Solange der Nagellack nicht trocken ist, ist eine Frau wehrlos. *Burt Reynolds*
Ich muß doch die Bemerkung machen, daß die schönen lange nicht so gefährlich sind wie die häßlichen. Denn jene sind gewohnt, daß man ihnen den Hof macht, letztere aber machen jedem Manne die Kur und gewinnen dadurch einen großen Anhang. *Heinrich Heine*
„Tragödie ist eine Nahaufnahme; Komödie, eine Totale.“ *Buster Keaton*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Verblühte Tulpe in Schwarz-Weiß

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An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt. 

Søren Kierkegaard* 



Winters Woche und den Kontrafunk werde ich hier nicht mehr posten. 
Das kann jeder selbst schauen, wenn er möchte. 

 

Kommentare

  1. So ein paar Tulpenraritäten hatte ich mir vom Blumenmarkt in Amsterdam vor Jahren auch mitgebracht, leider haben sie die Wühlmäuse wohl teilweise gefressen. Wir hatten mal 200 Tulpen im Vorgarten. - Einen Termin werden wr schon mal finden, wie gesagt, die Bahnverbindungen sind jetzt besser. Sicher hat Dresden mehr Kunstschätze und italienisches Flair im Sommer, aber im Leipzig ist alles enger zusammen, keine große Laufwege und ist moderner. Schönen Sonntag und viele Grüße Kerstin

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  2. Ich war schon 3 mal in Dresden und auch im Museum im Zwinger und habe sovieles gesehen. Schade, dass ich meinen 2. Blog auch gelöscht habe, da waren die Fotos auch drin. Vor allem hat Dresden auch Geschichte u.a. die Geschichte der Luise von Habsburg-Lothringen, die hat wohl auch irgendwo in Dresden mal gewohnt.
    Sie heiratete dann den Komponister Toselli.
    Schon eine ganz verrrückte Geschichte, ich habe das Buch gelesen.
    https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-suspendierte-kronprinzessin

    Luise von Toscana, die ist einfach vom Hof in Sachsen abgehauen.
    Luise von Toscana, der 1870 geborenen Erzherzogin von Österreich, schien ein glanzvolles Leben bevorzustehen. Als Habsburgerin ist sie eine begehrte Partie auf dem Heiratsmarkt des europäischen Hochadels. Sie entscheidet sich unter verschiedenen Bewerbern für Prinz Friedrich August aus dem Haus der Wettiner, den zukünftigen König von Sachsen. Doch nach der Heirat 1891 beginnt ein Drama: Der sächsische Hof nimmt die Kronprinzessin feindlich auf, Intrigen über Intrigen vergiften ihr Leben. Beim Volk ist sie populär, was sie dem Hof noch verdächtiger macht. In dieser Situation begegnet sie einem Mann, den sie für ihre große Liebe hält und für den sie alles aufzugeben bereit ist … Erika Bestenreiner erzählt die Geschichte dieses königlichen Dramas fesselnd wie einen Roman, aber doch genau nach den Quellen, nicht zuletzt aufgrund von Luises eigenen Erinnerungen.
    Ist ein richtig gutes Buch.
    Lieben Gruß Eva, schaun mer mal mit den Terminen.

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  3. Schade das die Tulpenblüte immer so schnell vorbei ist.
    Unsere Tulpen im Garten wurden wohl auch gefressen, im Vorbeet haben wir noch welche.
    In Dresden war ich auch schon, zu DDR Zeiten, das war 1978. Wir hatten von Falkenstein im Vogtland einen Ausflug dorthin gemacht.
    Lange her.
    L.G
    Hannelore

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    1. 1978 durfte man da in die DDR?
      Das ging doch nur mit einer besonderen Genehmigung??
      LG Eva

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    2. Ja, mit begrenzten Visum zum Besuch bei Bekannten oder Verwandten mit Anmeldung bei der dortigen Volkspolizei und Zwangsumtausch von DM zu Mark. Umtausch 1:1.
      V.G.
      Hannelore

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    3. Das Buch "Luise von Toskana" habe ich auch vor Jahren gelesen. Ihre wechselvolle Geschichte war sehr interessant, und sie musste einiges durchmachen. - Ja, zu Besuchszwecken durfte man einreisen und musste, ich glaube, 10 DM pro Tag tauschen. Das war schon rabiat und hat sicher einige vom Besuch ihrer Verwandten abgehalten, das Fahr- oder Benzingeld kam ja auch noch dazu. Liebe Grüße Kerstin

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    4. Hallo Kerstin,
      es war ja auch an der Grenze nicht so toll mit den ganzen Kontrollen, die Züge wurden abgesperrt und die Menschen die im Westen noch geplaudert hatten, wurden immer stiller. Zeitungen mussten auch abgegeben werden, egal ob man diese ausgelesen hatte, einmal musste ich sogar meinen kleinen Barbiekoffer aufmachen.
      Alles was wir in der DDR gekauft haben, mussten wir aufschreiben und bei der Ausreise auf Aufforderung vorzeigen.
      Der Urlaub war allerdings immer schön.
      Gruß
      Hannelore

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.