Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn. *Arthur Schopenhauer*
„Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren.“John F. Kennedy*

Das Leben ist kurz. Verschwende es nicht damit, ein langsamer Radfahrer zu sein. *Unbekannt*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Lieber aus ganzem Holz eine Feindschaft, als eine geleimte Freundschaft! *Friedrich Nietzsche*

Ich fahre kein Fahrrad, um meinem Leben Tage hinzuzufügen. Ich fahre Fahrrad, um meinen Tagen Leben hinzuzufügen! *Unbekannt*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Kunsthalle Mannheim 3. Teil

 

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Schon beim Eintreten in die Kunsthalle Mannheim kann man das Ticken der schwingenden Uhr von Alicja Kwade im Atrium hören. 

Alicja Kwade ist eine deutsche Künstlerin mit polnischer Herkunft und bekannt als Installations- und vielseitige Künstlerin. 

Schon faszinierend zuzusehen, wie sich der Stein und der Zeiger der Uhr bewegen.
Ich habe die Uhr zu verschiedenen Zeiten aufgenommen.

Zeit, die man hier in der Kunsthalle mit dieser Vielseitigkeit schon vergessen kann. 

Ich bin sowas von begeistert, was ich hier gesehen habe und bin noch lange, lange nicht am Ende, denn schon alleine die Kunsthalle mit ihrer Architektur ist faszinierend. 








Rebecca Horn
"Inferno" 1993
Leihgabe aus Privatsammlung

 






 

Elf eiserne Bettgestelle stürzen einer Kakade gleich aus zwölf Meter Höhe  auf die Skulpturenterrasse herab. Im freien Fall erstarrt, dehnt sich ein Moment des Schreckens, begleitet vom Klagen der vier Violinen. Die tornadohaft bewegte, filigrane Konstruktion kommt auf einem Gesteinsbrocken zum Stehen. Kleine Motoren treiben die Streichinstrumente an. Sensoren steuern ihren Einsatz. Rebecca Horn, eine der vielseitigsten Künstlerinnen unserer Zeit, ist im Odenwald aufgewachsen. In Körperperformances, mechanischen Skulpturen und Filmen bietet sie Widersprüche der menschlichen Existenz aus. Ihre Kunst geht unter die Haut. Die wie schwerelos schwebende Installation suggeriert Verletzlichkeit und Tod. Sie lässt sich im Aufwind des Lichts aber auch in der Gegenrichtung deuten. Standheiten und Auferstehung. 

Ich finde die Installation gewaltig und auch das Spielen der Geigen passt dazu.
Kunst??? Auf jeden Fall, da muß man erst drauf kommen.

Man kann das alles, was man hier zu sehen bekommt, gar nicht erfassen. 

Deshalb kommt hier alles so nach und nach. 

Morgen gibt es allerdings schon wieder Kunst in Stuttgart und gleich geht es ins Leudelsbachtal.
Wir wollen allerdings noch warten, bis es wärmer ist, wir haben hier -2 Grad. 


Quelle: Ausstellungskatalog Kunsthalle Mannheim 

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