Geh' in dich, nimm dein Ende wahr! Wirst nicht noch einmal hundert Jahr. *Mörike* Der alte Turmhahn

»Ich glaube, eine Frau kann viel leichter bei einem Mann etwas erreichen, wenn sie einen runden Busen hat. Deshalb habe ich mir vorgenommen, mir morgen vier Taschentücher in den Ausschnitt zu stopfen...« Annemarie Selinko "Desiree"
Gottes schönste Gabe ist und bleibt der Schwabe
Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden. *René Descartes*

Lindenanlage in Neuenstadt

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Ich radele ja immer wieder mal ins das Unterland und das ist die Gegend um Heilbronn usw. herum.

Hier bin ich auch immer wieder in den 50er Jahren bei der Oma im Sommer und später dann in den Schulferien in Cleversulzbach gewesen. 

Je älter ich werde, umso mehr hänge ich an dieser Gegend und ich ärgere mich öfters, dass mir die Oma sovieles näherbringen wollte, aber es mich nie so recht interessiert hat.

Ein Kollege von mir "Das Bärle", leider ist er schon kurz nach seine Ruhestand gestorben, war auch Stadtführer in Stuttgart. Er hat das nicht verkraftet, nun nicht mehr ins Büro zu können, das war eben sein Leben und vor allem die Württembergische Geschichte. Von ihm habe ich sehr viel darüber gelernt und vomn ihm habe ich auch meine Liebe zur württembergischen Geschichte.

Und so nehme ich mein Rädle und radele bestimmte Orte ab. 

So auch Anfang Juni, eigentlich hatte ich die Tour anders geplant, habe mich aber dann an bestimmten Orten zu lange aufgehalten und die Zeit wurde dann knapp  Auf dieser Tour hätte ich an fast jedem Ort halten können und etwas anschauen. Aber dann wäre ich ja auch nie vorwärts gekommen. Zudem habe ich mich auch einige Male kräftig verfahren,

Ich wollte von Neckarsulm, dort bin ich von hier aus mit dem Zug hingefahren, nach Neuenstadt fahren und dann weiter über Bad Friedrichshall usw. wieder nach Neckarsulm zurück.

Unterwegs habe ich mich aber in Dimbach derartig verfahren, da bin ich selbst schuld, nicht Komoot, ich habe das falsch geplant, einen Bauern gefragt, wie ich nach Siebeneich komme. Denn ich wollte auch ein wenig die Tour verfolgen, die der Opa mit dem Leiterwägele zu Fuß immer gelaufen ist, um seine Waren auf dem jeweiligen Markt zu verkaufen.
Natürlich waren das damals andere Straßen, da ging schon recht hoppelig zu.

Ich bin das teilweise mit dem Rad gefahren und kann mich nur wundern, was die Menschen damals alles geschafft haben und vor allem gelaufen sind. Da gehts den Berg rauf und den Berg runter und wenn der Opa morgens seine Sachen gepackt hat und sich von der Oma verabschiedet hat, hat sie nie gewußt, ob er denn auch wiederkommen wird. 

Handy gabs damals nicht und unterwegs gabs auch keine Nachrichten oder Telefon. Wenn da Jemand unterwegs verunglück ist, dann war das so. Heute undenkbar, aber die Leute haben auch gelebt, ohne das alles und der Opa ist immer wiedergekommen.
Es ging aber auch meiner Familie so, wenn sie von Cleversulzbach aus die Tante oder das Bäsle in Grantschen besucht haben. Da waren die den ganzen Tag zu Fuß unterwegs und da ging es auch über den Berg. 

Vom Bahnhof in Neckarsulm bin ich dann in Richtung Obersulm gefahren. Obersulm ist eine Gemeinde, die aus den Teilorten Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Sülzbach, Weiler und Willsbach.besteht. 

Alles Namen, die ich von meiner Cleversulzbacher Zeit her kenne und die damals eher Dörfer waren und was für welche, so schön waren diese Dörfer damals nicht. Da wäre kein Mensch drauf gekommen, ein Bauernhaus so schön herzurichten.

Es ging immer am Fluß Sulm entlang und daher kommt ja auch der Neme Neckarsulm, weil hier die Sulm in den Neckar mündet. Nee, es gibt - auch an diesem Tag - Menschen, die das nicht wissen, dort wohnen und NeckarsUlm sagen. Nö, ich rege mich nimmer auf und mir ist es inzwischen auch egal. Es hat eh keinen Zweck. 

 Vorbei gings auch an tollen Getreidefeldern mit Mohn dazwischen. Es erinnert mich an meine Kindheit und es gab auch eine Zeit, in der das auch verpönt war. Da hat man die Felder so bearbeitet, dass kein Blümchen mehr darin gewachsen ist. Das ist gottseidank vorbei. 




In Sülzbach ist mir dann gleich die Kilianskirche aufgefallen. Es ist eine offene Kirche, die Radlern doch einiges bietet und man kann sie sogar durch einen Seiteneingang besuchen.
Die Oma war viel in Sülzbach und bestimmt war sie auch in dieser Kirche. 

Die Kilianskirche von Sülzbach ist ein wahrlicher Schatz und ich bedanke mich, dass sie geöffnet war.  










 

Wer sich für diese Kirche interessiert, der schaut hier, es ist gewaltig.
Als ich diesen Artikel in Wiki durchgelesen habe, wurde mir bewußt, was ich auf meinen Touren schon gesehen habe und oft auch an der Kirche in Ellhofen vorbeigefahren bin. Aber alles kann ich nun auch nicht ansehen.

Erschrocken -grins- bin ich etwas, dass ich bis jetzt doch immerhin schon diesen Monat
770 Kilometer geradelt bin und ich bin noch nicht fertig und der Monat dauert doch noch eine Weile. So kommt mir das gar nicht vor.


Der bedeutendste Kunstschatz der Kirche ist die als Hochrelief aus Lindenholz gearbeitete Grablegung Christi auf dem Altar, die 1630 aus einer Stiftung zugunsten des damals in der Kirche beigesetzten Hauptmanns Bonaventura Müller neu gefasst und in einen barocken Rahmen gesetzt wurde. Das Objekt ist 76 cm breit und 67 cm hoch. Dargestellt wird die Szene, bei der der Leichnam Christi von Nikodemus und Maria mit Mara Magdalena, Josef von Arimathia und Johannes Evangelist in der Grabhöhle niedergelegt wird. Die Figuren sind geschnitzt, die Höhle ist im Hintergrund durch die gemalte offene Türöffnung angedeutet. Im Mittelpunkt der Szene steht die Berührung der Hände Mariens und Jesu. Obwohl von der Komposition her gelungen, zeigt das Werk eine vergleichsweise schlichte Ausführung im geradlinigen Faltenwurf. Das Werk zeigt neckarschwäbischen Einfluss und entstand etwa um 1480.

Quelle: Wikipedia


 

 Beeindruckend finde ich auch den Schöntaler Klosterhof, das ist eine Seniorenanlage. Sehr sehr schön.
Zwei Bürgerhäuser wurden hier wieder liebevoll hergerichtet. 




 
Dann ging es durch Willsbach, dort gibt es auch noch den Sulmpark, den ich allerdings nur gestreift habe, denn wenn ich den auch noch angeschaut hätte, wäre ich wohl an diesem Tage nicht mehr heimgekommen.

Der Sulmpark wurde in den Jahren  2007 bis 2009, "Sulm als grünes Band" von verschiedenen Schulen hergerichtet.
Fotografiert habe ich nur die schönen Rosen. 

 

Es ging jetzt weiter in Richtung Rappach, Scheppach und Adolzfurt auf den Scheppacher Radweg, der sich sehr gut befahren lässt und dort kann man auch gleich das hübsche Backhaus in Rappach mitnehmen, genauso wie den Wanderer


 

 von Scheppach oder dieses alte Bauernhaus, das mich so sehr an Cleversulzbach erinnert. Der Wanderer hat mir so gut gefallen, dass ich die Straße, an der er steht, gleich drei Mal umfahren habe. :-))).







Landschaftlich sehr schön und danach bei Schwabbach machte ich einen Fehler, anstatt hier gleich weiter nach Brettach zu radeln, fuhr ich zurück und in Richtung Dimbach und dann ja dann habe ich einen Bauern gefragt, der auch keine Ahnung hatte und mich auf einen vollkommen anderen Weg brachte. Nun gut, auch egal, wenn man sich verfährt, sieht man dafür was anderes und das war auch nicht schlecht, weil es den Berg hinunter ging, genau so einen Berg war ich doch vorher heraufgeradelt. 

 

Wiedergefunden habe ich mich dann in Hölzern, da wollte ich nun wirklich nicht hin, ich hätte in die andere Richtung sollen. Aber auch egal, dann nahm ich eben den Weg durch die Weinberge und genoß die Aussicht und fuhr in Richtung Cleversulzbach und das war nicht das schlechteste. Es ist schon lange her, dass ich mit der Oma in diesem Stück Wald war. 

 Also den Berg nun doch wieder hoch, anders gehts eben nicht, man muß über den Berg und die Autostraße wollte ich nicht nehmen. 



Hier hatten wir Geschwister noch einen kleinen Mischwald, den wir aber verkauft haben. Es ging dann wieder bergab und ich bin dann an der Straße nach Eberstadt herausgekommen, klar, da hat sich doch in all den Jahren nicht viel verändert. Da kenne ich mich aber noch aus. Also nach rechts,  rein nach Cleversulzbach. Diese doch nun schon mir aus meiner Kindheit bekannten Häuser, das sind Erinnerungen. 

Im Friedhof habe ich meine Eltern und die Dichtermütter besucht und sie begossen. Zum Grab meiner Eltern ist zu sagen, dass wir das Grab einem Bekannten übergeben haben, der möchte hier beerdigt werden. Deshalb hat er die Grabpflege übernommen und das geht mich inzwischen nichts mehr an. Der Herr möchte den Grabstein und das Grab, nun dann ist es so. Schön finde ich es so nicht, aber es ist nicht mehr meine Sache. 


Ich habe mich mit einigen Friedhofsbesuchern, die sich für Mörike interessieren festgequatscht. Nun, die meinten, ich könnte doch auch Führungen über Mörike veranstalten. Naja, schaun mer mal, da hat die Oma schon kräftige Arbeit bei mir geleistet, denn mit Mörike bin ich ja praktisch aufgewachsen und Mörike ist ja auch ein äußerst interessanter Mann gewesen.
Hier, unter der Linde ruhen die Dichtermütter und auch hier habe ich Erinnerungen, ich bin hier so oft als Kind gestanden. Unglaublich, ich hätte nie gedacht, dass es mich immer wieder hier hinzieht.





 

Aber nach ca. 1 1/2 Stunden habe ich es dann geschafft mich loszureißen und Richtung Neuenstadt zu radeln.

Ich habe enorm Zeit verloren und meine Tour konnte ich so nicht mehr fortsetzen.
Das kommt dann ein anderes Mal, ich hasse es, bei Dunkelheit nach Hause zu kommen. 

Es war 14:20 Uhr, als ich Neuenstadt erreichte und hier gibt es gleich vor dem großen Stadttor ein Eiscafe, lecker Erdbeer mit Eis und Sahne gegessen und einen Capu getrunken. Ich soll ja eigentlich keine Sahne essen, wenn es so warm ist, wieder mal vergessen. Das rächte sich dann nachher, gottseidank habe ich immer feuchte Tücher dabei.
Beim Foto machen in Neuenstadt grummelte es schon in meinem Magen und da wußte ich, was los war.

😳




Das große Stadttor von Neuenstadt, es ist schon eine Sauerei, welcher Verkehr sich hier durchquält. Ich hätte die Innenstadt schon längst gesperrt.
Wie oft bin ich als Kind hier durchgegangen.

Drinnen gibt es einen großen Parkplatz der auch voll besetzt ist, schon wieder Autos, ich hasse diese sch.... Autos. 

In Neuenstadt war ich ja schon öfters mit dem Freund und wir sind durchgeradelt, da habe ich auch einen Post drüber geschrieben.  

Verzweifelt habe ich die Haltestelle gesucht, an der die Oma und ich immer gewartet haben, dass das Postauto uns nach Öhringen bringen wird.
Von Cleversulzbach aus sind wir immer nach Neuenstadt gelaufen, das sind ca.
6 Kilometer hin und zurück. Manchmal haben wir auch einen Bauern mit Traktor gefunden, der uns mitgenommen hat. 

Das Postauto war genial, braue Sitzpolster mit Chromstangen, an denen habe ich im Sommer immer meine Backen gekühlt und die Oma hat gemeckert.

Ich kenne Neuenstadt noch im alten Zustand, da war vieles vom Krieg noch kaputt, heute sieht das schon besser aus. Es gibt auch die Schloßfestspiele und es wurde gerade ordentlich gearbeitet. 


 


 








Mein Ziel war dieses Mal die Lindenanlage.

Meine Oma hat auch immer wieder den Reim

"Zu Neuenstadt eine Linde stat.
die 67 Säulen hat".


zitiert. 

Die Linde, sie sollte 1.000 Jahre alt sein, ist leider bei einem Bombenangriff 1945 auf Neuenstadt beschädigt worden und wurde dann entfernt.
Die jüngeren Linden und Steinsäulen blieben erhalten. Auf den Steinsäulen sind Wappen abgebildet, die 1962 bis 19 81 renoviert wurden. Sie zeigen u.a. die Wappen der Herrenhäuser Ehrenberg, Berlichingen und Gemmingen von 1557.

Umgeben wurde sie von jüngeren Linden, deren Äste von ca. 100 Steinsäulen gestützt werden. Diese Steinsäulen wurden von Adligen und Bürgern seit dem Mittelalter gestiftet.  

Die Anlage geht auf Christoph von Württemberg zurück, Das ist ein Sohn dieses ekelhaften Herzogs Ulrich von Württemberg, der auch den Armen Konrad auf dem Gewissen hat. 

Er gründete die erste Württ. Bauordnung, die immer wieder neu überarbeitet wurde und mit der ich mich auch immer wieder im Büro herumschlagen mußte. Das Stuttgarter Baurecht ist kompliziert, da kann man nicht alles wissen, aber man muß wissen, wo man nachschauen muß. Manchmal fehlt mir das schon ein wenig. 






 

Dieser Herzog Christoph gründete auch viele Gartenanlagen und schaute drauf, dass auch an den Straßen immer auch ein Baum gepflanzt wurde. 

Hier

Es ist schon eine tolle Anlage, die wunderbaren Schatten spendet.
Als Kind ist mir diese Anlage leider gar nicht aufgefallen, schade. 

So, inzwischen war es noch später geworden und ich entschloß mich, von Neuenstadt den Berg hinauf über Dahenfeld nach Neckarsulm zu radeln und dort in den Zug nach Bietigheim einzusteigen.
Es führt von Neuenstadt nach Neckarsulm ein richtig schöner Weg, auch teilweise bei Dahenfeld durch den Wald.

Unterwegs gabs dann noch ein paar schöne Dinge, wie z.B. die
Gebänderte Prachtlibelle und verschiedene Standbilder zu sehen.







 

Als ich auf den Zug gewartet habe, hat man mich gewarnt, es kommen soviele Radler mit, ja, das stimmte. Aber ich bekam dann doch noch einen Platz. Da war ich auf einer anderen Tour nicht gesegnet. Da bin ich dann vom Bahnhof Neckarsulm lieber die paar Kilometer (ca. 40 Kilometer) zusätzlich nach Hause geradelt. Der Neckartalradweg ist so flach, das macht man auf einer Pobacke und so hatte ich bei dieserTour über 100 Kilometer. Wohin die Tour ging, abwarten, schön war sie. Aber es kommen noch andere vorher. 

Genau diese Tour mit einem etwas anderes Ziel wollte ich diese Woche schon machen, da hat mir das Wetter aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie kommt aber sicherlich nächste Woche. Ich muß ja auch mein 49 Euro Ticket  abfahren. 

Ach ja, Kilometer sind nicht gleich Kilometer, Flachetappen sind nicht schwer, aber ich achte immer drauf, dass ich etwas Anspruch und Höhenmeter habe. 

 Zusammenfassung
Radtour am 7. Juni 2023
81 Kilometer
1.299  Höhenmeter
653 Climb
646 Downhill
Gesamtkalorien 2.680 KCAL
Fahrzeit 5 Stunden
Wetter 18 Grad
Luftfeuchtigkeit 70 %




Morgen gibt es für die Gartenwonne wieder ein recht hübsches Blümchen.
Bis morgen. 

Es gibt noch viel mehr in Neuenstadt, da fahre ich bald wieder hin.

Hier ein schönes Filmchen über die Sehenswürdigkeiten von Neuenstadt. 

Ich mag dieses Städtchen meiner Kindheit.

 



 

Kommentare

  1. Antworten
    1. Hallo Marius,
      du hast dich wohl im Post vertan, das ist nicht schlimm, habe den Kommentar von dir kopiert und dort eingesetzt, wo er hin soll.
      Mein Kommentar dazu:
      Jeder macht das anders und ich mache es eben so, denn es war meine Tour und bei den vielen Touren, die ich mache wäre ich ja bis zum Ende des Jahres beschäftigt, wenn ich das kürzen würde.
      Es liegt Jedem frei, es zu lesen oder nicht. Ich blogge hauptsächlich auch für mich und wenn kein Kommentar kommt, ist es halt so, auch wenn es niemand liest.
      Obwohl bei den vielen Aufrufen pro Tag denke ich, dass es doch Jemand liest, oder es ist - wie bei Frauen üblich - reine Neugier - wer denn schon einen Kommentar geschrieben hat.
      Da ich nicht jeden Blog lese und auch nicht kommentiere, bekomme ich eben auch keine Kommentare, damit kann ich aber leben.

      Ich wünsche dir eine gute Woche.
      Liebe Grüße Eva
      Nun dein Kommentar:

      czoczo hat ""Können Sie kein Englisch"" kommentiert
      Vor 4 Stunden
      Liebe Eva,
      wunderschöne Beitrag ... Du konntest daraus mehrere Beiträge Zaubern. So wird es vielleicht leichter zu Lesen :-) so muss ich fast wie ein Roman nir eine halbe Nachmittag nehmen ;-) (im diesen Fall Nacht - ich muss gleich zu Arbeit da setzte ich mich für ein paar Minnuten um paar Blogs zu besuchen )

      Wunderschöne Kirche, ich kann mir gut vorstellen dort halben Tag zu verbringen:-)

      Liebe Grüße czoczo

      Löschen

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