Anna Sutter (1871-1910) "L'amour est un oiseau rebelle"
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L'amour est un oiseau rebelle -
Ja die Liebe hat bunte Flügel, solch einen Vogel zähmt man schwer."
George Bizet "Carmen"
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Mein Kollege "Bärle". der leider letztes Jahr kurz vor seinem 69. Geburtstag gestorben ist, hat mir oft von Anna Sutter erzählt, es war DER Krminalfall im Jahr 1910 in Stuttgart.
Wer war diese Frau?
Die Vorstellung im Stuttgart Hoftheater fiel am 29. Juni 1910 aus.
Bereits am Nachmittag verkündigte das Stuttgarter Tagblatt in seinem Feuilleton.
"Der Sturm der Leidenschaft hat zwei auf der Höhe des Lebens stehende Menschen, zwei reichbegabte, mit unserem Künstleben innig verwachsene Künstler, jäh vernichtet."
Das weibliche Opfer war die Sängerin der Stuttgarter Hofoper Anna Sutter.
Am Morgen verließ der ehemalige Kapellmeister Aloys Obrist gegen neun Uhr seine Wohnung in der Eugenstraße 7.
In seinen Manteltaschen trug er eine/zwei? geladene Browningpistole/n sowie einen Zettel, dass man seinen Bruder in München-Schwabing benachrichtigen soll, falls ihm etwas passieren sollte.
Anmerkung zur Tatwaffe.
Die eine Quelle sagt, es waren zwei Browningpistolen,
eine andere Quelle sagt, dass es eine siebenschüssige Browning war.
Er ging in Richtung des Hauses Schubartstraße 8,
in dem die Opernsängerin Anna Sutter wohnte.
Auf der Straße spielte
Annas Tochter, die ihm anbot, ihn in die Wohnung ihrer Mutter zu begleiten. Das lehnte er ab.
Er klingelte, das Dienstmädchen öffnete und Aloys Obrist überwältigte das Dienstmächen und drang in Annas Schlafzimmer ein.
Nach einer Auseinandersetzung soll Obrist gerufen haben: "willst du mich?". Danach tötete er Anna mit zwei Pistolenschüssen und mit fünf Pistolenschüssen sich selbst.
Das Stuttgarter Tagblatt schilderte den Tathergang so "Der Befund ergab, dass Obrist auf dem Bette sitzend von oben herab die Schüsse auf sein Opfer abgefeuert hat, einen in die linke Schulter, den zweiten in die Brust, Verletzungen am linken Vorderarm zeigen, dass die Künstlerin mit der Hand sich abzuwehren versuchte. Unmittelbar darauf muß Obrist sich selbst fünf Schüsse in die Brust gegeben haben."
Eine große Menschenmenge umlagerte in kurzer Zeit das Haus. Alle warteten und geleiteten den Leichentransport. Das Schickal der Carmen, diese Rolle hatte Anna so oft gespielt, war über sie hereingebrochen.
Anna Sutter spielte die heißblütige Carmen auf der Bühne und im Leben. Sie verdrehte den Männern nach Lust und Laune den Kopf, entfachte heftigste Leidenschaften und ließ die Männer fallen, wenn sie ihr zu nahe kamen.
In den Zuschauerräumen der Stuttgarter Hofoper saßen 1899 bei der Premiere von Carmen Männer, deren Alltag durch strenge Pflichterfüllung bestimmt war. Sie waren eingezwängt in Bratenrock und Vatermörder und gingen am Tage ihren Verpflichtungen nach.
Die Männer waren mit Frauen verheiratet, mit denen sich Staat machen ließ und geliebt wurde im Dunkeln und eine große Kinderschaar war wichtig.
Die Frauen waren mit überflüssigen Handarbeiten, eingepfercht in Schnürmieder, Stiefeletten und Humpelrock, beschäftigt. Die Wohnungen waren überfüllt mit Nippes und Tand. Eine eigene Meinung zu haben, galt als unweiblich.
Diese Ehefrauen waren keine Gesprächspartnerinnen und sie waren keine Geliebten - aus Anstand und Moral.
Es war dann ja auch kein Wunder, dass die Männer, die ihr Leben auf diese Weise in Ordnung gebracht hatten, Frauen zu Füßen lagen, die mit großem Dekolleté, Federboa und dunkel gefärbten Lippen lockten. Diese Frauen mit Schmuck und Blumen überschütteten und Separees für eine abendliche Zusammenkunft oder sogar Wohnungen mieteten, hier durften sie dann die unzähligen Haken am Schnürmieder lustvoll öffnen.
Stuttgart feierte das "Sutterle" von Anfang an. Es gibt zahlreiche Postkarten und auch Tonaufnahmen, die ihre große Popularität bezeugen.
Anna Sutter verfügte über sehr große künstlerische Fähigkeiten, zu denen noch ein darstellerisches Talent kam. Ausserdem hatte sie auch eine tänzerischen Begabung noch noch verschiedene Stimmfächer.
Als geniale Soubrette brillierte sie in Lortzings "Waffenschmied" oder auch in der "Fledermaus" von Richard Strauss.
Äußerst große Erfolge feierte Anna Sutter im dramatischen Fach.
Die Oper Carmen von George Bizet, die 1875 an der Opéra Comique in Paris uraufgeführt wurde, hatte bis dahin in Stuttgart keinen großen Erfolg. Das änderte sich schlagartig, als Anna Sutter die Carmen übernahm.
Anna Sutter wird am 26. November 1871 in Wil, Kanton St Gallen, als Tochter eines Musikdirektors geboren und kam mit zweieinhalb Jahren nach Freiburg im Breisgau.
Beim Tod des Vaters war Anne fünf Jahre alt und die Mutter kehrte mit den beiden Töchtern in die Schweiz zurück und lebte dort von dem Vermögen, das ihr ihr Mann vererbt hatte.
Die kleine Familie zog nach Bern und die musikalische Anna bekam mit acht Jahren Klavierunterricht.
Anna war 15 Jahre alt, als sie dann noch Gesangsunterricht bekam. 1889 besuchte sie in München das Konservatorium und trat dann zum ersten Mal auf. Weitere Erfolge schlossen sich an.
Im März 1893 sang sie an der Hofoper in Stuttgart und errang hier Beifallsstürme der Zuschauer, allerdings auch Verrisse in der Presse.
Als König Wilhelm II. im Oktober 1891 seinem Onkel Karl auf den Thron gefolgt war, zog Anna nach Stuttgart. Kurz danach machte Willhelm II. den 31jährigen badischen Offizier Joachim Gans Edler zu Putlitz zu seinem Hoftheaterintendanten.
Eine Glanzzeit des Stuttgarter Theaters war die "Ära Putlitz".
Das Stuttgarter Theater spielte Stücke, die an anderen Orten verboten waren.
Viele Sänger und Sängerinnen waren mit Stuttgart verbunden und Anna hatte den Ehrgeiz einen ganz besonderen Status zu erreichen. 1893 gelang es ihr einen Vertrag zu bekommen und zog mit ihrer Mutter in die Alexanderstraße 17.
Dort führte sie ein absolutes Leben jenseits der bürgerlichen Moral.
Hier begann Anna eine Liebesaffäre mit dem Kapellmeister Richard L`Arronge, der ein Freund des Stuttgarter Intendaten war.
Allerdings ließ die Theaterordnung so etwas nicht zu und L`Arronge mußte das Theater verlassen, obwohl sich Anna sehr für ihn einsetzte.
Eine weitere Beziehung folgte und Anna verliebte sich in den fünf Jahre jüngeren Dragonerleutnant Hans Freiherr von Entress-Fürsteneck. Putlitz war allerdings nicht begeistert, als Anna, für diese Zeit skandalös, ein uneheliches Kind erwartete.
Im Juli 1900 kam sie dann wieder auf die Bühne zurück. Die Tochter wurde nach der Mutter Mathilde genannt. Eine Heirat mit dem Freiherrn kam aber nicht zustande, denn der wollte aus welchen Gründen auch immer, Anna nicht ehelichen. Eine Heirat wäre auch für Anna nicht in Frage gekommen, denn das hätte das Ende ihrer Karriere bedeutet. Es war damals so, dass eine verheiratete Künstlerin nicht über ihr berufliches Engagement selbst bestimmen konnte, da der Ehemann jeden Vertrag mit unterzeichnen mußte.
Sie blieb also Fräulein Sutter, aber hielt ihre nächste Beziehung mit dem Kapellmeister Hans Reichenberger unter Verschluß.
Ein Brand in der Nacht vom 19. auf den 20. Januar 1902 zerstörte das Alte Hoftheater und das Ensemble ging in dieser Zeit auf Tournee. Im Oktober eröffnete das Interimstheater und Anna war wieder unübersehbar schwanger.
Annas Sohn erblickte am 11. November 1902 das Licht der Welt und wurde auf den Namen Felix getauft. Er wuchs bei Freunden seiner Mutter auf.
Anna kehrte dann nach Stuttgart zurück und der Intendant entließ darauf den Kapellmeister Reichenberger, auch hier fand keine Heirat statt.
Anna wurde aber immer mehr der Liebling des Stuttgarter Publikums.
Der Druckereibesitzer Dieterich wurde Annas nächste Liebe.
In der Spielzeit 1906/07 feierte Anna die größten Erfolge und war inzwischen königlich-württembergische Kammersängerin. Sie feierte Erfolge als Hanna Glawari in Lehars Operette "Die lustige Wittwe" und als "Salome" von Richard Strauss.
Die Oper erzählt die biblische Geschichte von Johannes dem Täufer, der sich dem Liebeswerben von Salome entzieht und dann von Herodes getötet wird, daraufhin tanzt Salome den "Tanz der sieben Schleier".
Dieser wurde aber nicht - wie sonst üblich - von einer Balletttänzerin getanzt, sondern von Anna selbst, die zu diesem Zeitpunkt 35 Jahre alt war. Dies war für sie auch eine Gelegenheit etwas Haut zu zeigen und die Männer zu Begeisterungsstürmen hinzureißen.
Aloys Obrist (1867-1910, Bruder des Jugendstilkünstlers Herrmann Obrist) leitete bei der Inszenierung von Salome das Orchester. Er war der Sohn eines schweizer Arztes und einer schottischen Adligen. Seine Jugend hatte er in Weimar verbracht und er heirate die elf Jahre ältere Hildegard Jenicke, Interpretin am Weimarer Hoftheater.
Obrist war Musikwissenschaftler und glühender Wagnerfreund. In Stuttgart begegnete er zum ersten Mal Anna Sutter.
Als Hofkapellmeister wirkte Obrist von 1895 bis 1900 und ging dann wieder nach Weimar zurück.
1907 kam er nochmals nach Stuttgart und er verliebte sich in Anna Sutter. Sie hatte das Lebensvolle und sprühende, das ihm fehlte und ihm auch gut tat. Obrist war besessen vom Neuanfang mit Anna Sutter, die er heiraten und somit retten wollte.
Anna fühlte sich eingeengt und ihr gingen die Besitzansprüche von Obrist auf die Nerven. 1909 beendete sie diese Beziehung und wandte sich dem Bass-Bariton Albin Swoboda (jun. 1883-1970), der im September an der Hofoper debütierte und der zwölf Jahre jünger war als sie, zu.
Obrist ging enttäuscht nach Weimar zurück und lebte dort, verließ seine Frau und kehrte noch einmal nach Stuttgart zurück. Er wollte wieder zum Hoftheater, wurde dort aber abgelehnt und er übernahm dann eine Stelle beim "Schwäbischen Merkur".
Er tauchte allerdings überall dort auf, wo Anna zu finden war und er schrieb Lobeshymnen auf sie. Heute würde man Stalking dazu sagen und heute kann man dagegen etwas unternehmen.
Anna verbat sich diese Belästigungen von Obrist und sie versuchte auch zu verhindern, dass Obrist in ihre Vorstellungen kam.
Am 28. Juni 1910 schrieb sie ihm:
" L´Ame d´Anna, reste iflexible, zwischen uns ist es aus, für uns gibt es keine gemeinsame Zukunft.".
Am 2. Juli 1910 wurde Anna Sutter unter großer Anteilnahme und auch großem Pomp von 10.000 Menschen begleitet, auf dem Stuttgarter Pragfriedhof beerdigt.
Stuttgart war in großer Trauer.
Nur 100 Meter weiter wurde im Krematorium der Leichnam von Aloys Obrist eingeäschert. Die Urne wurde auf dem Historischen Friedhof in Weimar beigesetzt.
Der Ehefrau von Obrist starb 1937 im Alter von 80 Jahren in großer Armut. Anna Sutters Kinder erbten den Großteil von Obrists Vermögen. Mathilde Entress-Sutter, die Tochter von Hans Freiherr von Entress-Fürsteneck (gest. 1945) wurde 1925 von ihrem Vater anerkannt.
Bekannt ist, dass Anna Sutters Grab, bis zum Ende der 1960er Jahre jeden Tag frische Blumen schmückten.
Ihr letzter Geliebter Albin Swoboda, er befand sich zum Zeitpunkt ihres Todes in einem Schrank versteckt in der Wohnung, konnte aber die Tat nicht verhindern, soll die Blumen dort niedergelegt haben.
Die Stuttgarter besuchten das Grab von Anna Sutter auf dem Pragfriedhof immer wieder und ich habe es am Donnerstag auf einer Tour, über die ich noch berichten werde, auch besucht.
Es liegt etwas versteckt und man findet es nicht so leicht und ich bin doch tatsächlich schon ein paar Mal daran vorbeigefahren.
Aber wenn man etwas finden will, dann findet man es auch, so wie das Grab von Anna Sutter, das allerdings keinen guten Eindruck macht und ich werde mich mal bei der Stadt Stuttgart erkundigen, ob man den Grabstein nicht richten kann und das Grab etwas besser pflegt.
Der Schicksalsbrunnen erinnert noch heute an Anna Sutter. Er steht im Oberen Schloßgarten zwischen Oper und dem Kleinen Haus. Er gilt als einer der bedeutendesten Jugendstilbrunnen in Deutschland.
1914 gestaltete ihn Karl Donndorf. Das Halbrund mit der Schicksalsgöttin in der Mitte der Komposition. Rechts und links stehen zwei Liebespaare, das sind der Verkörperungen von Freude und Leid.
Es stand bis in die 1960er Jahre am Künstlereingang des Großen Hauses und wurde dann auf seinen heutigen Platz versetzt. In der Zeit von Mai bis September entspringt ihm Wasser. Der Unterhalt obliegt dem Verein Stuttgarter Brünnele.
Für diesen Bericht habe ich in Stuttgart die Häuser in der Eugenstraße 7 und in der Schubartstraße 8 beradelt und fotografiert. Nichts aber auch gar nichts erinnert an die Tragödie, die dort stattgefunden hat.
Cornelia Lanz wohnt heute in der Wohnung in der Schubartstraße 7 und es gibt auch ein Projekt über diesen Mord.
Den Film unbedingt anschauen.
https://www.youtube.com/watch?v=VW0LwTUrwjo
Zum Pragfriedhof und seiner Geschichte findet man hier schon einige Posts.
https://schwabenfrau.blogspot.com/search?q=Pragfriedhof
Ich schicke meinen Post heute zur Gartenwonne und hoffe es war nicht langweilig.
Natürlich möchte natürlich auch nicht die Quellen vergessen, aus denen ich meinen Bericht entnommen habe.
Stuttgarter Zeitung
Rondo, Jazz, Klassik Magazin
Gabriele Katz
Staatsarchiv Ludwigsburg
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/7N2RU2RKVG6RQAJF47WWEDCBZHES7SAI
Verein Stuttgarter Brünnele
und unvergessen meinen
ganz lieben Kollegen "Bärle" Joachim Laich,
der mir immer wieder die Geschichte Württembergs nähergebracht hat und dem ich diesen Post widme.
Alles Gute Joachim, wo du auch immer bist, es war eine schöne Zeit mit dir, ich habe viel von dir gelernt.









Kommentare:
AntwortenLöschenGuten Morgen liebe Eva,
AntwortenLöschennein es war überhaupt nicht langweilig.
Der Grund warum sie nicht geheiratet hat... meine Güte, wie gut haben wir Frauen es doch heute.
Und wie weit eine verschmähte Liebe gehen kann.
Ich wünsche dir einen schönen sonnigen Tag
lg Linda
Ja, Linda, wir haben es heute leichter.
LöschenAber zu dieser Zeit war das schon gewaltig. Aber die Stuttgarrer haben es dem "Sutterle" immer nachgesehen. Es muß eine erstaunliche Frau gewesen sein.
Ich habe aber noch mehr Stuttgart zu bieten und ich werde n och so manchen aus der
Versenkung holen.
Es ist aber auch interessant im Landesarchiv zu stäbern, da findet man einiges.
Die Akten einer Person kann man 30 Jahre nach dem Tod einsehen. Es ist unglaublich, was man da alles finden kann.
Ich habe neulich einen Lehrer von mir entdeckt, der am Afrikafeldzug teilgenommen hat
Es ist unglaublich, was da alles ans Tageslicht kommt.
Aber auch adelige Familien kann man finden, aber das alles kommt dann irgendwann noch.
Habs fein und vielen Dank und liebe Grüße Evae
Hallo Eva,
AntwortenLöschendas alles ist sehr interessant zu lesen und überhaupt nicht langweilig.
Es wird oft vergessen dass die Frauen auch bei uns unterdrückt wurden.
Eins hat sich bis jetzt meiner Meinung nicht geändert: ein Mann der mehrere Frauen hat ist ein toller Hecht, eine Frau ein leichtes Mädchen.
Ein schönes Wochenende.
Viele Grüße
Hannelore
Mich faziniert diese Frau und auch, dass sie ihr Leben so gelebt hat, wie sie es wollte und das zu dieser Zeit
LöschenÜbrigens, für denen Stuttgart Besuch habe ich mir etwas überlegt, Ich denke, es wird die gefallen.
LG Eva,
die sich auf den heutigen Opernbesuch freut.
Ich bin schon ganz aufgeregt, endlich wieder Oper.
Liebe Eva,
AntwortenLöschenein sehr interessanter Post. Anna Sutter kannte ich bisher nicht, schade, dass sie so sterben musste. Wie man sich aber selbst fünf Schüsse in die Brust setzt, ist mir nur schwer begreiflich. Vier von diesen Schüssen müssen ja dann nicht sofort zum Tode geführt haben.
Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende.
Viele liebe Grüße
Wolfgang
Also ich bin ja auch kein Ballistiker, aber ich habe mir auch üerlegt,
Löschenwie man sich mit 5 Schuß töten kann.
Aber es gibt hier tatsächlich verschiedene Aussagen.
Hier zu recherchieren ist nicht ganz einfach gewesen
Liebe Grüße Eva
Ein interessanter Post. Ich dachte gleich, dass Anna Sutter schweizerisch tönt. Sie kommt aus Wil, das liegt 8 km weit von meinem Wohnort. Mit einer Freundin zusammen habe ich an einer Schafschau vor Jahren einen Schafbock ersteigert, der Obrist hiess und ganz in der Nähe gibt es den Möbel Swoboda. Liebe Grüsse von Regula
AntwortenLöschenWas für ein interessanter, informativer Post, liebe Eva. Ich habe ihn mit Freude gelesen und gleich noch ein paar Seiten im Netz gelesen. Weder Frauen noch Männer konnten zu Hause sie selbst sein, wie gut wir es doch heute haben. Das wurde mir bei denen Worten wieder bewusst.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Anette
von Helga:
AntwortenLöschenLiebe Eva,
das Leben von Anna Sutter hat uns sehr beeindruckt und Deine Liebe zu Deiner Heimatstadt Stuttgart und den Friedhofsbildern auch noch dazu. Einer Bekannten haben wir den Post weitergeleitet und wir sollen Grüße und ein Dankeschön ausrichten. Hiermit geschehen, Helga und Kerstin