Radtour in die Hohenheimer Gärten und über Esslingen wieder zurück
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Die letzte Radtour vor der Monatscollage und im Februar ging in die Hohenheimer Gärten.
Weil diese Tour etwas umfangreicher wurde, haben wir uns am Bahnhof in Feuerbach getroffen.
Ich hätte wohl zuvor bei der letzten Radtour nicht den Text von Santa Maria abwandeln sollen, dort sang ich ja immer "ich habe meinen Handschuh verloren" und tatsächlich, als ich am Bahnhof in Feuerbach war, hatte ich keinen Handschuh mehr.
Ein Handschuhe fehlte und wer weiß, was solche schönen und warmen Endurohandschuhe kosten, die wind- und wasserdicht sind, der weiß, wie ich mich geärgert habe. Gut einen habe ich noch aber der nützt nichts.
Ohne Handschuhe bei der Temperatur, das geht nicht. Mein Freund hat mir dann einen von seinen Ersatzhandschuhen ausgeliehen.
Wir haben die Tour etwas abgeändert und sind in die Tübinger Straße in Stuttgart gefahren. Dort ist ein Radgeschäft, und dort habe ich mir wieder Handschuhe gekauft. Aber Handschuhe verliert man eben auch mal.
Ich habe mir jetzt diese bestellt, die ich ausgeliehen hatte, die kann ich empfehlen. - Werbung Engelbert Strauß -.
Dann ging es weiter zum Marienplatz, wo sich manche Radler überlegten ob sie nicht mit der Zahnradbahn hoch nach Degerloch fahren möchten. Neee, wollte keiner und so sind wir die Alte Weinsteige hochgefahren.
Wer das schon mal gemacht hat, weiß, dass das auch mit einem Pedelec nicht soo einfach ist und wenn man nicht gleich die höchste Funktion einlegen will, man ganz schön strampeln muß. Da arbeitet man eben mit der Gangschaltung.
Genau sind es 423 Höhenmeter bis hoch zum Haigst und dann gehts nochmals hoch, weiter nach Schömberg.
Anmerkung:
Wir sind da meistens abwärts unterwegs aber aufwärts haben wir das noch nie gemacht und was ganz schlimm ist, eigentlich herrscht hier auf der Alten Weinsteige ein Durchfahrtsgebot für Autos auch weil die Straße so schmal ist, aber kein Autofahrer hält sich dran. Es ist schon gewöhnungsbedürftig, ich könnte manchmal schreien, wieviele Autos denn es überhaupt gibt und die Autofahrer die Radfahrer so dicht überholen, dass es schon gefährlich ist.
Dass uns dann noch die "Zacke"überholte und uns die Leute zuwinkten, war ja klar und ich dachte: "hätte ich doch!".
Weiter gings über die Waldau und über Schömberg in die Hohenheimer Gärten. Dort blühte es schon gewaltig und die Krokusfelder, die Bäume der Kornelkirsche und die Blausternchen, das Lungenkraut und Schneeglöckchen, es ist eine Freude.
Die Magnolien zeigen auch schon Knospen. Wunderschön.
Wer am Schloß Hohenheim und des Gärten Interesse hat, schaut auf meinem Blog, hier war ich schon öfters und auch die Geschichte ist interessant.
https://schwabenfrau.blogspot.com/search?q=franziska+von+Hohenheim
Es ging dann weiter durch das Körschtal in Richtung Plochingen und Esslingen, wo wir auch einige interessante Begegnungen hatten.
Wenn man so alte Häuser sieht, die abgebrochen werden, dann denkt man doch oft, was so ein Haus schon alles gesehen hat und welche Geschichte es so mitgemacht hat.
Auf dem Körschtalradweg kommt man auch am Kloster Denkendorf vorbei.
Das stand die Sonne aber so komisch, dass ich nur wenig fotografieren konnte. Aber nicht schlimm, wir kommen wieder. Ein Blick in die Kirche konnten wir machen, aber hier war ein Team vom ZDF dort und drehte einen Film. Fotos machen ging also auch nicht.
Zum Kloster Denkendorf gibt es hier Information
Ein Blick nach oben zum Kirchturm, das ist was für Nicole, die sammelt
Blicke nach oben.
Nach Plochingen überquert man immer wieder diese Holzbrücke. Es ist das Wasserhaus ein Stauwehr in Esslingen am Neckar. Ich fahre bei Gelegenheit nochmals hier hin und besuche dann auch eine Kirche. Auch Esslingen ist sehr interessant.
Wer sich für das Wasserhaus interessiert, schaut hier.
In Stuttgart-Weilimdorf trennten sich dann unsere Wege und wir fuhren dann nach Hause.
So erkennt mich wohl Niemand, oder??
Ich bin so ausgepolstert und warm angezogen, aber es macht uns trotzdem Spaß.
Niwibo sammelt Blicke nach oben
Eine schöne Radtour mit den Radlern und dem Freund.
Auch am Samstag und am Sonntag sind wir geradelt, das gibt auch noch einen Bericht, denn hier kommt ein schönes Schloß vor.
Und, wenn alles klappt, gibt es mit den Radlern dann am Donnerstag eine Radtour im Schwarzwald, ich freue mich, wieder schönes Wetter zu haben und zu radeln.
Der März soll ja so richtig schön werden. Freu!
Nein, ich vergesse die Menschen in der Ukraine nicht,
man kann ja auch spenden, wer will. Mehr kann ich im Moment nicht tun, solange es geht, werde ich aber mein Leben weiterleben, wie andere Menschen auch.
Was kommt, ich weiß es nicht und manchmal denke ich, dass das alles gar nicht wahr sein kann.
Gefreut habe ich mich auch, dass ich beim Stadtradeln in Bietigheim 2021 im offenen Team an 2. Stelle liege. Das hätte ich niemals gedacht.
Da freue ich mich dieses Jahr wieder auf das Stadtradeln.
Ich muß nachfragen, ob ich die Seite veröffentlichen darf, denn hier sind viele Namen von Radlern zu sehen.
Heute habe ich noch Fotos vom neuen gestrickten Pulli gemacht, die zeige ich nächste Woche und morgen mache ich Pause, weiter geht es am Donnerstag mit einer Buchvorstellung.
Tourenverlauf
Tour am 23. Februar 2022
79,6 Kilometer
Fahrzeit: 3,75 Stunden
1.901 Höhenmeter
1.078 Climb
823 Downhill
Wetter: sonnig 9 Grad
Luftfeuchtigkeit: 56 %









Kommentare:
AntwortenLöschenEine schöne Tour liebe Eva, aber ich hätte die Zacke genommen, grins.
AntwortenLöschenDeswegen Respekt, dass Du durchgehalten hast.
Das Schloss ist toll und es blüht dort schon wunderschön.
Ja, das Leben muss ja weitergehen, also radle weiter und mach das Beste draus.
Mehr als spenden haben wir bisher auch nicht gemacht, was soll man auch sonst tun?
Außer hoffen... und abwarten.
Dir einen kuscheligen Abend, lieben Gruß
Nicole
Hallo Eva,
AntwortenLöschendas war wieder sehr schön bei dir zu lesen. Ich hätte wohl die "Zacke" gewählt oder vielleicht zu Fuß.
Ja, wenn Häuser erzählen könnten.
Bei einigen alten Häusern ist es richtig schade wenn diese abgerissen werden, aber wenn sich niemand findet.
Was würde es nützen zu Hause zu bleiben, wir können es nicht ändern und wir hoffen alle auf eine Lösung.
Mach es gut.
Gruß
Hannelore
Draga Eva,
AntwortenLöschenPlimbarea ta a fost minunata... din toate punctele de vedere!
Am simtit la fel si eu, privind pozele insorite, pline de viata si speranta.
Imbratisari,
Mia