Solange der Nagellack nicht trocken ist, ist eine Frau wehrlos. *Burt Reynolds*
Ich muß doch die Bemerkung machen, daß die schönen lange nicht so gefährlich sind wie die häßlichen. Denn jene sind gewohnt, daß man ihnen den Hof macht, letztere aber machen jedem Manne die Kur und gewinnen dadurch einen großen Anhang. *Heinrich Heine*
„Tragödie ist eine Nahaufnahme; Komödie, eine Totale.“ *Buster Keaton*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Flatbread mit gegrillter Paprika

Was ist Flatbread?

Flatbread ist ein Fladenbrot, aber es klingt vielleicht besser, als Fladenbrot, deshalb heisst es eben so. 

Sicherlich kennst du Fladenbrot, türkisch ist das Yufka. Fladenbrot gehört zu den ersten Brotsorten der Welt und war auch bei den Ägyptern und den Sumerern bekannt. 

Es ist auch das älteste Getreiderezept, nämlich ein Brei, aus dem dünne Fladen gemacht werden und diese werden gebacken. Da diese Fladen keine Hefe enthalten, gehen sie nicht auf und bleiben flach

Dieses Rezept ist genial und diese Fladen kann man auch gut als Fingeressen (Fingerfood) oder als Snacks (Zwischenmahlzeit) anbieten. 

Für den Teig kannst du alle möglichen Getreidesorten nehmen, ich habe fein gemahlenes Dinkelmehl Type 630 genommen. Ich mag Dinkelmehl sehr, weil es so einen nussigen Geschmack hat. 

Für 2 Fladen

1 Bund Basilikum
200 g Dinkelmehl (Type 630)
50 g kalte Buter
1 1/2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker
100 ml Sahne
130 ml Buttermilch
180 g gegrillte Paprika aus dem Glas
1-2 EL Olivenöl

Zubereitung

Basilkum waschen, trocknen und die Blätter fein hacken. Mehl in eine Schüssel oder auf die Arbeitsplatte geben. Butter in kleinen Flöckchen drauf geben und mit Salz, Zucker und Basilikum mit den Händen zu feinen Bröseln zerreiben,
Sahne und Buttermilch mit dem Schneeben verrühren und unter den Teig geben.

Teig im Kühlschrank etwas ruhen lassen.

Backofen auf 250 Grad vorheizen.
Wenn du einen Pizzastein hast, dann diesen in die Mitte schieben und mit vorheizen.
Alternativ funktioniert das auch mit einem umgedrehten Backblech, das du in die  Mitte des Backofens schiebst und dort mit aufheizt. 

Paprika grob würfeln oder in Streifen schneiden. Teig in zwei Portionen teilen (geht auch mit einem großen Fladen, dann aber aufpassen, dass der Teig nicht über das Backblech läuft) und sehr dünn auswellen. 

Auf ein Backpapier legen, mit etwas Olivenöl bepinseln, mit der Paprika belegen und auf dem Backpapier auf den Stein oder das Blech geben, (Vorsicht, der Teil ist sehr weich und dünn).

 

Ca. 15 Minuten backen, danach gleich das 2. Fladenbrot backen,

Vorsicht, das Fladenbrot ist sehr sehr heiß, hier raucht es sogar noch, wenn man es aus dem Backofen nimmt.

 Ich bin mir sicher, dass das auf jedem Fest gut ankommen wird, es schmeckt nämlich sehr sehr lecker und lecker ist es auch kalt zu essen. 


Ich bin heute mit dem Fahrrad unterwegs und mache Strecke, besuche die Störche bei Tripsdrill und den Neippberg bei Brackenheim, auf der Rückfahrt schaue ich dann noch bei den Eidechsen vorbei. Das Wetter wird heute genial (13 Grad), also nichts wie raus und an die frische Luft, deshalb werde ich meine Blogrunde erst heute Abend oder morgen früh tätigen.
Bis bald.


Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Eva,
    das sieht aber wirklich lecker aus.
    Mhmm, jetzt ein Stück zum Frühstück, das wärs.
    Ich glaube, das probiere ich fürs nächste Grillen mal aus.
    Dir einen schönen Radtag, ich fahre gleich ins Büro, muss ja auch mal sein.
    Lieben Gruß
    Nicole

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.