Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden die dümmer sind, als sie. *Platon*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Kleine Graveltour

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Mein Freund radelt eher Mountainbike- oder auch Graveltouren und hier meist Trails.

Graveltouren sind Fahrradtouren auf unbefestigten Wegen, wie Schotter, Wald- und Feldwege, die speziell mit Mountain-Bikes oder auch Gravelbikes gefahren werden.
 
Gravelbikes kombinieren die Geschwindigkeit eines Rennrades mit dem Komfort der Geländegängigkeit eines Mountainbikes.  
Ich blicke hier allerdings nicht so recht durch.

Mein Freund hat ja ein spezielles Mountainbike, ein Fully. Nicht schlecht, ich bin auch schon damit gefahren, aber auf Dauer mag ich die Stange nicht. 
Aber so ein Fully ist nicht schlecht, mein Freund mag sein Rad sehr, das wie meines mit dem neuen Bosch Motor ausgestattet ist. Wir haben es beide fast zur gleichen Zeit gekauft. 
Ich kann inzwischen auch sagen, dass ich mit meinen guten Radlern sehr gut mitkomme. Was aber auch an meinen Beinen liegt, die sind gut trainiert. 
Ich möchte das und gut ist, man muß es ja nicht tun und ich habe nun mal andere Interessen, als ständig meine Kleidung zu präsentieren. Hier frage ich mich, wann ziehen die das denn nur an?

Wenn ich mit meinem Freund oder mit den Radlern radele, dann kommt meistens eine Gravel- oder auch eine Mountainbike-Tour, bei manchen Touren, sehr steil und auch steile Abfahrten, wird mir das tatsächlich zuviel, dass ich da nicht mitfahre, aber eine Graveltour geht ohne weiteres und mit meinen, breiten Stollenreifen geht das wunderbar. 

Gut, so eine Graveltour haben wir vor einigen Tagen gemacht. 

In der Regel mache ich Fahrradtouren, aber bei denTouren, die ich manchmal auswähle, sind oft auch Graveltouren dabei, die ich als Fahrradtouren geroutet habe. Da habe ich schon oft gestaunt. 

Diese Tour, die von einem Gravelbiker von Komoot stammt, wollten wir mal ausprobieren, wobei ich mich frage, wie der mit diesem Gravelbike über diese Wege geradelt ist, weil wir festgestellt haben, dass der das meiste auf der Straße geradelt ist und so hat mein Freund die Tour dann umgebaut.  
Auf der Straße, da brauche ich kein Gravelbike und das fährt mein Freund auch nicht. 

Gestartet sind wir dieses Mal in Stuttgart-Weilimdorf. Hier bin ich mit der S-Bahn hingefahren und habe mich mit meinem Freund getroffen. 

Gefahren sind wir in Richtung Gerlingen, Solitude, immer durch den Wald, durch Wege über Stock und Stein, ich habe zwar gemeckert, weil ich einen großen Ast übersehen habe und ich fast vom Rad gefallen bin. 
Das ist halt "graveln". Ich finde das Wort nicht so dolle. 
Das ist wie joggen, da sagte man früher Dauerlauf dazu. 






 

Hier ging es dann auf der ehemaligen Rennstecke in Richtung Glemseck und Renningen, Magstadt

Bei Magstadt haben wir wieder gesehen, wie Stroh sich in Strohrollen verwandelt, ich finde das immer richtig gut und guck da auch gerne zu.







Ich bin ein Kind der Landwirtschaft und habe ja sehr viel auf dem Feld gearbeitet. Ob nun im Weinberg bei der Traubenernte geholfen oder die Weinstöcke bearbeitet. 

Kartoffeln geglaubt und ich war "von den Socken", als ich 1959 den ersten Mähdrescher gesehen habe. Vorher hatten wir immer in der Scheuer in Cleverich das Stroh mit der alten Dreschmaschine gedroschen. 
Die Spelzen oder auch Spreu, die kamen aus einem Rohr an der Scheuer raus und wir haben uns immer gefreut, wenn wir darin "baden" konnten. Wie das nachher dann gepickst hat, das war eine andere Sache. 
Das Stroh wurde dann per Hand mit einem Seil verbunden. 
 Eine solche Dreschmaschine steht immer noch an der Mühle in Brettach. 
 
Hier bei einer Radtour gesehen.  Die Dreschmaschine wurde durch einen breiten Riemen angetrieben, da mußte man schon sehr aufpassen, dass man von diesem nicht erfasst wurde. Heute undenkbar, aber damals Realität und viele hat es hier auch erwischt. 

 Der Mähdrescher trennt die Getreidekörner vom Rest der Pflanze. Mit dem verbleibenden Stroh macht er, je nach Einstellung eines von zwei Dingen. Er häkselt es klein und verteilt das Stroh als natürlichen Dünger auf dem Feld oder legt es in Reihen (Schwaden) ab, damit es nachher zu Ballen gepresst werden kann.  
Übrigens, auf den Wegen liegt oft auch Stroh und hier muß man, wenn man mit dem Rad drüberfährt, aufpassen, das Zeug ist sehr rutschig. 

Diese Maschinen nennt man Ballenpresse oder auch Strohpresse. Es gibt verschiedene Pressen je nach Bedarf das geht von Quaderballenpresse bis zur Rundballenpresse. 
 
Ach, schön war es doch in Cleverich. Auch die Sommer mit Blitz und Hagel und großem Gewitter. Da hat es oft die Sicherung herausgehauen und wir mußten in den Keller und wieder neue Sicherungen reindrehen. Oma hat aber auch immer geschaut, dass genug Sicherungen vorhanden waren. Diese alten Sicherungen und auch die Kästen dazu kennt heute kaum mehr jemand. 
 
Ich finde das klasse und könnte stundenlang zusehen.  
 

 

Auf den Feldern bei Renningen gab es Zucchinis, ein ganzes Feld, ich bin immer wieder begeistert. 




Mit Müh und Not habe ich noch diesen 
Kleinen Kohlweißling (Pieris rape) erwischt, bevor er wieder den Abflug gemacht hat.  Er ist ein häufiger Tagfalter in Europa


Die Unterseite der Flügel ist überwiegend cremefarben bis weißlich, oft mit eienr leicht grau bestäubten Spitze. 

Sie ernähren sich von Nektar, verschiedenen Blüten, wie Klee, Disteln oder Korbblütlern, wie der gelben Pflanze, die eine Calendula ist.  

 



Die ersten Dahlien sind auch schon da und ich freue mich riesig, auf die Dahlienschau im August in Baden-Baden. 

 
 Gerade hier bei Leonberg-Silberberg gibt es ein Stück vom Skulpturenweg.

Hier wurde im April ein Verbindungsweg zwischen ART LOOP und SCOULPTOURA eröffnet. Ich bin das alles schon geradelt, nur diesen Verbindungsweg noch nicht, aber das werde ich mir sicherlich noch anradeln.
Den ART LOOP bin ich schon geradelt.  

ART LOOP

Es gibt vieles zu sehen, aber alles kann man nicht fotografieren. 

Diese Kannen haben mir gefallen. 

Amphoren von Willi Weiner


Gefäss und Gerste von Willi Weiner,

alles aus Cortenstahl  


Der Skulpturenweg erstreckt sich nun vom Schönbuch bis hierher und das sind 65 Kilometer, ich möchte das auch noch machen. 

INFO dazu  


Wir sind dann ein ganzes Stück an der Autobahn, A6 auf einem schönen Feldweg geradelt und haben hier sehr viele Schmetterlinge und auch Sonnenblumen gesehen. 

Die Bienen, in diesem Falle Honigbienen, (Apis mellifera) waren fleißig bei der Arbeit. 



Schon schön, aber mein Freund hat halt nicht die Geduld auf einen Schmetterling zu warten.  

Aber er wartete und statt einem Schmetterling habe ich seine tollen Radlerwaden fotografiert, der Mann hat eine Kraft in den Beinen und Ausdauer und kein Stück Fett am Leib, traumhaft. 

Ich finde es schon gruselig, was manche Männer für einen dicken Bauch vor sich herschieben. 


 Sooo hier an der Autobahn auf dem schönen Singletrail, habe ich meine 3.000 Kilometer mit diesem Rad, das ich seit Dezember habe, geradelt. 

Ich muß allerdings aufpassen, ich hoffe, dass ich bis Dezember noch einige Kilometer geschafft habe. Allerdings werde ich ja im Oktober operiert (die Venen) und da werde ich wohl ca. 4 Wochen nicht radeln können.  
Zudem macht mir gerade das Karpaltunnel wieder Probleme. 

 
Über das Krumbachtal ging es in Richtung Schillerhöhe und von dort wieder nach Weilimdorf, ich bin dann allerdings nach Feuerbach zum Bahnhof geradelt und bin mit der S-Bahn wieder nach Hause gefahren, habe aber den Freund zuhause in seiner Wohnung gelassen. 

Ich hatte total vergessen, dass der Aufzug in Tamm defekt ist. War ja nicht schlimm, aber ich mein Rad eben die Treppen herunterfahren lassen.    

Es waren nicht viele Kilometer aber schon eine Tour, die es von den Wegen her und den Singeltrails in sich hatte.  

Zusammenfassung
Tour am 11. Juli 2026
63 Kilometer
1.471 Höhenmeter
712 m Climb
759 Downhill 
Fahrzeit: 3:45 Std.
Gesamtkalorien: 1.639 KCAL
Wetter: 25 Grad, sonnig
Luftfeuchtigkeit: 49 %
Luftqualität 2

CO2 Einsparung = 10,2 KG



Diese Woche bin ich nur unterwegs, vom Augen- bis hin zum Zahnarzt.
Am Freitag geht es wieder auf einen ganz berühmten Turm und in eine hübsche Stadt. Geradelt wird erst wieder am Samstag. 
Da muß ich aber erst mal sehen, wie die Züge fahren. 
Es gibt Verspätungen und auch Sperrungen. Gestern hatte die S-Bahn 30 Minuten Verspätung. Ich frage mich, wie soll man da noch seine Anschlußzüge bekommen. Manchmal warten die Züge ja auch auf die Züge, die ankommen sollen, was dann auch wieder zu Verspätungen führt. Es ist zum Mäuse melken. 
Aber auch interessant und Abenteuer ohne Ende. 

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Vor einem Jahr ging der 20 Jahre alte Syrer Mohammed A. in einem ICE in Bayern mit einer Axt und einem Hammer auf Fahrgäste los.
Mehrere Menschen wurden verletzt, zwei davon sehr schwer mit einem Schädelbruch. 

Nun hat das Landgericht Regensburg den Angreifer für "nicht schuldfähig" erklärt und er kommt in die geschlossene Anstalt.

Der 6-fache Mörder von Stade hat sich wohl im Gefängnis das Leben genommen. Fathi G. ist wohl schon mehrfach in der Türkei als Straftäter aufgefallen. 

Marius D. wurde in Trier von Sajad M. einem Afghanen, mit einem Messer (Stich ins Herz) ermordet. 


Ich könnte noch mehr aufzählen. 

Die betreffenden Links erspare ich mir. Weil das halt so ist, wie es ist und man eben zur falschen Zeit am falschen Ort ist. So heisst es doch!!!???

 

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt "wie ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.