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Mit dem Pedelec über den Grünen Heiner ins Strudelbach- und Kreuzbachtal

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Am 27 April führte uns eine Tour in (über den Grünen Heiner und Ditzingen) das Kreuz- und Strudelbachtal.

Die Tour haben wir in anderen Weise letztes Jahr usw. schon mal gemacht, da hatte ich aber nicht die Geduld das alles mit dem alten Rad zu machen. 

Aber damals habe ich die Feldgrille gesehen, es war aber auch im April und jaaa, zur Gelbbauchunke sollte ich auch mal wieder.

https://schwabenfrau.blogspot.com/2021/04/im-kreuzbachtal-bei-rosswag-von-kafern.html 

https://schwabenfrau.blogspot.com/2020/04/durch-das-strudelbachtal.html 

Ich habe keine Zeit - grins - nun, vielleicht eine kurze Tour am Samstag und vielleicht sehe ich auch ein paar schöne Schmetterlinge im Glemstal.

Vom Wohnort aus bin ich nach Korntal gefahren, dort treffen wir uns oft auch an der Pferdekoppel. Ich war mal wieder zu früh da und habe mir die Pfeilkresse, die zur Zeit am Straßenrand wächst angesehen und noch Fotos von den blühenden Apfelbäumen gemacht. 



 
 

Dann ging es in Richtung Grüner Heiner.


Der Grüne Heiner ist ein Schuttberg (vor allem aus Bauschutt) an der Gemarkungsgrenze von Stuttgart-Weilimdorf und Korntal-Münchingen, der auf 397,3 m ü NHN liegt und das Umland um 80 bis 90 Meter überragt.

Oben auf dem Gipfel befindet sich eine Aussichtplattform, auf der man bis zum Schloß Solitude, zum Heuchelberg und nach Mühlacker sehen kann. Unterhalb führt die A 81 vorbei. Wenn du also nach oder vor dem Engelbergtunnel mal einen Berg mit einem Windrad siehst, so ist das der Grüne Heiner. Das Windrad wurde im Jahr 1999 gebaut und ist sowas wie ein Wahrzeichen von Stuttgart-Weilimdorf. 



 

Man findet dort oben auch immer wieder schöne Pflanzen, wie z.B. den Ausdauernden Lein, der dort wild wächst. 




und Goldlack


Wir wollten dann auf dem Glemstalredweg über Ditzingen in Richtung Gebersheim fahren und dort mal wieder nach den Gebersheimer Obstwiesen zu schauen. Es ist immer wieder ein Erlebnis. 

 



















Auch kann man dort verschiedene Bäume ansehen, sowie ein Ausstellungshaus mit verschiedenen Holzarten. Es geht auch hier wieder ganz schön den Berg hinauf, wobei ich immer recht meckere, aber das gehört eben bei mir dazu. 

 Die Ausblicke ins Tal sind wunderschön und  Weissach lassen wir hinter uns und radeln in Richtung Eberdingen um dort im schönen Kreuzbachtal weiterzufahren. Es ist ein sehr romantisches Tal.


Ich denke, auch an Sonntagen ist dieses Tal nicht zu sehr besucht, weil es doch etwas abseits liegt und man hier ganz schön laufen muß. Parkplätze sind rar und liegen etwas abseits.












Was man hier aber auch sehen kann, ist dieser wunderschöne See, den haben wir aber schon mal besucht, siehe den obigen Link zu den Touren. 

Zur Kaffeezeit kehrten wir im Studelbachbächle ein. Dort genossen wir einen guten Kaffee und einen leckeren Apfelstrudel, sehr nette Leute, die sich gefreut haben, dass wir gekommen sind

Zurück ging es dann wieder ein Stück auf dem Glemstalradweg in Richtung Ditzingen und einige Radler verabschiedeten sich hier. Wir fuhren weiter in Richtung Heimat, machten aber in Schwieberdingen kurz Halt um den Bauer mit der Schapfe anzusehen. 





 

Dabei haben wir auch noch einen Hahn gesehen, der hier alleine herumirrte und wohl seine Hennen suchte. 


So das war die letzte Tour im April, nächste Woche folgt eine ganz interessant Tour zu einem Menschen, den ein großer Dichter zu einer Tragödie inspiriert hat.

Andere Touren werden folgen, ich finde es unglaublich spannend die Gegend zu erkunden und dabei noch etwas zu lernen. 

 Tourenbeschreibung:
Tour am 27. April 2022
99,5 Kilometer
1.153 Höhenmeter
650 Climb
503 Downhill
Reine Fahrzeit: 5 Stunden
Wetter: 8 Grad
Luftfeuchtigkeit 83 %

Die Route, die wir gefahren sind, sieht schon lustig aus.



Juhuuu, mein Autole ist durch den TÜV, aber was soll es denn auch haben, wird ja kaum gefahren und ist gepflegt.
Inzwischen 21 Jahre alt und hat 81.000 Kilometer.
Eigentlich steht es nur in der Garage und ich denke, dass es auch aus Umweltschutzgründen kein neues Auto mehr geben wird. Eher ein neues Rad und ein Lastenfahrrad mit Motor.

Ich habe mir neulich ein Lastenfahrrad mit Motor angesehen, ist eine feine Sache aber für die Teile bekommt man fast schon ein Auto.

Allerdings muß man das auch lernen damit zu fahren.
Ich habe so geschmunzelt, als mir der Fahrradhändler gesagt hat, dass die meisten Leute mit den Pedelec so gar nicht umgehen können, deshalb passieren auch so viele Unfälle. 

Was ich auch immer wieder nicht verstehen kann ist, dass die Händler die Leute nicht auf das zulässige Traggewicht eines Rades hinweisen.
Manches Rad ist oft mit dem Radler, der drauf fährt, total überlastet. 

Inzwischen macht aber auch die Polizei verstärkt Kontrollen auf den Radwegen, das ist mir neulich auf dem Murrtalradweg an einem Sonntag passiert.
Aber es war bei mir alles in Ordnung.

Morgen ist ja 12 von 12, wir sind morgen unterwegs.

Das sind wir ja im Sommer meistens. 

Bis Freitag zum Blumentag.


 

Kommentare

  1. Uff Eva,
    du bist ja reich und fleissig in wunderbaren Gegenden unterwegs, wir kommen fast nicht mit mit gucken. Eine wunderbare gegend hast du wieder ins richtige Licht für die Knipse gerückt.
    Weiter so reichhaltige Touren wünschen dir Ayka mit Erika

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