Mein Motto: NO RISK NO FUN!
Das Bauhaus in Dessau ist Bestandteil unserer Kulturlandschaft, ist auch weiter zu fördern und zu unterstützen. *Ulrich Siegmund*
Manchmal frage ich mich: Wo kommen wir hin, wenn jeder so tut, als wenn alles in Ordnung ist? Wir wundern uns, dass es so wenige Menschen gibt, die sich verstehen. Wir wollen uns gar nicht mehr verstehen. Wir reden von Freiheiten und sind weit mehr gefangen, darin, es allen und jedem recht zu machen, sodass keiner mehr merkt, wie wir uns wirklich fühlen. Ich kann und will so nicht mehr leben! *Petra Tränkner*
Leute, die keinen Krieg erlebt haben, wohl aber selbst Krieg führen oder provozieren, wissen nicht, was sie Furchtbares anrichten. *Helmut Schmidt*
Grüne Ideen gedeihen nicht in den Quartieren der Arbeiter. Sie gedeihen in den Luxusvillen der Schickeria. *Franz Josef Strauß*
Je höher er steigt, desto tiefer sinkt er: Der Opportunist. *Michael Richter*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*
Freiheit statt Sozialismus *Franz Josef Strauß*
Die Berliner Linkspartei pflegt einen verstörend engen Kontakt zu Judenhassern und Leuten aus dem Dunstkreis der organisierten Kriminalität. *Thorsten Frei*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Acht Arschlöcher in Karlsruhe. *zugeschrieben entweder Horst Ehmke oder Herbert Wehner* Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/karlsruhe-persoenlich-100.html

Weihnachten 1909

Werbung


Weihnachten 1909 in Cleversulzbach.

Meine Mutter links *1904* und Tante Lina *Ende 1800.


 

Gesegnet sei die heilige Nacht,
die uns das Licht der Welt gebracht!

Wohl unterm lieben Himmelszelt
die Hirten lagen auf dem Feld.

Ein Engel Gottes, licht und klar,
mit seinem Gruß tritt auf sie dar.

Vor Angst sie decken ihr Angesicht,
da spricht der Engel: „Fürcht’t euch nicht!“

„Ich verkünd euch große Freud:
Der Heiland ist geboren heut.“

Da gehn die Hirten hin in Eil,
zu schaun mit Augen das ewig Heil;

zu singen dem süßen Gast Willkomm,
zu bringen ihm ein Lämmlein fromm.

Bald kommen auch gezogen fern
die heilgen drei König‘ mit ihrem Stern.

Sie knieen vor dem Kindlein hold,
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.

Vom Himmel hoch der Engel Heer
frohlocket: „Gott in der Höh sei Ehr!“

Eduard Mörike

Wir wünschen einen ruhigen und besinlichen 2. Advent