"Moni, Du bisch dia neddeschde ond schenschde Frau, dia wo i je droffa han!" "Ha Du Haipfler, Du willsch mi bloß ens Bedd griaga!" "Gugg a, gescheid bisch au no!"
"Du Babba, wo ischn des Deng zom Grombira schäla?" "Ha, dia isch doch grad zom eikaufa ganga!"
Wenn ich meinen Purzelbaum machen kann, was ficht die Politik mich an. *Eduard Mörike*

Der Eschen-Ahorn

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Am Ende des Schozachtalradweges in Richtung Heilbronn kann man einige dieser Bäume sehen. 

Warum diese Bäume mir seither nicht aufgefallen sind, das weiß ich auch nicht. 

Es handelt sich um Bäume des Eschen-Ahorns und sie gefallen mir sehr sehr gut. 

 

 

 






 

Es handelt sich hier um den Eschen-Ahorn der Sorte "Variegatum" (Acer negundo "Variegatum").

Der Baum ist bekannt für sein panaschiertes Laub, das grüne Blätter mit cremeweißen Rändern kombiniert. 

Auffällig sind die hängenden gelb-grünen Büschel dieses Baumes. 

Was ist panaschiert?

Das Wort ist abgeleitet vom französischen panacher und heisst "Bunt machen" oder "mischen". Der Begriff wird vor allem in der Botanik und im Wahlrecht verwendet..

Panaschieren und Kumulieren, wird wohl Jedem ein Begriff sein und die Bedeutung kennt man dann auch. 

Meist wächst der Eschen-Ahorn als malerischer Großstrauch oder auch als kleiner Baum. Er erreicht eine Höhe von 5 bis 7 Metern. 

Im Gegensatz zu den meisten Ahornen hat der Eschen-Ahorn gefiederte Blätter, die stark an eine Esche erinnern. Bei dieser Sorte "Variegatum" haben sie einen breiten, cremeweißen Rand. 

In dichten Clustern hängen die paarweise angeordneten Flügelnüsse herunter. Sie reifen im Spätsommer bis Herbst und bleiben oft eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel über den Winter am Baum hängen. 

Die Früchte und Samen des Eschen-Ahorns enthalten den Wirkstoff Hypoglycin A und sind vor allem für Pferde tödlich giftig. 

 Quelle: 
Hier und das ist eine ganz informative Seite.  

Ich habe hier auch schon oft eingekauft.  

 Ich muß wohl noch einige Male nach Heilbronn, denn hier gibt es schon interessante Bäume.  


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