Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Tagesbild

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Ich bin so froh, dass ich die Bilder von Wiesbaden wieder habe. Leider sind - trotz vieler Versuche - die Bilder von Baden-Baden nicht mehr zu finden. 

Dass es mir gelingt, so viele Dateien zu löschen ist schon bewundernswert, Tamam (türkisch für o.k, ich lerne). Ich habe ja den Ausstellungskatalog und das ist dann eben auch in Ordnung. 

 Heute als Tagesbild, meine Großnichte und ich haben es 

"Die Obschdkischtla" genannt, das ist natürlich schon ein Fauxpas für dieses doch geniale Werk, das uns inspiriert hat. 

Louise Nevelson 
1899 - 1988

Das Kunstwerk ist von 1986 und ohne Titel.

Karton, Farbe, Metall, Holz, Holzlöffel, Faserplatte und Holz auf Holzplatte 

Privatsammlung 
Courtesy Fondazione Marconi and Gio Marconi, Milano

 

Hier 

Dieses Museum ist so klasse, man "stolpert" von einem Raum in den anderen und ist begeistert.  Die Unterkiefer geht nimmer hoch, so genial ist das alles. 

Für meine Großnichte so unglaublich befruchtend.  

 

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Nun warten wir mal ab mit dem Gas, ich bin mal gespannt. 
 

 

  

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Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!

*Ludwig Uhland*