Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird. *Georg Bernhard Shaw*
Für eine Frau ist Schönheit unbedingt wichtiger als Intelligenz, denn für Männer ist Sehen leichter als Denken. *Lil Dagover*

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Mit dem Rad zur Apfelkönigin von Peter Lenk und die Große Telekie

Werbung wegen Verlinkung und Ortsnamensnennung.

Meine Woche war wieder recht umfangreich und auch richtig gut.



Am Samstag hatte ich Besuch und mit dem gab es dann abends noch ne kleine Radelei. Dabei wurde ausgemacht, dass wir am Pfingsmontag zur Apfelkönigin radeln werden.

Pfingsten war auch schwer in Ordnung und eine Wanderung auf dem Mörikepfad in Cleversulzbach war angesagt. Dabei habe ich ein nettes Ehepaar aus Heilbronn kennengelernt, es war eine sehr nette und kurzweilige Wanderung, bei der ich wieder viele Wildpflanzen kennengelernt habe, die ich bislang noch nicht kannte. Eine davon zeige ich dir heute, aber auch beim Radeln am Pfingstmontag habe ich einiges gesehen und von wegen, wer radelt sieht nichts!!
Ich konnte nicht alles fotografieren, sonst wäre nicht vom Fleck gekommen. Unterwegs als ich den Berg herunter fuhr, sah ich einen gemalten Heiratsantrag auf der Straße, aber ich war so in Fahrt, da steige ich nicht ab.

Kennst du die
Große Telekie?

Interssant auch dieser Link:
http://www.luontoportti.com/suomi/de/kukkakasvit/telekie 

Bewußt noch nie wahrgenommen. Fotografiert und in meinem Bestimmungsbuch geguckt und gefunden. 






Die Große Telekie ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 150 bis 200 cm erreicht. 
 Sie kommt in Südost-Europa und der nördlichen Türkei und im Kaukasusraum in Bergwald-Rändern in Höhen von 300 bis 2400 Meter vor.  In Belgien, Tschechien, Deutschland und ist ein Neophyt, der auch gerne von Insekten besucht wird. 
In der Regel wird sie als Teichpflanze genützt und ist wohl seit 1739 kultiviert.
Ich habe nicht schlecht gestaunt.  

Der Himmel und die Wettervorhersage sprachen am Pfingstmontag für sich. Der Wetterdienst warnte vor großen Unwettern und meine Radler waren durch nichts zu bewegen, zu radeln.

Wer sich die Apfelkönigin erradeln wird, hier ist die Route, die ich gefahren bin, insgesamt waren es 69 Kilometer. 







Da habe ich mich um - der Wetterumschwung war ja erst gegen Spätnachmittag angesagt - um 9.00 Uhr aufs Rad geschwungen und bin nach Etzleswenden geradelt. Das ist ein Stadtteil von Beilstein und Etzleswenden liegt unterhalb von Löwenstein in den Löwensteiner Bergen im Kreis Heilbronn und ist hin- und zurück mit 69 Kilometern und einem Pedelec in einer guten Zeit zu bewältigen. 
Unterwegs richteten sich meine Augen immer gen Himmel und ich gab immer Signale nach oben:
"Lieber Gott, lass es nicht regnen!"
Tja, "no risk no fun", es ist so. Auf dem ganzen Weg habe ich nur ein paar Tropfen abbekommen und eigentlich wollte ich über den Juxkopf bei Spiegelberg wieder nach Hause fahren. Das war mir aber dann doch zu riskant und das werden wir je nachdem, wie das Wetter heute ist, erradeln.

Dann folgten am Mittwoch zwei Besichtigungen und ein Besuch einer Stuttgarter Kirche, die ich über eine Stunde ganz alleine für mich hatte und da man das nicht jeden Tag sieht, wirst du das am Mittwoch bei Vera lesen können. Es ist wirklich etwas ganz Besonderes, zumindest für mich, weil ich diese Künstlerin sehr verehrte und man kennt sie gar nicht so. 
Mein damaliger Mann und ich haben sie immer auf unseren Spaziergängen dort oben, meist in Schwarz in ihrem Garten gesehen. Ich bin gespannt, ob du sie kennst.  

Im Anschluß gegen Spätnachmittag hatte ich noch mit meinen früheren Kollegen und anderen Teilnehmern eine Führung. Es gab Kaffee und Erdbeertorte. Schon klasse! Davon berichte ich dann auch nächste Woche.Das passiert auch nicht Jedem. 

Nun aber zur Apfelkönigin, zwischen den Zeilen kannst du ja Bilder von ihr sehen.
Sie ist wohl nicht so bekannt und auch als ich in in den Ort Etzleswenden, der gerade mal aus 10 Häusern besteht, hineinradelte, hing der Himmel fast am Boden und kein Mensch unterwegs, gut es war gerade 10.30 Uhr und
da haben die Bewohner wohl immer noch die Bordsteine hochgeklappt.




Ein Mann mit einem Hund zeigte mir den Weg zur Apfelkönigin. 

Paul ist ein ganz goldiger Hund und hat sich gut fotografieren lassen. Die Rasse habe ich auch erfahren, es ist ein Australian Shepherd.
Wenn dich diese Augen ansehen, wird einem ganz anders. 




 Trotz allem ist die Apfelkönigin nicht leicht zu finden und von unten auf der Straße sieht man die
wirklich üppige Schönheit nur im Frühling oder Herbst.
Den Berg hoch und dann links, jaa genau, nur ist dieser Weg kaum erkennbar und ich radelte fröhlich in den Wald.
Was ich hier sah, ist nicht jugendfrei. Etwas anrüchtiger Abfall, wer weiß, was sich hier immer abspielt. 
Dann bin ich nochmals heruntergefahren und habe noch genauer geschaut und: "lieber Gott ich fahre doch nicht diese Kilometer und dann bekomm ich die Frau nicht zu sehen." Siehe da, links öffnete sich mir eine Wiese und ein kaum erkennbarer Weg, der mich direkt zur Apfelkönigin führte.  


Die Apfelkönigin ist eine Skulptur von Peter Lenk, über den ich schon oft berichtet habe


und den ich sehr mit seinen Skulpturen bewundere. Er provoziert gerne und ist umstritten, aber das sind viele Künstler. 


 Inmitten von Streuobstwiesen steht sie und blickt sinnend ins Tal mitten in den Löwensteiner Bergen. Sie ist an den Beinen fest verschlossen, damit sie keiner mitnimmt.
Falls du die Apfelkönigin besuchst, behandele sie pfleglich, andere möchten auch noch ihre Freude haben. 


Nun, warum sie hier steht, das habe ich auch herausbekommen. Der Besitzer des Grundstücks ist ein Bekannter von Peter Lenk und dieser hat ihm die Apfelkönigin zur Verfügung gestellt.


Dass sie noch niemand gestohlen hat oder beschmiert, wundert mich schon, aber da ist es auch so, dass viele nicht wissen, was sich hier befindet und viele kennen auch Peter Lenk nicht.  



Peter Lenk wird auch ein Thema in unserem Urlaub am Bodensee sein, wenn wir verschiedene Führungen von ihm besuchen. Es wird interessant werden. 


Der Weg, der über eine dicht mit hohem Gras bewachsene Wiese geht, führt direkt zur ihr und da steht sie. Ich bin mal wieder im Viereck gehüpft, dass ich diese Skulptur auch mal anfassen durfte und klar Fotos gibt es auch.
Leider war mal wieder auch hier kein Mensch unterwegs um zwei üppige Schönheiten bewundern zu können. So könnte ich mich nicht zu ihr gesellen und ein Foto machen, aber das macht ja auch nichts. Schließlich war ich nicht zum letzten Mal hier.





Hab es fein, ein schönes Wochenende wünsche ich allen meinen Lesern.
Du siehst, wir haben hier in Württemberg sehr sehr interessante Sachen, da muß ich wirklich nicht in die Ferne schweifen, wo es hier so interessant ist.
Lach und ich hatte diese Woche echt viel Spaß, ich habe viel gesehen und viel gelernt.

Der Post geht zum
Samstagsplausch
und zum Gartenglück. 

Wir sehen und erst am Montag wieder mit einem Rezept und einem wunderschönen Montagsherz. 

 Nachtrag: Falls du Peter Lenk nicht kennst, kannst du dich hier informieren:

https://www.peter-lenk.de/ 


Kommentare

  1. Antworten
    1. Paul ist ja süss und Du hast recht, er hat schöne Augen. Die Apfelkönigin ist sehr schön, gefällt mir wirklich gut...

      Löschen
  2. Guten Morgen Eva, na das war ja dann eine schöne Tour. Gut das Du die Apfelkönigin gefunden hast. Ich wünsche Dir heute viel Spaß auf Deiner heutigen Tour.
    Tolle Ideee mit dem Heiratsantrag. Mal etwas anderes.
    Hab ein schönes Wochenende. Herzlichen Gruß Sylvia

    AntwortenLöschen
  3. Guten Morgen, liebe Eva. Hab' vielen, vielen Dank für die Information beziehungsweise das Paket, das Du auf den Weg gebracht hast. Ich freue mich schon darauf und bin gespannt. Gestern beutelten mich Rhytmusstörungen, dass ich kurzfristig noch in der Arztpraxis war - die Hitze macht mir deutlich zu schaffen, so dass ich nur alle Viere von mir strecken kann und mich daher entschuldige erst hier und jetzt zu schreiben...

    ...Deine Tour ist wieder einmalig und nicht nur künstlerisch hochinteressant! Die Apfelkönigin, üppig dargestellt, ist sehenswert; die Telekie vollkommen unbekannt - eine hübsche Pflanze. Tolle Bilder!

    Ich wünsche Dir ein angenehmes Wochenende und sende sonnige Grüße, Heidrun

    PS: Ich hoffe es geht Dir gut? Ich denke dabei noch an den Radunfall...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Prima, liebe Heidrun,
      ich hoffe, dass das alles gut ankommt und hoffe ich habe es gut eingepackt.
      Nöö, der Radunfall, nun ja, ein paar Dellen habe ich noch an den Beinen,
      aber das ist nicht schlimm und das heilt alles. Viel schlimmer wäre es gewesen,
      wenn ich keinen Helm getragen hätte. Da gab allerdings einen neuen Helm, das muß einfach sein.
      Bei der Telekie habe ich auch gestaunt, ich kannt sie nicht und bin immer noch ganz entzückt von ihr. Es gibt aber noch viel mehr, was ich gefunden habe.
      Lieben Gruß Eva

      Löschen
    2. Hurra... gerade war der Postbote gekommen, brachte Dein Paket, liebe Eva.

      Vielen DANK zunächst einmal dafür!

      Jetzt rätsele ich doch zugegebenermaßen, wie die Maschine zu bedienen ist. Bin in puncto Eisherstellung nämlich vollkommen unerfahren. Eventuell gibt es im Internet eine Bedienungsanleitung für dieses Modell? Ich konnte nämlich keine Typenbezeichnung am Gerät finden.
      Liebe Grüße von Heidrun

      Löschen
    3. Hallo Heidrun,
      die Sache haben wir ja von unterwegs gelöst, gerade sind wir heimgekommen.
      Wir haben heute 86 Kilometer und 910 Höhenmeter. Heute bin ich schon stolz auf mich. Puhhh, war schon recht kräftig.
      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  4. Was für ein spannender und anregender Bericht, liebe Eva. Ich habe mich lange Zeit gefragt, wer sie denn ist, die Apfelkönigin....
    Den Bericht lese und geniße ich heute nachmittag noch einmal in aller Ruhe, jetzt muss ich erst mal in den Garten, Hacke, Unkraut rupfen, Verwelktes Schneiden und so.
    Herzliche Grüße
    Ingrid

    AntwortenLöschen
  5. Deine Apfelkönigin in Ehren aber wir wählen jedes Jahr eine Neue und die ist jung, hübsch und aus Fleisch und Blut. Sie vertritt dann ein Jahr lang unsere Region an Anlässen und trägt auch eine Krone. Skulpturen von Peter Lenk findet man hier am Bodensee einige.
    L G Pia

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Eva,
    wieder einmal Danke für diese wunderbare Tour und Deinen Mut, trotz mahnender Wettervorhersagen, doch los zu radeln.
    Die Skulptur ist schon außergewöhnlich. Sie sieht für mich aus wie eine richtige "Amazone". Gesicht und Haltung sehen sehr gebieterisch, kämpferisch und kraftvoll aus.
    Angenehmen Samstag und lieben Gruß
    moni

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Eva,
    ein sehr schöner Post und ich habe wieder etwas gelernt. Die Telekie war mir bisher unbekannt, es gefällt mir aber, dass sie als Neophyt auch bei den Insekten beliebt ist, was man ja nun wirklich nicht von allen Neophyten behaupten kann.
    Die Apfelkönigin kannte ich auch nicht und bei näherer Betrachtung habe ich festgestellt, dass die Skulptur sehr ansprechend ist, was ich zunächst nicht so empfand. Aber bei Kunst ist es ja oft so, dass man sich auf das Werk einlassen muss. (Was mir aber gerade bei moderner Kunst oft nicht gelingt, bei manchen Werken der Moderne werde ich den Verdacht nicht los, dass man sie nicht als Kunst bezeichnen würde, wenn nicht irgendein großer Name dahinter stünde.)
    Dein Fahrradtouren sind richtig schön und manchmal muss man auch Glück haben, dass es nicht regnet, ein Glück, dass ich manchmal nicht habe...
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Eva,

    die Telekie kenne ich erst seit gut 5 Jahren, als ihre gelben Blüten am Straßenrand meine Aufmerksamkeit an sich zogen und ich unbedingt ein Foto machen musste. Schön sehen sie aus und locken auch das ein oder andere Insekt an.
    Da ich die Apfelkönigin gar nicht kannte, freue ich mich sehr, heute ihre Bekanntschaft zu machen. Vielleicht ist ihr schweres Auffinden auch der beste Schutz vor bösen Buben, die nur Unsinn im Kopf haben. Für Kunst am Wegesrand bin ich immer zu haben und freue mich über deine Bebilderung.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

    AntwortenLöschen
  9. Peter Lenk kennt man am Bodensee. Er scheint was übrig zu haben für üppige Menschen. Die Apfelkönigin ist grossartig. Danke fürs Zeigen. :-) Liebe Grüsse von Regula

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Eva, deine Apfelkönigin gefällt mir und seit ich am Bodensee war und du mich auf die Säule in Meersburg aufmerksam machtest, ist mir Peter Lenk auch ein Begriff. Respekt, dass du dich bei widrigen Wetterprognosen auf die lange Tour gemacht hast, um uns die schönen Bilder zu zeigen, danke dafür.
    Die große Telekie habe ich erst vor einigen Jahren in einem offenen Garten kennengelernt, eine imposante Erscheinung.
    Dann wünsche ich dir einen schönen Abend sowie einen netten Sonntag und freue mich auf das Rezept am Montag, Marita

    AntwortenLöschen
  11. Da hattest du mehr Glück als mein Vater und seine Radkollegen, die mächtig nass geworden sind auf ihrer großen Tour.
    Der Australian Shepherd hat mir gleich das Herz weh gemacht, denn mein erster Hund war genauso ein Aussie mit derselben Fellfarbe, nur mit einem blauen und einem braunen Auge.
    Klar, weill Lenk mit seiner Kunst provozieren, aber das macht Kunst halt eben auch spannend.
    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
  12. Erst einmal hat es mir die kleine Bank im Grünen angetan.
    Deine Radtour war ja schon sehr ergiebig und schön. Die Apfelkönigin gefällt mir , Du hast sie ja von allen Seiten abgelichtet. natürlich sollte man solche Kunstwerke in der Natur erhalten, aber eben auch die Natur selbst.
    Liebe Grüsse ins Wochenende, Klärchen

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Eva,
    zuerst habe ich mal diesen wunderschönen rot blühenden Strauch bewundert. Aber auch die Telekie war mir bis jetzt völlig unbekannt. Ein sehr schönes Plätzchen hat die Apfelkönigin dort oben bekommen. Ein Glück das du sie noch gefunden hast. Die Aussicht ist fantastisch. Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

    AntwortenLöschen
  14. Das mit in der nähe Schnuppern meint mein Frauchen auch immer. Jedenfalls hast du mit der Apfelkönigin uns wieder tolle Einblicke mitgebracht - Äpfel gehören ja zu meinem Lieblingsnaschzeugs.
    Mit Paul hätte ich gerne gespielt, er sieht sehr gmögig aus und seine Augen sind etwas ganz besonderes.
    Liebe Sonntagsgrüsse vo nAyka

    AntwortenLöschen
  15. Hallo Eva,
    erst jetzt lese ich deinen Bericht über deine letzte Radtour. Respekt.
    Die Telekie war mir bis jetzt noch nicht bekannt, werde mal die Augen offen halten.
    Dein Bericht über die Apfelkönigin ist interessant, wir sind einmal einer " Apfelgräfin"
    in der Uckermark begegnen, es war wirklich eine Adelige, nämlich eine von Arnim. Sie war sehr natürlich und zeiget uns ihren Apfelbetrieb den sie nach der Wende aufgebaut hatetn, sehr beeindruckend.
    Dir noch einen schönen Sonntag, bei uns sieht es trübe aus,
    lieber Gruß
    Edith

    AntwortenLöschen
  16. Hallo Eva,

    die Apfelkönigin kannte ich auch noch nicht wo Konstanz ansonsten auch gespickt ist mit Figuren von Peter Lenk. Ich mag die provakative Art seiner Skulpturen und erinnere mich noch gut daran, was es für ein Aufsehen um die Imperia im Hafen gab. Nun ist sie Wahrzeichen von Konstanz und niemand regt sich mehr darüber auf.

    Liebe Grüße, Burgi

    AntwortenLöschen
  17. Diese Skulptur erinnert mich eher an eine Fruchtbarkeitsgöttin als an eine Apfelkönigin?
    (schmunzel)
    LG Heidi

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Laut DSGVO bin ich verpflichtet, dich darauf hinzuweisen, was mit deinen Daten passiert, die du hier in den Kommentarfeldern hinterlässt. Bitte beachte dazu die Datenschutzhinweise die du oben in der Startseite findest.