Tour nach Winnenden, wieder zurück und über das Leudelsbachtal nach Hause
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Ich hatte mir eine so schöne Tour nach Winnenden usw. geroutet. Das hat auch alles wunderbar geklappt.
Ich wollte in den schönen Garten vom Schloß Winnenden, da ich immer gerne hingehe, weil es so schöne Bäume dort hat.
Zudem wollte ich noch die wunderschönen Rhododendren und vor allem den Lebkuchenbaum anschauen, der dort zu sehen ist.
Laut Ansage sollte er blühen. Hat er aber nicht.
Dummerweise habe ich unterwegs keine Fotos gemacht, weil ich das schon so oft gezeigt habe und ich schnell radeln wollte, weil ich ja auch eine große Tour vor mir hatte. Hätte ich wohl machen sollen, sonst hätte ich das vorher schon gemerkt und nicht erst in Winnenden.
Tja, so kanns gehen. Als ich meine Fototasche in Winnenden geöffnet habe und die Camera hervorholen wollte, habe ich festgestellt, dass keine SD-Karte in der Camera war.
Ich hatte auch das Döschen, in der ich meine SD-Karten aufbewahre nicht dabei, ich habe alles zuhause liegen lassen.
Aber, ich hatte ja ein Handy dabei, wobei ich mit dem Handy nicht gerne fotografiere und das auch nicht so recht mag und kann.
Aber ein paar Bilder habe ich dann doch gemacht.
Der Schloßgarten in Winnenden ist ein Psychiatrisches Krankenhaus, ich habe schon öfters darüber berichtet.
Entschlossen habe ich mich dann, über den Steinbruch im Buchenbachtal zu radeln und dann fluchs nach Hause und meine SD-Karten zu holen.
Der Steinbruch im Buchbachtal ist immer wieder schön anzusehen und das Buchenbachtal hat einige Überraschungen zu bieten.
Vorbei gings auch an der Schleuse Poppenweiler,
das mußte ich leider mit dem Handy fotografieren, weil man es selten erlebt, dass hier ein Schiff in der Schleuse ist.
So schnell es ging, bin ich dann über verschiedene Stationen nach Hause gefahren und habe meine SD-Karten geholt und die Camera fertig gemacht.
Ich wollte die Tour noch über Möglingen fahren, weil ich dort die schönen Barbatas der dortigen Gärtnerei fotografieren wollte. Ich war wohl für diese Barbatas, die in der Regel ganze Felder ausfüllen, zu spät dran. Ein paar waren noch im Gewächshaus in Töpfen zu bewundern.
Meine Tour ging dann von hier aus über Asperg nach Möglingen, zur dortigen Gärtnerei und dabei nahm ich noch das Kleinaspergle, das in Asperg zu sehen ist, mit.
Früher, als wir noch in Möglingen gewohnt haben, bin ich immer mit meinem Sohn im Kinderwagen mit den Müttern dort spazieren gegangen. Heute fahre ich bei meinen Touren über Stuttgart usw. nach Hause immer dran vorbei und würdige dieses Aspergle nur ein wenig des Blickes, was sich aber nun auch ändern wird. denn die Geschichte ist interessant.
Beim Kleinaspergle handelt es sich um einen keltischen Grabhügel, wie beim Keltengrab in Hochdorf auch.
Das Keltengrab in Hochdorf habe ich schon oft besucht und habe da auch noch von einer Besichtigung Fotos, aber die noch nicht gezeigt, auch in meinem alten Blog gezeigt.
Ich schreibe jetzt zum Kleinenasperlge nicht viel, da schreibt Wiki genug.
Und den Hochdorfer Keltenfürst hole ich nach. Da aber vorab hier eine Information. Es ist ein hochinteressantes Keltengrab, das sich hier in Hochdorf besichtigen lässt.
Man glaubt es nicht, was in unserer Gegend alles los war, auch auf dem Hohenasperg hat ein Keltenfürst gewohnt und drumherum wurden hier immer wieder Gräber gebaut, die teilweise abgetragen wurden.
Abgeradelt habe ich den Keltenweg auch schon öfters und das mit meinem Mountainbike ohne Motor, das ich bis ich vor ca. sieben Jahren immer gefahren bin, bis ich mir in jeweils vier Jahren Abstand, zwei Pedelecs gekauft habe.
Mein jetziges wird nun drei Jahre alt und ich bin auf der Suche nach einem neuen Pedelec, Im Keller steht auch noch ein "Standard-Rad", das ist aber so ein billiges Ding, das werde ich demnächst mal verschenken.
Mein Freund und ich wir sind mit unseren Mountainbikes viel gefahren, rauf und runter und ich habe davon in meinem alten Blog auch immer wieder berichtet.
Allerdings war das ein sehr gutes Mountainbike, weil wir immer nicht nur gerade Strecken gefahren sind, sondern auch Höhenmeter gemacht haben.
Wir hatten zu diesem Zeitpunkt da waren wir 59/61 ahre alt, niemals daran gedacht, uns ein Pedelec zu kaufen, dazu waren sie uns zu teuer.
Mein Freund und ich, wir kennen und lieben uns nun schon seit 2001, das ist ne Menge Zeit, soviel sind andere gar nicht verheiratet.
Das Mountainbike habe ich dann zu einem sehr guten Preis verkauft.
Viele Barbatas gab es wie oben geschrieben, nicht mehr, dafür aber jede Menge Pfingstrosen und Rittersporn in allen Farben.
Man glaubt es nicht, aber die Strecke, das waren einige Höhenmeter, die bin ich auch früher mit meinem Mountainbike geradelt.
Von der Gärtnerei aus ging es dann in Richtung Schwieberdingen und zum Leudelsbachtal mit Ausblick auf den Hohenasperg. Wie oft bin ich dort schon hingelaufen und -geradelt.
Kurz bin ich dann noch durchs Leudelsbachtal geradelt und habe noch ein Helmknabenkraut, eine Akelei und einen
Würfeldickkopffalter mitgenommen.
Den Würfeldickkopffalter habe ich hier schon gezeigt.
Danach bin ich dann nach Hause geradelt.
Zusammenfassung:
Tour am 12. Mai 2024
88 Kilometer
1.704 Höhenmeter
853 Climb
851 Downhill
2.543 KCAL Gesamtkalorien
Fahrzeit: 4,00 Stunden
Wetter: 15 Grad teilweise sonnig
Luftfeuchtigkeit: 66 %
Mit den inzwischen geradelten Touren bin ich noch eine Weile beschäftigt.
Aber ich komme so langsam zu Ende.
Aber es geht ja weiter.
Heute ist nun Fußpflege und Friseur angesagt, ich habe sooo lange Haare.
Die müssen gekürzt werden, dann noch ins Breuningerland und ein Kleid zurückgeben, den Jumpsuit habe ich behalten.
Der sieht aber auch gut aus.
Den habe ich am Sonntag zur Götterdämmerung.
Ja, ich habe mich gefreut, dass er angekommen ist.
Morgen bin ich auf einer Radtour, die einiges zu sehen bringen wird, da freue ich mich drauf und auch auf die Zugfahrt, sowohl von zu Hause aus und dann vom anderen Bahnhof aus nach Hause.
Es wird Zeit auf das Rad zu steigen. Mir fehlt das.
Das Wetter wird besser und am Mittwoch fängt das an. Am Samstag werde ich wohl hier in der Gegend radeln, ich muß auf den Killesberg, zu den Schmetterlingen und die Unke besuchen, die vermisst mich schon.
Was ich voraussichtlich nicht mehr machen werde, ist mit dem Zug samstags, sonntags und feiertags mit dem Rad im Zug zu fahren. Das ist mir zu voll, da bezahle ich halt die
6 Euro für mein Rad vor 9.00 Uhr.
Es geht da wirklich was ab.
Am Donnerstag gibt es wieder Blumen am Donnerstag, ich war gestern unterwegs und habe Blümchen geholt, zwei neue Vasen mir zugelegt und gut ist.
Am Anfang von Corona habe ich eine Opernaufführung in Stuttgart
"Ariadne auf Naxos" abgesagt.
Nun habe ich den Gutschein, den ich damals bekommen habe, beim Aufräumen wieder gefunden und eingelöst und spare ganz schön viel Geld.
Zum zug kommt eine komplette Neuinszenierung von
Verdis "Der Troubadour", der mir schon immer gefallen hat und den ich nur einmal an der Stuttgart Oper vor Jahren gesehen habe.
Nun gehe ich im Juli wieder in die Oper und habe wieder einen Platz in der
1. Reihe und Platz 16, ich freue mich.
Dann kommt die Sommerpause und im Herbst geht es dann weiter.
Das ist feinster Belcanto und bei Guiseppe Verdi geht schon was ab.
Die Premiere ist am 9. Juni 2024, da habe ich keine Karten mehr bekommen, alles und jede weitere Vorstellungen sind ausverkauft.
Leider gibt es auch kein Video von dieser Aufführung in Stuttgart davon, kommt noch.
Wer nun meint, er müsse meckern, dem sei gesagt, dass ich mein Geld eben anders ausgebe, als ständig in Urlaub zu fahren.
Wem es nicht gefällt, der muß nun tatsächlich nicht hierher kommen um sich aufzuregen, das macht alt.






































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