Aus Ranken geformt
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Es scheint, als würde der Kranz nur aus gewundenen Karden (Dipsacus sativus) bestehen. Doch ihre Stiele sind bei Weitem nicht so biegsam, daher bilden Ranken die Kranzbasis.
Das heisst, ich habe aus den Ranken des Schlingknöterich, der zur Zeit überall blüht einen kleinen Kranz gebunden. Ich habe auch immer Kranze im Vorrat.
Die getrockneten Blütenstände der Weber-Karde werden als Akzentuierung in die gebogene Form der Ranken eingearbeitet. Papierwickeldraht dient auch als Befestigung, das habe ich so gebunden, dass man den Draht nicht sieht, denn er fügt sich sich in die naturbelassene Farbigkeit des Kranzes ein.
Drumherum habe ich noch vertrocknetes Gras gelegt.
Ich mag es, wenn man hier gerade die Weber-Karde für solche Dinge verwendet.
Allerdings die Karden gut schütteln und wenn möglich dort, wo an sie schneidet, damit die Samenkörner herausfallen.
Ich habe sie gut geschüttelt und doch fallen immer noch Samenkörner an. Das ist nicht so schlimm, denn ich habe den Kranz in einer großen Schüssel liegen.
Aber man kann ihn auch an die Wand hängen, dort sieht er auch gut aus.
Was ich auch noch machen möchte, das ist mir aber noch nicht gelungen,
die Karden mit Furnierstreifen zusammenzubringen.
Ich finde das gerade eine schöne Dekoration im neuen Jahr, wenn man die ganze Weihnachtseko abgeräumt hat-
Ich habe schon einiges mit der Weber-Karte, das ist schon ein kleines Wunderwerk, gezeigt.
Dazu passend habe ich aus Büchseiten die Sterne in klein gefaltet, das passt sehr gut dazu.
Die Sterne habe ich letzte Woche in groß gezeigt.
Sterne


















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