Klötzchenbrett und Flammkuchen
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Ach, ich mag es mit Klötzchen zu arbeiten und mein Geschenk mit der Karte ist gut angekommen.
Dieses Mal habe ich zum Geburtstag einer früheren Kollegin dieses Brettchen mit einem Ring gebastelt.
Darauf habe ich einen Vogel mit "Glückwunsch" und ein Häuschen von R gesetzt.
Es gibt noch soviele Dinge, die ich aus Klötzchen noch basteln möchte.
Heute habe ich endllich mal wieder gestrickt und ich hoffe, dass ich bis nächste Woche den Pulli fertig habe.
Naja, wie sagt Faust, der in seinem Studierzimmer sitzt und über den Sinn des Lebens sinniert:
Er kommt zu der Erkenntnis, dass sein Leben keinen Sinn mehr hat und greift zum Gift.
Da hört er über sich einen Chor von Engeln singen und meint:
Was sucht ihr, mächtig und gelind,
Ihr Himmelstöne, mich am Staube?
Klingt dort umher, wo weiche Menschen sind.
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.
Zu jenen Sphären wag’ ich nicht zu streben,
Er schiebt dann das Gift zur Seite.
Was haben wir den Faust in der Schule durchgenommen. Ich habe das alles nichts so recht verstanden.
Nur heute, da wird mir manches klarer.
Vor lauter Faust habe ich den Faden verloren, hoffe, dass das mir beim Stricken nicht passiert.
Aber schaun mer mal, wenn der Pulli fertig ist, ist er schön. Er ist einfach aber
wirkungsvoll und dezent.
Tragebilder gibt es dann mit den neuen Zähnen.
Mein Gott, bin ich froh, dass das alles jetzt in trockenen Tüchern ist.
War alles gar nicht so schlimm, es dauerte halt seine Zeit, weil der frühere Zahnarzt einfach alles im Stich gelassen hat.
Dann habe ich mir heute zum Mittagessen einen Flammkuchen gebacken.
Tomaten hatte ich hier, Pesto habe ich hier und natürlich auch wie immer Mozarella. Aber die normale, keine Büffelmozarella, denn die esse ich nicht aus gutem Grunde.
Leder war sie, habe aber nicht alles aufgegessen, bin froh, dass ich meine verlorenen 6 Kilo bis jetzt habe halten können.
Hier gibt es noch mehr leckere Sommerrezepte von mir:
Rezept gibt es hier:
Sehr gut dazu, ein Sizilianisches Vokslied von
Luciano Pavorotti gesungen.
Den Text gibt es hier















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