Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Lachen Sie, und die Welt lacht mit Ihnen. Schnarchen Sie, und Sie schlafen allein. *Anthony Burges*s

Adam kann im Koma liegen, klappern bei Eva die Apfelkerne, wacht er auf. *Manfred Hinrich*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Adam und Eva hatten viele Vorteile: Vor allem bekamen sie alle Zähne sofort und auf einmal. *Mark Twain*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Makkaroni mit Kartoffeln, Käse und Apfelmus

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Ich habe bei dieser Zusammenstellung auch etwas geschaut und gedacht, ob das passt?
Da ich sehr gerne ausprobieren, auch, weil ich Vegetarier bin, hat mir dieses Essen sehr gut geschmeckt.  


Für 4 Personen

Für das Apfelmus
600 g säuerliche Äpfel
3 EL Zitronensaft
1/2 Zimstange
etwas Zucker

Für die Makkaroni
2 Zwiebeln
400 g Kartoffeln, fest kochend
450 ml Gemüsebrühe
250 g Sahne
250 g Makkaroni
80 g Bergkäse
etwas Salz
Pfeffer aus der Mühle


 

 

Geschnittene Apfelstücke, Zitronensaft, Zimt und etwas Wasser in einen Topf geben, zugedeckt aufkochen. Bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis das Fruchtfleisch zerfällt

Äpfel durch ein Passiergerät oder grobes Sieb passieren. Apfelmus nach Belieben mit etwas Zucker abschmecken. Auskühlen lassen. 

Kartoffeln schälen, waschen, abtropfen lasen und in Würfel schneiden. 

Gemüsebrühe und Sahne in einem großenTopf aufkochen. Kartoffeln und Makkaroni untermischen und unter Rühren leicht aufkochen lassen

Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten garen, bis die Nudeln noch leichten Biss haben und die Flüssigkeit aufgesogen ist. Gegebenenfalls noch etwas heißes Wasser angießen, alles sämig einkochen lassen. 

In der Zwischenzeit die Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden und leicht schmelzen.

Käse grob reiben. Die gekochten Nudeln und Kartoffeln vom Herd nehmen und den Käse daruntermischen und schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Zwiebelringe darauf verteilen. 

 


Lieblingsstücke
Creativsalat

 

Kommentare

  1. Liebe Eva,
    da hast du dir ja ein alt bekanntes und bei uns beliebtes Rezept ausprobiert. Wir nennen sie Älplermakkeroni.
    Immer wieder einmal kommen sie bei uns auf den Tisch , besonders im Winter. Meist mit Salat serviert, aber mit Apfelmus ist es einfach das Original.
    Dir weiter gute januartage wünschen die beiden vom weissen Jurasüdfuss

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    1. Das habe ich nicht gewußt, vielen Dank. Mit Apfelmus ist das auch ein Gedicht.
      Liebe Grüße Eva

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  2. Oh, das hört sich lecker an liebe Eva.
    Genau mein Ding.
    Wir essen hier auch zu Käsesspätzle und Nudelauflauf Apfelmus, das gehört für mich seit Kindheit dazu.
    Aber Makkaroni mit Kartoffeln, das habe ich noch nie ausprobiert.
    Kommt auf meine Liste.
    Dir einen schönen Tag und lieben Gruß
    Nicole

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  3. Na das ist ja eine Kombination liebe Eva. Noch nie davon gehört. Dieses Rezept werde ich garantiert mal nachkochen. Hört sich für mich zwar ungewohnt aber sehr lecker an. Auf jeden Fall ist es mal was ganz anderes! Und scheinbar auch in der Schweiz bekannt!
    Das ist dann auch was für meine Rezeptsammlung.
    Vielen Dank dafür und einen schönen Mittwoch
    Kirsi

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Da ich es leid bin immer und immer wieder total verquere Kommentare zu bekommen, die jeglicher Grundlage entbehren und zudem noch anonym sind, werde ich nur noch Kommentare veröffentlichen, bei denen ich auch nachforschen kann, WER das ist.
Inzwischen machen mir Hasskommentare und dergleichen absolut nichts mehr aus. Sind es doch Menschen, die selbst mit ihrem Leben nicht zufrieden sind und vor allem nicht dahinterstehen, welchen Schrott sie von sich geben, denn sonst würden sie das nicht anonym von sich geben.
Ich bin aber auch nicht darauf angewiesen, Kommentare usw. zu bekommen.
Das schreckliche ist, dass im Bloggerland die Devise gilt, schreibste mir, schreibe ich dir und vor allem immer positiv, auch wenn es der größte Schwachsinn ist.
Wie kommt man sich vor, wenn man immer dieselben Kommentare schreibt?
"Jaa, das geht ja immer!"