schon dafür entschuldigt.
So ähnlich gings den ganzen Weg durch!
So ähnlich gings den ganzen Weg durch!
Zurück, nee, das ist nicht meines und irgendwo muß ja der Weg auch hinführen. Ich denke hier ist ein Forwarder gefahren, diese Furchen und dann bin ich auch noch in dem Dreckloch hängengeblieben und siehe da, der liebe Gott hat mich auf den rechten Weg gebracht und ich sah aus wie die Sau. Dass man auf solchen Wegen nicht fahren kann, ist klar, dann wird eben geschoben.
Es geht weiter der L 1106 zu, auf einer wunderbaren Straße, die durchweg durch den Wald führt. Niemand zur Stelle und das war auch o.k. so. Durch das wunderbare Kirbachtal und dann die Stelle zum inne halten. Das habe ich gemacht und ein Vaterunser gesprochen. Wer ein wenig lateinisch kann, kann es auch lesen.
Nicht zu vergessen möchte ich die vielen Blumen, die hier im Wald blühen und einige Zitronenfalter waren auch da.
Ich krieg Euch noch.
Stelle zum inne halten!
Crux Fidelis, inter omnes
una arbor nobilis
Treues Kreuz, du einzig edler
unter allen Bäumen.
Ja, schon wieder diese geheimnisvollen Zeichen, man kann sie überall sehen. Ich erkläre dir das mal später.
Es hängt mit dem Käufer, den Festmetern usw. zusammen.
Noch ein Blick zurück auf eine schöne Landschaft, das ist das Kirbachtal.
Nicht zu vergessen möchte ich die vielen Blumen, die hier im Wald blühen und einige Zitronenfalter waren auch da.
Ich krieg Euch noch.
Stelle zum inne halten!
Crux Fidelis, inter omnes
una arbor nobilis
Treues Kreuz, du einzig edler
unter allen Bäumen.
Ja, schon wieder diese geheimnisvollen Zeichen, man kann sie überall sehen. Ich erkläre dir das mal später.
Es hängt mit dem Käufer, den Festmetern usw. zusammen.
Noch ein Blick zurück auf eine schöne Landschaft, das ist das Kirbachtal.
Weiter ging es dann über Oberrixingen und den Weiler der Burg Hohensachsenheim und dann war ich wieder zuhause.
Zunehmend merkte man aber, dass man wieder in bewohnte Gegenden kommt. Es war einiges los und ich war dann froh, als ich zuhause war. Duschen und dann Hasen backen.
Zunehmend merkte man aber, dass man wieder in bewohnte Gegenden kommt. Es war einiges los und ich war dann froh, als ich zuhause war. Duschen und dann Hasen backen.
War toll, auch alleine hat es mir totalen Spass gemacht. Aber ich freue mich sehr, wenn wir wieder zusammen mit der Gruppe radeln und irgendwo einkehren können.
Nächste Woche zeige ich dir meine Tour vom Montag, die war kräftig und auch wenig Menschen unterwegs. Eigentlich könnte das so bleiben.
Es ist heute wieder lang, aber ich mag das so, du muß ja nichts alles lesen, aber ich zeige dir gerne meine Heimat und was wir hier für Schätze haben. Ich hoffe, die Radeltor hat dir gefallen und du hast dir ein wenig Zeit genommen.
Gerne können wir auch mal zusammen radeln, wenn du Lust hast und diese blöde Zeit vorbei ist.
Mich freut es immer wieder zu sehen und festzustellen, was wir hier für Kostbarkeiten haben, die nicht soweit entfernt sind. Nochmals, mein Rad war der beste Kauf der letzten zwei Jahre.
Wie immer die Zusammenfassung
Radtour am 4.April 2020, Abfahrt 10:08 Uhr
Wetter 8 Grad
Luftfeuchtigkeit 59 %
745 Höhenmeter
56,76 Kilometer
Reine Fahrzeit: 3:45 Std. (Höhenmeter waren kräftig)
Damit du dir ein wenig ein Bild der Wege machen kannst, habe ich dir hier ein Filmchen.
Ich komme aber im Sommer nochmals, dann sieht es noch schöner aus.
Naturdonnerstag
My Corner of the World
Gartenglück
Gerne können wir auch mal zusammen radeln, wenn du Lust hast und diese blöde Zeit vorbei ist.
Mich freut es immer wieder zu sehen und festzustellen, was wir hier für Kostbarkeiten haben, die nicht soweit entfernt sind. Nochmals, mein Rad war der beste Kauf der letzten zwei Jahre.
Wie immer die Zusammenfassung
Radtour am 4.April 2020, Abfahrt 10:08 Uhr
Wetter 8 Grad
Luftfeuchtigkeit 59 %
745 Höhenmeter
56,76 Kilometer
Reine Fahrzeit: 3:45 Std. (Höhenmeter waren kräftig)
Damit du dir ein wenig ein Bild der Wege machen kannst, habe ich dir hier ein Filmchen.
Ich komme aber im Sommer nochmals, dann sieht es noch schöner aus.
Naturdonnerstag
My Corner of the World
Gartenglück












































Liebe Eva
AntwortenLöschendas war eine wahnsinns Tour und wieder so schön erklärt alles , ich finde es grossartig. Gut dass du wieter geradelt bist in dem Matschweg und nicht mehr zurück. O ja da skenne ich bei manchen Touren mit den dreckigen Schuhen, ich sag eimmer dann zu mir das ist pures Abenteuer !!!
Schön war es an zusehenund zu lesen alles. Danke dir!
Schönen Abend wünsche ich dir!
Lieben Gruss Elke
Der Fehler ist behoben, du kannst bitte diesen Beitrag wieder verlinken !
AntwortenLöschen♥lichst Jutta
Komme später vorbei um alles genau lesen zu können ;-)
WOW liebe Eva! Ich bewundere deine Ausdauer, trotz deines tollen Rades. Mein Mann will sich nächstes Jahr auch eines zulegen! Die machen ihren Preis bestimmt wett.
AntwortenLöschenKomm gesund durch die Ostertage und hab ein hoffentlich schönes Fest!
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne,
Löschenwenn du ein Radl kaufst, lass dich gut beraten. Ein gutes Pedelec fängt bei
2.500 Euro an, alles andere kannst du vergessen. Die taugen nichts und hier spart man am falschen Ende. Informiere dicht richtig. Ich bin gerade dran, mir ein neues zu gönnen,
aber da warte ich noch und dieses mal muß es ein richtiges Mountainbike sein, mit dem
ich so richtig durch den Wald brettern kann.
Ausdauer, ich weiß nicht, ich vergleiche es mit an der Nähmaschine sitzen, da hätte ich keine Lust dazu. Ausserdem habe ich ja auch noch meine Nähmaus, die mich gut versorgt hat. Alles was Spaß und Freude macht, bedarf keiner Ausdauer und mir macht die Bewegung eben auch Spaß.
Lieben Gruß Eva
Das waren ja abenteuerliche Wege liebe Eva, aber schön das Du "durchgehalten" hast trotz Pfützen und Schlamm.
AntwortenLöschenDas Storchenfoto (das allererste) finde ich ja supergelungen, toll es schaut so aus, als ob er extra eine Runde für Dich fliegt.
So nun muss ich aber weiter, habe heute noch ein wenig zu Räumen ...
Ich wünsche Dir ganz, ganz schöne Ostern, lass Dir die Tage nicht zu lang werden (aber nein das wirst Du bestimmt nicht), bleib schön gesund und wir lesen uns nächste Woche wieder, liebe Grüße
Kirsi
Kirsi
Liebe Eva,
AntwortenLöschenich bin so begeistert von deinen schönen Touren! Mit Freude habe ich Deinen Bericht gelesen! Und es gibt NICHTS Schöneres, als alleine früh am Morgen bereits in der Natur unterwegs zu sein. Man sieht Dinge, die man tagsüber nicht finden oder gar übersehen würde. Das Foto vom fliegenden Storch ist einmalig!
Bleibe Du auch gesund und genieße die Ostertage bestmöglich,
ganz liebe Grüße vom Niederrhein sendet
LONY x
Ja, das kann man so sagen und am Montag bin ich auch recht früh hier weg. Die Tour kommt noch, aber erst muß ich über die tolle Frau, die darin vorkommt etwas schreiben. Ich hab noch mehr Touren aber ich will ja auch nicht langweilen und immer nur Touren zeigen.
LöschenAber ob ich nun meineKilometer schreiben, oder schreibe, wieviele Seiten ich von Büchern gelesen habe oder wieviel Kilometer Wolle ich verstrickt habe, das bleibt ja gleich.
Lach !!!
Liebe Grüße Eva
Hallo Eva,
AntwortenLöschenvielen Dank für diese schöne Radtour und die tollen Fotos! Da nimmt man dreckige Schuhe sicher gern in Kauf :-).
Viele Grüße zu Dir, Katja
Liebe Eva,
AntwortenLöschenwas für eine Tour! Beim nächsten Mal bitte etwas weniger steil, gefährlich und dreckig, gell. ;-)
Herrliche Bilder hast Du wieder mitgebracht und ich war bei Dir und habe jede Fotorast genossen.
Liebe Grüße
herzlichst moni
Leider nicht Moni, die nächste Tour wird leider fast 900 Höhenmeter werden, die habe ich am Montag gemacht, aber zwischendrin kommt was anderes und am kommenden Samstag gehts wohl nochmals recht hoch rauf.
LöschenBei uns hier ist es eben hügelig und mit dem Rad kein Problem.
Liebe Grüße Eva
Das war wieder eine wunderbare Tour, an der ich gerne digital teilgenommen habe. Als Lost Place Fan würde ich die Klosterruine gerne Mal in echt besuchen. Von deinen Bildern gefällt mir das zweite Storchbild besonders.
AntwortenLöschenLiebe Grüße!
Dann besuche doch mal Stuttgart bzw. die Umgegend, ich bin überzeugt, dass es dir gefällt.
LöschenAls Stadtführer kann ich dir auch Jemand empfehlen, der das wunderbar macht.
Auch die Weißenhofsiedlung ist richtig sehenswert, da schreibe ich gelegentlich auch mal einen Bericht und über den ältesten Wohnturm in Stuttgart. Interessant auch das Haus von
Le Corbusier, dass er ein Eisenbahnfan war, siehst du ganz deutlich in diesem Haus.
Lieben Gruß Eva
Bravo, den Storch hast du ja aus nächster Nähe fotografieren können!
AntwortenLöschenMir ist auch mal einer quasi, über dem Kopf dahingesegelt und ich kann mich erinnern, wie beeindruckend das war! In den Matsch bist du getreten, aber ich glaube, das bringt Glück?
Das Filmchen hat die Tour sehr schön aufgezeigt, aber das war halt eben zu einer ganz anderen Jahreszeit, da war der Wald so herrlich grün....
LG Heidi
Das Vido ist im Grünen entstanden, das stimmt, aber eine anderes gab es nicht und ich finde die Wanderungen des Autors klasse.
LöschenTja, da müssen wir nochmals hin liebe Heide, weil es ist zur Zeit eben noch nicht Grün im Wald.
Da lade ich dich dann herzlich zu einer Radtour ein ob virtuell oder auch in der Wirklichkeit,
du darfst gerne mit.
Ein Pedelec kann man sich ausleihen, gleich hier vor Ort. Radeln ist auch gut für die Fitnes
Lieben Gruß Eva
wow
AntwortenLöschendas war wirklich eine abenteuerliche Tour
aber man merkt dass es dir Spaß gemacht hat
es ist wirklich herrlich in der Natur
und solche Relikte aus alter Zeit interessieren mich auch immer
das Storchenfoto ganz oben gefällt mir auch sehr
liebe grüße
Rosi
I'm always glad to see the photos you share of your tours around your area! I love the flowers and trees but the stone remains are what really intrigue me :)
AntwortenLöschenI'm delighted to read your post at 'My Corner of the World' this week! Thanks for linking up!
Toll so ein Pedelec :-) Das war bestimmt eine wunderschöne Tour!
AntwortenLöschenUnd so richtig abenteuerlich. Wir sind jetzt hier auch viel mit Fahrrad unterwegs.
Herrlich bei dem Wetter!
Liebe Grüße von Urte
Mein Akku von meinem Rad ist auch wieder geladen, aber solche Wege fahre ich nicht. Jetzt ist es schön durch den Wald zu fahren wenn es noch kein Laub hat. Das Wetter ist ja geradezu Radfreundlich im Moment. Sicher ein interessanter Ort die Klosterruine.
AntwortenLöschenGib acht auf dich wenn du alleine Unterwegs bist und bleib gesund.
L G Pia
Ich weiß ja nicht liebe Pia, wie du deinen Akku lädst, aber es ollte niemals leer gelassen gelagert werden, das schadet dem Akku.
LöschenLiebe Grüße Eva
Thnk you for tour.
LöschenWow, liebe Eva,
AntwortenLöschenwas für eine schöne Tour. So fahre ich auch gerne durch die Wälder und auch immer auf der Suche, nach der Vergangenheit, und da kann man auch hier abseits der normalen Wege durchaus was entdecken. Darüber habe ich auch auf meinem Blog berichtet (Lost Places). Wenn ich in Deiner Nähe wohnte, schaute ich mir dieses Kloster auch an, soviel Geschichte. Solche Orte besuche ich gerne, besonders, wenn sie schon so alt sind.
Ich wünsche Dir frohe Ostern und bleib gesund.
Viele liebe Grüße
Wolfgang