Französische Tulpen mit Inkalilien und Eukalyptus
Werbung
Bevor ich auf dem Blumenfeld war, habe ich noch beim Floristen drei französische Tulpen in einem leichten Rot mit Inkalinlien fast in der gleichen Farbe, dazu noch etwas Eukalyptus gekauft.
Dazu habe ich meine Kerzenleuchter mit den Schleifenkerzen, einen rosa Vogel und mein Alpenveilchen gestellt.
Deshalb gibt es heute nochmals Blumen. Es sind französische Tulpen und die wachsen eben in der Vase auch nochmals in verschiedene Richtungen.
Darüber berichte ich noch, bevor die Führung begann, haben wir uns in der oberen Abteilung noch verschiedene Gemälde angeschaut.
Dieses Bild ist sehr interessant, ich denke, es kennt fast jeder.
Goethe in der römischen Campagna
Kein anderes Porträt hat dieses Bild von Goethe so stark geprägt, wie dieses:
Der Maler Tischbein präsentiert den "großen Goethe" als einen Mann zwischen zwei Epochen, zwischen der Antike und seiner eigenen Zeit. Goethe war im September 1786 nach Italien aufgebrochen. Er reiste inkognito, denn er war beretis ein berühmter Autor. In Rom wohne er bei seinem Malerfreund Tischbein, mit dem er auch einen Ausflug zu den Grabstätten der Antike in der Campagna unternahm. Vor dieser Kulisse inszeniert der Künstler den berühmten Dichter. Erst bei genauerem Hinsehen fällt die bis heute ungeklärte Merkwürdigkeit der Darstellung auf: es sieht aus, als hätte Goethe zwei linke Füße.
Man nimmt an, dass Tischbein eigentlich das Bild mit übereinandergeschlagenen Beinen malen wollte.
Aber interessant ist das auf jeden Fall
Im Januar/Februar geht es nochmals zu einer Ausstellung hier gibt es eine weitere Ausstellung von Malerinen, die leider gar nicht so bekannt sind. Von einer davon werde ich noch berichten, der Post ist noch in der Warteschleife und noch nicht fertig.
Ich mußte mein Radtraining für den Sonntag noch umstellen, bei dem herrlichen Wetter muß ich radeln und es geht auf eine Burg, vor der ich schon zwei Mal gestanden bin und sie nicht geöffnet war. Nun ist sie wieder offen und ich werde dann am Sonntag dahin radeln.
Freu!
---------------------------
Es wird hart, was man so plant, in der Pflegeversicherung fehlt Geld.
Man muß froh sein, wenn man nicht in ein Heim muß.
Man muß sich fit halten, das ist das a.und o.
Die Leute, die künftig in Rente gehen, werden noch die Augen aufmachen.
Ich weiß nicht, warum soviele Leute immer noch mit Scheuklappen durch die Welt laufen und es immer noch nicht kapieren.
Isabell Flaig spricht Klartext.
Danke Frau Flaig.















Kommentare:
AntwortenLöschen