Auf zum Sandsteinpavillon auf dem Staufenberg bei Heilbronn
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Als ich letztes Jahr beim Karmeliterhäuschen in Flein geradelt bin, ist mir dieses Häuschen auf dem Berg aufgefallen.
habe ich davon berichtet.
Damals wußte ich nicht, was es mit diesem Häuschen auf sich hat und wie man hier hinkommt.
Aber ich habe in Flein bei der Gemeinde nachgefragt und bekam die Antwort, dass es sich um den Sandsteinpavillon auf dem Staufenberg bei Heilbronn handelt.
Ich habe mir damals gesagt, da mußt du im Frühjahr unbedingt mal hin und dann am Mittwoch dieser Woche war es soweit.
Ich bin dorthin geradelt. Die ganze Tour bin ich mit dem Rädle geradelt, weil eben zwischen Bietigheim und Lauffen die Strecke nur bedingt mit dem Zug gefahren werden kann. Im April sollen die Baustellen dann beseitigt sein. Ich bin mal gespannt. Dann strebe ich an, weiter zu radeln.
Ich bin dann von hier aus über Bietigheim durch das schöne Schozachtal oder auch Schozachgau über Talheim in Richtung Flein geradelt.
Im Moment ist hier noch nicht soviel los, aber wenn hier alles grünt und blüht, dann ist es wunderbar.
Ich radele immer wieder gerne hier durch.
Das
Gebiet zählt zu den sogenannten Schozachplatten des Neckarbeckens, im
Westen und Norden, begrenzt durch den Neckar, im Osten und Süden reichen
die Ausläufer der Löwensteiner Berge in das Gebiet herein. Die
Schozachplatten bestehen aus 10 Meter mächtigen Löss- und
Lösslehmflächen, die von der Schozach und ihren Nebenbächen durchzogen
werden.
Mehr darüber siehe Link, woher ich auch die Quelle nehme. Hier
bei dieser Info gibt es auch einen Bericht zur Geschichte des
Schozachgaus.
Die Schozach ist ein rechter Nebenfluß des Neckars und 26 Kilometer lang.
Sie mündet im Ortsteil Sontheim von Heilbronn in den Neckar.
Nach ihr ist auch der mittelalterliche Schozachgau bekannt.
Unterwegs gab es schon die ersten Mandelbäumchen und ich war schon sehr angetan von den Mandelbäumchen, damit habe ich nicht gerechnet, dass die schon soweit sind und ich noch nicht in Diefenbach zur Mandelblüte war.
Essbar ist der Samen (Kern), der von einer steinharten Samenschale umgeben ist (Stein).
Das könnte ja sein.
Ich wäre sehr gerne den Neckartalradweg geradelt, aber der ist ja zwischen Lauffen und Talheim gesperrt, immer noch!
Jedoch sollte man nicht zu nah ran gehen, das ist nicht gerne gesehen.
Und man begegnet je nach Tour jeder Menge Geschichte.
Es gibt immer wieder verschiedene Touren, um an das Ziel zu kommen und jede Tour bringt immer etwas mit sich.
Tauchsteinsee, der ist privat und gehört einem Angelverein.
Das Schozachtal wird auch vom Württembergischen Landgraben durchzogen.
Von ihm zeugen auch der Landturm bei Lauffen und die Hohe Warte.
Altwürttembergischer Landgraben
Ich habe tatsächlich den ganzen Landgraben usw. durchradelt.
Die Schozach
Steinbruch
Im Märzen der Bauer......
Unterwegs gab es jede Menge Scharbockskraut. Fotomotive inclusive aber da wäre ich ja nie zum Ziel gekommen. Ausserdem habe ich das ja schon so oft gezeigt.
Ein schöner Anstieg über den Haigern, der zwischen Talheim und Flein liegt und einen Anstieg von 285 Metern mit sich bringt, beschert mir eine schöne Aussicht, ich war hier schon mal auf einer anderen Tour.
Hier oben stehen Einfamilenhäuser und hier wohnen auch Weingärtner, die eine unbebaubare Aussicht genießen.
Dort befindert sich auch ein Wohnplatz.
Blick auf Lauffen im Dunst, diese Türme befinden sich am Neckartalradweg.
Es ist die Türme des Zementwerkes, genau hier ist der Neckartalradweg wegen eines Feldabganges bis auf weiteres gesperrt.
Aber viele Wege führen ja nach Rom.
Genau daneben, wo ich damals heruntergekommen bin, muß ich hinauf und was sehe ich.
Mandelbäume, Eidechsen, die Mandelbäume werden von vielen Tagpfauenaugen umschwirrt. Es ist schön, aber auch die Eidechsen kommen hier zur Sonne, denn auch hier am Staufenberg, der zur Gemarkung Heilbronn gehört, wächst der Wein.
Der Staufenberg bei Heilbronn, liegt in den Heilbronner Bergen. Er verdankt seinen Namen aller Wahrscheinlichkeit nach seiner Form. Das althochdeutsche Wort "Stauf" bezeichnet einen becherartigen, kegelförmigen Berg oder auch einen Felsen.
Es macht einfach Spass mit diesem Rad zu radeln.
Nun, es gibt ja Leute, die hier ohne Motor heraufradeln, aber bestimmt niemand, der 76 Jahre alt ist, ohne Motor möchte ich das tatsächlich nicht mehr machen.
Dabei möchte ich aber auch sagen, dass ich mein erstes Pedelec vor 8 Jahren gekauft habe und da war ich 68 Jahre alt. Vorher bin ich solche Strecken mit meinem Moutainbike geradelt. Inzwischen habe ich ja mein 3. Pedelec und das wird wohl auch das letzte sein. Mal sehen!
Ich wollte die Tour machen, die ich letztens geplant hatte und dann vom Regen heimgesucht wurde, hier in Nordheim aber abgebrochen habe und bis Lauffen mit dem Zug gefahren bin und von dort dann nach Hause.
Es gibt hier auch eine Waldenserkirche, aber ich werde mir das auf einer anderen Tour nochmals alles ansehen.
Auch über die Waldenser habe ich schon sehr viel geschrieben.
Aber so schön die Häuser auch werden sollen, ich wollte hier nicht wohnen.
Ich kann mich immer nur wundern, wo Menschen wohnen und hier ohne Auto verloren sind. Nein danke!
Irgendwann kann man nimmer Auto fahren und dann???
Schrecklich überall parkt ein Auto und genau hier steht dieses schöne Haus.
Aber hier bin ich fast nicht über die Straße gekommen, weil hier der schönste Durchgangsverkehr herrschte. Ich frage mich, wo fahren die denn alle hin?
oder das Benzin noch teurer machen. Aber es gibt eben Leute, die können sich zwei Autos und auch die Benzinpreise leisten.
Aber warten wir wieder schönes Wetter ab, dann ist es hier oben wunderschön.
Einen Helm sollte man alle 2 bis 3 Jahre erneuern. Sonst bringt er nichts mehr.
Manche tragen ihren Helm ja ihr ganzen Leben, dann kann man auch ohne Helm radeln.
Ich kaufe meine Helme immer bei KED in Freiberg, im Werksverkauf und unterstütze ihn somit auch.
74 Kilometer
1.647 Höhenmeter
823 Climb
824 Downhill
3,5 Stunden Fahrzeit
2.100 Kilokalorien KCAL
Temperatur: 10 Grad bewölkt
75 % Luftfeuchtigkeit
Luftqualität: 3
Was mache ich heute, erst mal einkaufen. Dann kurz in den Baumarkt und etwas suchen. Heute regnet es leider, da kann ich dann am Nachmittag meinen Wäscheberg wegbügeln.
Morgen schaun wir mal, ich wollte eigentlich nach Diefenbach zur Mandelblüte radeln, aber ob das was werden wird. Die nächste Woche werde ich voraussichtlich nicht auf das Rad kommen. Die Krankengynastiktermine liegen so blöd, mal sehen, aber ins Leudelsbachtal recht es sicherlich.
Arthur Conan Doyle




























































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