Alles Gute mein lieber Bruder!
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Seit mich mein Engel nicht mehr bewacht,
kann er frei seine Flügel entfalten
und die Stille der Sterne durchspalten, -
denn er muss meiner einsamen Nacht
nicht mehr die ängstlichen Hände halten -
seit mich mein Engel nicht mehr bewacht.
Letzten Samstag, mittags erreichte mich die Nachricht, dass mein Bruder im psychiatrischen Krankenhaus verstorben ist.
Über das was alles passiert ist, möchte ich hier nicht schreiben. Kurz es war nicht schön. Mein Bruder wird anonym bestattet werden ohne Trauerfeier wird seine Urne bestattet. Wir Geschwister wissen nicht wo. Aber ich trage meinen Bruder im Herzen.
Zuerst meinte seine Lebensgefährtin, sie möchte die Urne in ein Kolumbarium geben, hat sich dann aber nach dem Wunsch meines Bruders gerichtet.
Mein Bruder starb kurz vor seinem 82. Geburtstag.
Er hatte kein einfaches Leben.
Ich bin sehr traurig, aber es geht ihm - da wo er jetzt ist - mit Sicherheit besser, er wäre aus der Psychiatrie nicht mehr herausgekommen und ein Platz in einer geschlossenen Abteilung war auch nicht zu bekommen. 82 Jahre ist ein schönes Alter. Nun habe ich "nur" noch zwei Schwestern.
Wir stellen uns nun die Frage, wer wohl der nächste ist?
Für meinen Bruder
La Traviata, Guiseppe Verdi
Finale
https://www.youtube.com/watch?v=8Hc0HOb4Z-w
Am Sonntag waren wir im Leudelsbachtal zum
Nordic Walking, den Rundkurs mit 15 Kilometern haben wir richtig gut in 1:45 Std. geschafft und Zeit zum Fotomachen war auch noch. Zeitweilig dachte ich, mein Bruder steht neben mir und schnauft mit mir. Dieses Erlebnis lässt mich fast nicht los.
Dann rief mich meine Seniorin am Montag noch an und sagte, dass es ihr nicht gut geht und nicht spazieren gehen will. Ich habe mir dann Sorgen gemacht und am Abend noch bei ihr vorbeigeschaut. Es geht ihr aber doch gut. Gottseidank.
Am Dienstag war ich beim "Abend der Pflege" mit Frau Karin Maag der Bundestagsabgeordneten. Es gab eine rege Diskussion zur Pflegesituation, an der ich mich auch beteiligt habe. Es wird noch vieles geben, was bewältigt werden muß und leider wissen die Politiker auch nicht, was getan werden muß oder soll. Konzepte sind da aber viel Gerede und nichts passiert.
Interessant finde ich, das wußte ich tatsächlich noch nicht, dass man im Pflegebereich auch den Bachelor machen kann. Ja, aber wir brauchen Menschen, die direkt in der Pflege arbeiten und das machen die "Bacheloren" nicht. Sie arbeiten auf der "höheren" Ebene. Man konnte so unterschwellige Antworten hören, wie: "Da gehen nur Menschen hin, die sonst nirgends unterkommen und dass man Hauptschüler, die keinen Abschluß haben und die Schulfremdenprüfung kaum schaffen, doch hier fördern sollte."
Ich lasse das jetzt mal offen und habe mich auch am Abend zu dieser Aussage nicht geäußert.
Eberhard Gienger, den deutschen Turner und Olympiasieger (Bronzemedaille) habe ich auch wiedergesehen, er war auch mit dabei und habe mich sehr gut mit ihm unterhalten.
Schade, dass so wenig Menschen bei der Veranstaltung waren, dabei betrifft uns doch alle die Pflege. Wir werden alle alt und wer weiß, was hier noch auf uns zukommen wird.
Dann war ich noch mit dem Lensball unterwegs und freue mich über das, was herausgekommen ist. Allerdings ist es schon recht anstrengend und man muß einfach auf den Boden runter.
Über das was alles passiert ist, möchte ich hier nicht schreiben. Kurz es war nicht schön. Mein Bruder wird anonym bestattet werden ohne Trauerfeier wird seine Urne bestattet. Wir Geschwister wissen nicht wo. Aber ich trage meinen Bruder im Herzen.
Zuerst meinte seine Lebensgefährtin, sie möchte die Urne in ein Kolumbarium geben, hat sich dann aber nach dem Wunsch meines Bruders gerichtet.
Mein Bruder starb kurz vor seinem 82. Geburtstag.
Er hatte kein einfaches Leben.
Ich bin sehr traurig, aber es geht ihm - da wo er jetzt ist - mit Sicherheit besser, er wäre aus der Psychiatrie nicht mehr herausgekommen und ein Platz in einer geschlossenen Abteilung war auch nicht zu bekommen. 82 Jahre ist ein schönes Alter. Nun habe ich "nur" noch zwei Schwestern.
Wir stellen uns nun die Frage, wer wohl der nächste ist?
Für meinen Bruder
La Traviata, Guiseppe Verdi
Finale
https://www.youtube.com/watch?v=8Hc0HOb4Z-w
Am Sonntag waren wir im Leudelsbachtal zum
Nordic Walking, den Rundkurs mit 15 Kilometern haben wir richtig gut in 1:45 Std. geschafft und Zeit zum Fotomachen war auch noch. Zeitweilig dachte ich, mein Bruder steht neben mir und schnauft mit mir. Dieses Erlebnis lässt mich fast nicht los.
Dann rief mich meine Seniorin am Montag noch an und sagte, dass es ihr nicht gut geht und nicht spazieren gehen will. Ich habe mir dann Sorgen gemacht und am Abend noch bei ihr vorbeigeschaut. Es geht ihr aber doch gut. Gottseidank.
Am Dienstag war ich beim "Abend der Pflege" mit Frau Karin Maag der Bundestagsabgeordneten. Es gab eine rege Diskussion zur Pflegesituation, an der ich mich auch beteiligt habe. Es wird noch vieles geben, was bewältigt werden muß und leider wissen die Politiker auch nicht, was getan werden muß oder soll. Konzepte sind da aber viel Gerede und nichts passiert.
Interessant finde ich, das wußte ich tatsächlich noch nicht, dass man im Pflegebereich auch den Bachelor machen kann. Ja, aber wir brauchen Menschen, die direkt in der Pflege arbeiten und das machen die "Bacheloren" nicht. Sie arbeiten auf der "höheren" Ebene. Man konnte so unterschwellige Antworten hören, wie: "Da gehen nur Menschen hin, die sonst nirgends unterkommen und dass man Hauptschüler, die keinen Abschluß haben und die Schulfremdenprüfung kaum schaffen, doch hier fördern sollte."
Ich lasse das jetzt mal offen und habe mich auch am Abend zu dieser Aussage nicht geäußert.
Eberhard Gienger, den deutschen Turner und Olympiasieger (Bronzemedaille) habe ich auch wiedergesehen, er war auch mit dabei und habe mich sehr gut mit ihm unterhalten.
Schade, dass so wenig Menschen bei der Veranstaltung waren, dabei betrifft uns doch alle die Pflege. Wir werden alle alt und wer weiß, was hier noch auf uns zukommen wird.
Dann war ich noch mit dem Lensball unterwegs und freue mich über das, was herausgekommen ist. Allerdings ist es schon recht anstrengend und man muß einfach auf den Boden runter.
Mein Arm hat mir diese Woche sehr große Sorgen gemacht, aber die Therapie zeigt doch Erfolge, ich brauche noch mehr Krankengymnastik. Die Strickerei am Pulli ist anstrengend und ich schaffe nicht soviele Reihen, ist auch für den Schulter nicht gerade gut. Aber der Pulli wird schon noch fertig werden.
An gestrigen Freitag lag noch diese hübsche Karten von Margot (Judika) im Briefkasten. Da habe ich mich sehr gefreut, weil ich ja an der Aktion gar nicht teilnehmen.
Auf diesem Wege ganz lieben Dank liebe Margot.
Das Foto habe ich gestern noch am Abend gemacht.
An gestrigen Freitag lag noch diese hübsche Karten von Margot (Judika) im Briefkasten. Da habe ich mich sehr gefreut, weil ich ja an der Aktion gar nicht teilnehmen.
Auf diesem Wege ganz lieben Dank liebe Margot.
Das Foto habe ich gestern noch am Abend gemacht.














Oh, liebe Eva... meine Anteilnahme gehört Dir, fühle Dich bitte tröstend herzlich umarmt - der Verlust ist unüberbrückbar, die Gedanken an den Bruder, die schönen Erinnerungen der gemeinsamen Tage bleiben.
AntwortenLöschenNun liegt mit Sicherheit eine schwere, belastende Zeit vor Dir und allen Angehörigen, der Umgang mit der Trauer, die Verarbeitung, das Verstehen braucht seinen Raum...
Ich wünsche Dir viel Kraft!
Ganz liebe Grüßle sende ich Dir, Heidrun
Dankeschön liebe Heidrun,
Löschenich bin zwar sehr traurig, weil mein Bruder sehr viel mit mir unternommen hat und ich ja auch - bei allen Geschwistern - immer das Nesthäkchen war. Es tut mi schon weh, auch wie er zum Schluß so war, dement, nicht mehr wusste was er tat und man ihn fixieren mußte.
Das ist so schlimm und ich hoffe, dass mir sowas erspart wird.
Mich tröstet der Gedanke, dass er jetzt erlöst ist und das gibt einem auch die Kraft.
Lieben Dank für deine Anteilnahme.
Grüßle Eva
Mein Beileid zum Tod deines Bruders. Das Gedicht von Rilke ist sehr schön. Ich werde es mir aufheben. Eine Herz-Karte habe ich Glückliche auch bekommen. :-) LG zu dir.
AntwortenLöschen"Ein vor uns gegangener , geliebter Mensch wird in unserem Herzen weiterleben" .
AntwortenLöschenMein Beileid zum Tod deines Bruders.
Viel Kraft wünscht dir
Jutta
Liebe Eva,
AntwortenLöschendu findest aber immer was neues, um dich fit zu halten....;-) ich sehe dich gerade wieder vor mir, wie du am Boden mit Camera vor dem Glas liegst.
Wahrscheinlich ideal, um zu experimentieren. Mir gefällt am besten Bild 2 und 4 aus der Lensball-Serie. Da ist die Umkehr so perfekt gelungen....;-)
Behalte deinen Bruder im Herzen, so wie du ihn kanntest, als es ihm noch gut ging. So geht es mir auch mit meiner Mutter....❤️
LG Sigrun
Liebe Sigrun,
Löschenich experimentiere noch und probiere aus. Aber für das erste Mal bin ich doch recht zufrieden.
LG Eva
Oh...das sind keine schönen Nachrichten.
AntwortenLöschenAber das er dich in Gedanken beim Laufen begleitet hat, ist schon eine Erfahrung.
Der Pflegenotstand ist seit 25 Jahren bekannt. Die Politiker hätten sich in all den Jahren wirklich Gedanken machen können. Die Pflegenden sind alleingelassen und ich habe kein Verständnis für die überbezahlten Politiker! Über so eine lange Zeit hätten sie längst was bewegen können. Jetzt wo die Suppe überkocht, werden sie es auch nicht mehr retten. Woher sollen denn all die Pflegenden kommen? ...Oh ich will mich am Wochenende nicht aufregen
Hoch die Kaffeetassen
Andrea
Genau das ist es liebe Andrea, viel Gerede und da habe ich auch gesagt und ja, die Pflegenden sind alleine gelassen. Ich habe auch gesagt, dass die Bezahlung besesr sein sollte, dann wären auch mehr Leute da, die pflegen.
LöschenIch habe mich auch genug aufgeregt und mache es immer noch. Da werden Millionen für Dinge verschleudert, die wir gar nicht brauchen.
Warum stehen wir einfach nicht mal auf und lassen und das nicht mehr gefallen.
Eine Gesundheitspflegerin im Krankenhaus, die übrigens sehr besorgt um einen Bruder war, eine der Wenigen, sagte zu mir: "wenn nicht bald etwas geschieht, dann sieht es ganz böse aus!" Wir werden alle alt und viele auch dement, da ist Keiner davor sicher. Mir ist Angst und Bange und ich hoffe - aber wer tut das nicht.
Lieben Gruß und an Alle ein Dankeschön!
Liebe Eva,
AntwortenLöschenEine Demenz ist wirklich grausam, sowohl für den Betroffenen als auch für alle, die denjenigen so sehen müssen. Meine Urgroßmutter hatte Alzheimer. Zum Schluß lag sie nr noch im Bett und musste gefüttert werden, weil sie nicht mehr wußte, wie man eine Gabel hält. Auch wenn es dann eine Erlösung für denjenigen ist, möchte man den Menschen nicht verlieren. Mein herzliches Beileid, liebe Eva!
Es ist ein Drama, dass es heutzutage fast nur noch Studierte gibt. Wir besinnen und gar nicht mehr darauf, wie wichtig Berufe sind, wie die in der Pflege. Wenn man erst einmal selbst in der Lage ist, gepflegt werden zu müssen, würde man sich doch wünschen, dass das Personal gerne zur Arbeit geht und dafür angemessen bezahlt wird.
Liebe Grüße
Steffi
Liebe Stephanie,
Löschenja es will Jeder studieren und wenn es an der Basis nicht stimmt, dann stimmt es halt auch oben nicht.
Lieben Gruß Eva
Liebe Eva,
AntwortenLöschenmein Beileid zum Lebensende Deines Bruders. Deinen Worten nach hatte er schwere Zeiten im Leben, doch ich bin mir sicher, dass er sie bestmöglichst für sich bewältigt hat. Sein Weg und sicher auch euer Weg war kein leichter, doch die Geschwisterliebe wird euch für immer verbinden. Behalte ihn in deinem Herzen.
Ganz liebe Grüße von
Tanja
Dankeschön liebe Tanja,
Löschenwir sollten uns darüber im klaren sein, dass wir alle sterben müssen und vor allem, das letzte Hemd hat keine Taschen und wir können alle nichts mitnehmen und wir sind vor dem Herrgott alle gleich. Ob man nun ein Hochschulstudium hat oder nur eine normale Ausbildung. Hier zählen ganz andere Dinge.
Lieben Gruß Eva
Es tut mir sehr leid. Dir, liebe Eva, viel Kraft.
AntwortenLöschenIch hatte es schon zu Beginn der Woche bei Andrea gelesen, dass dein Bruder gestorben ist. Es tut mir leid für dich und ich wünsche dir, dass die schönen Erinnerungen bald das Elend zuletzt überwiegen.
AntwortenLöschenAlle wollen möglichst alt werden, aber machen sich nicht klar, was das bedeutet, nämlich auf andere angewiesen zu sein. Und es geht oft schneller, als man denkt und auch ein gesundes, sportlicher Lebenswandel bewahrt einen nicht vor Überraschungen. Da kann der vierschrötige Gesundheitsminister noch so viele billige Tipps verbreiten ( mehr kann und will er ja auch nicht ).
Alles Gute!
Astrid
So ist es, wir wollen alle ALT werden, deshalb sollten wir etwas tun. Aber wir lassen uns ja alles gefallen.
LöschenEs gibt viele Ehrenamtliche, aber sie können das alles nicht bewältigen und dass nun die Ehrenamtlichen die Stützen der Gesellschaft sind, die mit einen Loblied abgespeist werden, so kann und darf das nicht sein.
Ich mache das gerne, aber dass ich nun alles machen soll, das geht so nicht.
"NEIN".
Zudem dürfen wir ja auch keine pflegerischen Arbeiten übernehmen, aber da gibt es auch so eine Grauzone. Grrr!
Liebe Grüße Eva, ich bin sowas von wütend.
Liebe Eva,
AntwortenLöschenmein herzliches Beileid zum Tode deines Bruders. Ich wünsche dir viel Kraft.
Ein schönes Gedicht hast du ausgesucht. Es sagt alles.
Ich wünsche dir eine gute Zeit.
Liebe Grüße
Tina
Liebe Eva,wir wünschen dir viel Kraft den Verslust zu bewältigen und die unschönen Umstände zu verarbeiten. Das Rilke Gedicht ist so passend gewählt und soll dir Trost sein.
AntwortenLöschenIn Verbundenheit Erika mit Ayka
Guten Morgen Eva, mein herzliches Beileid. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Behalte Dir Deinen Bruder im Herzen wie er war und versuche die ganzen anderen Umstände auszugrenzen. Es ist tatsächlich sehr sehr schlimm unsererem Pflegesystem. Das stimmt vorn und hinten nicht. Die Menschen müssen unter Zeitdruck pflegen und werden dann noch total unterbezahlt.
AntwortenLöschenSchön das Du beim walken etwas abschalten konntest und Dein Bruder neben Dir lief. So geht es mir manchmal wenn ich mit dem Radel fahre ist mein Vater nehmen mir. Das haben wir nämlich früher oft gemacht.
Hab ein schönes Wochenende. Herzlichen Gruß Sylvia
Liebe Eva,
AntwortenLöschendas tut mir leid, liebe Eva. Mein herzliches Beileid.
Die Lensball Bilder gefallen mir sehr, es sind spezielle Bilder.
Liebe Grüsse
Eda
Mein Beileid zu diesem Verlust unter so traurigen Umständen. Viel Kraft in der nächsten Zeit.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Liebe Eva,
AntwortenLöschenmein Beileid zum Verlust deines geliebten Bruder. Behalte die schönen Augenblicke mit ihm in Erinnerung und eure tiefe Verbundenheit hast du ja schon beim Laufen gespürt.
Deine Lensballbilder sind sehr gelungen, wunderschön Bild 2.
Hab eine gute Zeit - lieben Gruß, Marita
Da ist deinem Bruder sicher vieles erspart geblieben, trotzdem wird er dir fehlen und hoffentlich überwiegen die schönen Erinnerungen die dir niemand nehmen kann. Ja ich weiss wie du dich verbiegen musstes um die Lensball Bilder zu machen, sind dir aber gut gelungen. Wünsche dir baldige Besserung für deine Schulter, die brauchst du funktionstüchtig zum Radeln.
AntwortenLöschenL G Pia
Ja, liebe Pia,
Löschenmeine Nachbarin ist auch Fotografin und zwar eine richtig gute, Schwerpunkt schwarz-weiß Fotografie. Die meinte meinte auch, dass die Bilder gut geworden sind.
Ich habe noch längst nicht alle gezeigt.
Radeln mit dem Arm, es geht schon, man gewöhnt sich leider eine sog. Schonhaltung an, das ist nicht gut, aber meine 3.000 Kilometer letztes Jahr bin ich mit diesem Arm gefahren, teilweise dann halt mit Schmerztabletten, aber das mache ich dieses Jahr wieder und ich hoffe, dass das Wetter auch so schön wird, dann ist das eine feine Sache, denn man kann gut 100 Kilometer radeln und man hat Zeit, denn es wird erst spät dunkel, das ist zur Zeit leider nicht so möglich.
Lieben Gruß Eva
Sei meiner aufrichtigen Anteilnahme sicher, liebe Eva,
AntwortenLöschenaber -wie Du ganz richtig sagst - es war sicher gut so für ihn, gell.
Das Gedicht von Rilke ist ganz und gar "meins'"!
Deine Lensball-Fotos sind wieder einmal Spitze und machen richtig Freude.
Lieben Gruß
moni
Liebe Eva, dein beitrag hat mich sehr berührt! Ich wünsche dir viel KrafT!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Augusta
Liebe Eva,
AntwortenLöschenich möchte dir mein herzliches Beileid aussprechen. Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit.
Die Bilder mit deinem Lensball sind sehr schön geworden. Das hat dir bestimmt einige schöne Stunden beschert, denke ich. Viel Erfolg weiterhin damit!
Ganz liebe Grüße sendet
Yvonne
Liebe Eva,
AntwortenLöschenich möchte dir mein aufrichtiges Beileid ausdrücken und wünsche dir viel Kraft in dieser schweren Zeit. Das Rilke Gedicht hast du sehr passend ausgesucht.
Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen
Liebe Eva,
AntwortenLöschendas tut mir sehr leid mit Deinem Bruder, aber wie Du schon schreibst, er war 82, ein schönes Alter, erreicht lange nicht jeder, und es geht ihm jetzt bestimmt besser.
Schade nur, dass er anonym beerdigt wird.
Ich denke, ein wenig Abschied hat jeder verdient.
Nun gut, ist nicht meine Sache.
Meine Tante ist auch anonym in Berlin beerdigt, aber wir waren dabei und wissen die ungefähre Stelle heute noch auf der großen Wiese.
Der Lensball ist klasse, der steht noch auf meiner Wunschliste.
Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag, lass Dich mal feste drücken,
ganz lieben Gruß
Nicole
Liebe Nicole,
Löschenda meine Bruder keinen Wert drauf legt, zu wissen, wo er begraben ist, solle man diese Enscheidung annehmen und ich bin sowieso so, dass ich die Erinnerungen an einen Menschen im Herzen trage, da brauche ich weder Bild noch Grab.
Nochmals an Alle meinen Dank für die Kommentare.
Lieben Gruß Eva
Liebe Eva,
AntwortenLöschenmein herzliches Beileid zum Verlust Deines Bruders! Das Gedicht, das Du ausgesucht hast, ist so schön ...
Auch ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥
ach Eva
AntwortenLöschendas tut mir so Leid
doch wo immer er jetzt auch ist ..es geht im gut
vor allem bleibt er in euren Herzen
seine Seele hat sich aufgeschwungen aus einem Körper der ihm zur Last wurde
schöne Bilder hast du mit der Kugel gemacht
und eine feine Karte bekommen
liebe Grüße
Rosi