Besuch der Hochkönigsburg im Elsass
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Mit unserer Kegelgruppe und einem Busunternehmen haben wir am 4. Mai 2026 einen Ausflug ins Elsass gemacht.
Einmal im Monat gehe ich ja zusammen mit meinem Freund kegeln und was da an Geld zusammenkommt, wird dann zu einem Ausflug verarbeitet.
Wir
hatten uns das allerdings etwas anders vorgestellt. Auf der Autobahn
sind wir von einem Stau in den anderen gerutscht und unser Busfahrer hat
danach die Autobahn verlassen und wir sind über Land gefahren. Das war
nicht schlecht, aber hat eben länger gedauert und so sind wir eben auch
später zu unserem Ziel der Haut-Königsburg bei Orschwiller im Elsass
angekommen.
Was zur Folge hatte, dass wir zu einer Gruppe von 50 Leuten bei einer Führung zusammengefasst wurden.
Man
stelle sich vor, wir sind einen kleinen Wendelgang hochgegangen 50
Leute, wenn da einer hingefallen wäre, dann hätte er die anderen
mitgerissen.
DAS
wäre allerdings auch aus Brandschutzgründen usw. in Deutschland nicht
möglich. Auch einen Notausgang habe ich nicht gesehen, wäre was
passiert, wären wir hier nicht mehr herausgekommen.
Naja, an einer Wendeltreppe gibt es ja auch kaum einen Notausgang.
Aber ich bin in Sachen Notausgang auch sehr sensibel.
Dazu
haben wir noch einen absolut schlechten Audioguide bekommen, der nicht
funktioniert hat. Der Erzähler sprach so ein schlechtes Deutsch, dass die Leute Schwierigkeiten hatten, das alles zu verstehen.
Zudem muß man dieses Teil immer in der Hand halten, man konnte es nicht mal - wie sonst üblich - um den Hals hängen.
Ich hatte mir aber sowas gedacht.
Es
war Montag und ich frage mich, wie es hier wohl am Wochenende aussieht.
Wir dachten, gut, Montag ist es ruhiger, da ist das Wochenende vorbei,
aber wahrscheinlich dachten das andere Menschen auch. Wir sind uns
gegenseitig auf den Füßen herumgetrampelt.
Fotos
machen von den Innenhöfen oder den Sälen usw., war nicht
drin. Es kam immer Jemand daher, der eben auch Fotos machen wollte.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Ich gehe lieber hier auf eine kleinere Burg und habe meine Ruhe. Ob man sich das antun muß, nee. Wer diese Burg besuchen will, sollte festes Schuhwerk tragen, trittsicher sein und auch aufpassen können, wenn mal ein Stein auf dem Boden höher ist, als der andere Stein. Sturzgefahr bei manchen Leuten ist gegeben. Ich weiß nicht, ob darauf hingewiesen wird, gelesen habe ich es nirgends.
Die Burg ansich ist nicht schlecht, aber mir viel zu groß und zu mächtig, sie erschlägt einen.
Die Führung (Durchschleusen) dauert eine Stunde.
Das war Stress ohne Ende und ich war hinterher fix und fertig. Soviele Menschen, das vertrage ich nicht mehr.
Hoch
über der Rheinebene thront diese imposante Hochkönigsburg. Man kann,
prachtvolle Säle, historische Verteidigungsanlagen und das haben wir
auch gemacht einen atemberaubenden Blick über die Region machen.
Wenn es nicht diesig ist. Aber es war diesig.
Auch hier ist einer einem ständig vor die Nase gelaufen und hat mit dem Handy fotografiert.
Ich glaube fast, die Leute können gar nichts mehr ohne ihr Handy tun.
Handysucht
Kleines Video von der Aussicht
Errichtet wurde die Burg im 12. Jahrhundert und diese Burg ist Zeuge von Konflikten und Rivalitäten zwischen Herren Königen und Kaisern. Es gab eine Reihe illustrer Besitzer, die ihre Spuren in der Geschichte dieser Burg hinterlassen haben und viele Ereignisse, die die Physiognomie verändert haben.
Es
wird damit geworben, dass man, wenn man durch das hohe Tor von
Haut-Koenigbourg geht, in die Welt des Mittelalters eintauchen kann.
Davon habe ich vor lauter Menschen nichts gemerkt. Aber man kann sich vieles ja auch schön reden. Ich mache das aber nicht.
Im unteren Schloßhof - mit Gasthaus, Schmiede und Mühle - bis zu den Wendeltreppen, die zu den möblierten Gemächern des Herrn führen, entdeckt man Architektur, Möbel und man soll eine besondere Atmosphäre verspüren.
Ja,
klar, man kann sich auch vieles einbilden. Ich bin ehrlich, ich und
meine Kegler haben davon nichts gemerkt, nur ein Gestoße und Gerangele
um einen Fotoplatz und vor allem Filmen mit dem Handy, ich weiß nicht,
wie oft ich auf so einem Film drauf bin und, wenn ich mich mal irgendwo
entdecke, werde ich den Menschen, der so einen Film veröffentlicht
anschreiben.
Das darf er nämlich nicht. Das war eine geschlossene Führung.
Hätte man die Gruppe geteilt zu 25 Personen, wäre es besser gewesen, aber die nächte Führung gabs ja auch schon. Für mich ist das Massenabfertigung und das mag ich nicht.
Geschichtlich ist die Burg sehr interessant, aber ehrlich, das kann ich auch nachlesen.
Zugbrücke,
Waffenkammer (wie viele habe ich schon gesehen, sogar die im Tower in
London), Bergfried und Kanonen erinnern ständig an die Berufung dieser
Bergfestung, die im 12. Jahrhundert von einer germanischen Kaiserfamilie
erbaut wurde.
In ihrer Geschichte wurde die Hochkönigsburg zweimal zerstört:
1462 nach einer Belagerung als Raubritternest und endgültig während des Dreißigjährigen Krieges durch schwedische Truppen, worauf sie zur Ruine verkam. Hätte ich gerne fotografiert, war leider nicht möglich.
Nach 1633 verlassen, wurde diese
angesehene befestigte Burg 1899 von der Stadt Sélestat Wilhelm II. von
Hohenzollern angeboten.
Dieser Kaiser ist eh ein Fall für sich.
Er träumte davon, das ehemalige Deutsche Reich
wiederzubeleben, und befriedigte seine Leidenschaft für das Mittelalter,
indem er die Restaurierung der Burg Haut-Koenigsbourg dem Architekten
Bodo Ebhardt, einem Spezialisten für mittelalterliche Befestigungen,
anvertraute.
Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die politische Dimension dieses großen Projekts darin, die sehr junge Kaiserdynastie der Hohenzollern zu legitimieren und die Macht des neuen Reiches in den Augen der Welt zu bekräftigen.
Seinen Sohn, der wie die Adeligen an die Nazis glaubten, habe ich HIER mal in einem Buch vorgestellt.
Heute bewundern wir mehr den pädagogischen Aspekt dieser Restaurierung, der ohne unbestreitbar zu sein, meist plausibel ist.
Von der Artillerieplattform, auch bekannt als Grand Bastion, bietet dieses außergewöhnliche Monument mit seiner charakteristischen Silhouette ein einzigartiges Panorama auf die Elsassebene, die Vogesen, den Schwarzwald und an einem klaren Tag... die schneebedeckten Gipfel der Alpen!
Da wäre ich gerne raufgegangen, aber auch das wäre tatsächlich nur Stress gewesen, deshalb habe ich es gelassen.
Ein wesentliches Element des Elsässer Erbes, ein Zeuge einer europäischen Geschichte, ermöglicht die Burg Haut-Koenigsbourg heute einem breiten Publikum die Möglichkeit, sich mit der Burgarchitektur, dem Mittelalter und der Restaurierung des frühen 20. Jahrhunderts vertraut zu machen.
Strategisch ist sie schon wunderbar gelegen.
Ein
Besuch des Château du Haut-Koenigsbourg ist ein unvergessliches
Highlight jedes Aufenthalts im Elsass, besonders da seine geografische
Lage – im Zentrum des Elsass – und die nahegelegene touristische
Infrastruktur es erleichtern, sich in eine umfassendere Route zu
integrieren.
Es ist kein Zufall, dass das Schloss eines der
meistbesuchten Denkmäler Frankreichs ist und jedes Jahr mehr als eine
halbe Million Besucher empfängt!
Naja, mich sehen sie nicht wieder. Man kann natürlich um die Burg herrliche Wanderungen machen, was die wenigsten machen, denn die Parkplätze, das haben wir vom Bus aus gesehen, waren alle belegt und da war es erst 10.00 Uhr.
Fotografiert habe ich natürlich auch, aber eher nur von außen.
Ich war froh, als ich das hinter mir hatte und nicht nur ich.
Was sehr hübsch ist, ist der kleine Garten unterhalb der Burg, dort habe ich auch eine Eidechse gesehen und kleine Gewürzgärten usw. Aber auch hier einige Besucher und die Wege waren so klein.
Die Eidechse scheint an Besucher gewöhnt zu sein und hat sich gut ablichten lassen.
Das sind Mispelblüten, die Mispel habe ich HIER
mal vorgestellt.
Nachmittags ging es dann weiter in ein kleine Stadt, aber auch dort hätte man wegen Überfüllung schließen müssen.
Wieder einmal dachte ich, dass ich doch lieber alleine oder mit meiner Gruppe durch den Wald radele und dort kleinere Burgen oder Schlösser anschaue.
Den
nächsten Kegelausflug werde ich planen. Entweder wird hier geradelt
oder gewandert, aber das gibt es auch wieder welche, die eben gerne
lieber ins Cafe oder in die Wirtschaft hocken oder Hotels mieten, aber
sonst nichts mitbekommen und das war dann ein toller Tag.
Aber
ich erwarte eben dann mehr von so einem Ausflug, aber. wenn man in der
Gruppe ist, muß man sich eben nach allen Seiten richten.
Auch
von dem Busunternehmen war diese Tagesfahrt absolut nicht gut geplant,
aber ich habe mich mal wieder breitschlagen lassen und werde demnächst
nochmals ins Elsass fahren und je nachdem, wie ich das empfinde, werde
ich das entweder abhaken oder nicht.
Dieses Mal mache ich mich in dieser Stadt aber alleine auf den Weg.
ABER, das möche ich anfügen, die Burg muß unterhalten werden und da braucht man eben die Eintrittsgelder dringend.
Auch während wir hier zu Besuch waren, ist es doch auch eine Baustelle, an der immer etwas gemacht werden muß.
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Bekannte von uns waren am Königsee, man mußte sich zu den Booten in einer Schlange anstellen und da die Boote dann zu einer gewissen Zeit nicht mehr fahren, kamen sie hier nicht mehr mit.
Auch hier waren soviele Menschen, wo ich auch immer gelesen habe, das war wohl immer schön und wunderbar und von den schlechten Erfahrungen schreibt niemand etwas.
Das ist genauso wie 1999 auf unserer Radtour von Passau nach Wien.
Ich habe hier keine so guten Erfahrungen gemacht.
Was sehr schön war, war die Wachau, aber dort wollte uns einer seinen Marillenlikör anbieten. Den wollten wir aber nicht.
Dankeschön, Piefke ist halt auch ein schönes Wort.
Meine damals gute Deutsche Mark haben sie aber immer gerne genommen.
Fazit: Diese Burg muß man nicht unbedingt gesehen haben und auch das Städtchen im Elsass, das ich nächste Woche zeige nicht.
Alles ist überlaufen, unsere Freitzeitgesellschaft ist tatsächlich zu groß.
Es war so ziemlich das erste Mal, dass ich von einer Burg so enttäuscht war.
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Was mache ich heute, ich werde erst mal auf den Markt gehen, nach grünem Spargel schauen und noch in den Supermarkt gehen.
Heute nachmittag mache ich eine kleine Radtour hier, weil ich etwas schauen möchte und morgen gibt es eine große Radtour, entweder in den Odenwald, aber da ist die Zugverbindung nicht so gut, oder aber in den Schwarzwald.
Ich wünsche meinen Lesern ein schönes Wochenende.
Danke auch für die vielen Zugriffe, insbesondere auf das Interview in Frankfurt, es ist schon erstaunlich, wie die Menschen auf sowas zufliegen.
Soviele Zugriffe hat der Post über Èntretat, den ich interessant fand, nicht bekommen.
Aber so send halt dui Leut.
Eines muß ich noch schreiben.
Eine Kegelfreundin hatte - aus welchen Gründen auch immer - ihren Rucksack irgendwo stehen lassen.
Als sie im Bus angekommen ist, hat sie gemerkt, dass dieser Rucksack nicht mehr da ist.
In diesem Rucksack war alles enthalten, also praktisch ihr Leben.
Man kann sich vorstellen, wie sie sich gefühlt habt, die einen haben den Bus durchsucht, die anderen sind mit ihr nochmals auf die Burg gegangen und siehe da im obigen Kiosk hat jemand den Rucksack abgegeben.
Alle Achtung an die Ehrlichkeit der Leute, ich hätte das nicht gedacht, dass sie ihren Rucksack, in dem noch alles noch vorhanden war, wieder bekommt.
Es ist mir tatsächlich zuviel Stress mit sovielen Leuten unterwegs zu sein.

































Kommentare:
AntwortenLöschenHallo Eva,
AntwortenLöschendas ist ja ein Brummer von Burg, ein imposantes Gemäuer. War ich aber noch nicht d. h. kenne ich noch nicht einmal, obwohl ich ja an der franz. Grenze gewohnt habe. Vor lauter Schaffe, schaffe Häusle baue und nicht nach de Mädle schaue (..) :lol:
Würde ich nicht mehr so machen man hat doch viel versäumt und manches dadurch nicht gesehen.
Bist du eigentlich beleidigt, weil ich länger nichts von DIR gehört habe?
VG
Oskar
Hallo Oskar,
Löschenherzlichen Dank für deinen Kommentar.
Es ist tatsächlich ein Brummer von Burg und es sind dadurch auch viele Menschen hier.
Ich bin allerdings auch der Meinung, dass man nicht alles gesehen haben muß und auch nicht überall gewesen sein muß.
Wenn ich bedenke, was die Leute alles NICHT wissen, obwohl sie an bestimmten Orten schon waren, dann denke ich mir so meinen Teil.
Das fängt bei Andalusien an und hört dann bei WeissderKuckuck wo auf.
Aber jeder schaut eben an bestimmten Zielen etwas anderes an.
Ich bin da eben anders und gucke eben auch nach der Geschichte.
Man wirft den Deutschen sovieles vor, aber was die anderen insbesondere die Japaner gemacht haben, von medizinischen Versuchen usw. an den Chinesen, die Türken usw. darüber darf und will man nicht sprechen.
Wenn ich frage, ob sie den Musa Dag von Franz Werfel kennen, nö, den kennen sie nicht, obwohl sie ja soooo belesen sind. Es sagt nichts aus, wenn du dich mit einer Bücherwand präsentierst.
Nö, warum soll ich beleidigt sein, ich habe doch keinen Grund. Aber wie du sicherlich gemerkt hast, bin ich in Kommentaren auf anderen Blogs nicht mehr zu finden, denn das schreibste mir schreibe ich dir finde ich so kindisch.
Vor allem was da so alles geschrieben wird. Ich weiss auch nicht was ich schreiben soll, wenn die 1001sten Socken gestrickt worden sind oder Schultertücher usw.
Eine Bloggerin sagte man zu mir, dass sie ihr Ding macht und fertig und das fand ich prima und ich mache das auch so. Ich schau fast immer bei dir rein.
Ich sehe auch nicht ein, dass ich bei Leuten kommentiere, die mich zwecks Corona so niedergemacht haben und jetzt die Gutmenschen sind.
Obwohl man ja inzwischen weiß, dass das alles nicht wahr war und ebenso andere Dinge, die so passieren.
Ich habe auch am Rande des Geburtstag des schwedischen Königs mitbekommen und bewundere dich, dass du diese Sprache kannst.
Also dann wünsche ich dir eine gute Woche.
Lieben Gruß Eva
Hallo Eva,
Löschendas mit den vielen Menschen bei einer Besichtigung hat mich z.B. auch in Bayern bei den „Königsschlössern“ so gestört. Da wurde man auch in Gruppen so hopplahopp durchgeschleust.
Die vierzig Tage des Musa Dagh von Franz Werfel habe ich zwar in meiner Bibliothek, aber gelesen schon vor Jahrzehnten. Damals habe ich ganze Buchreihen geordert aus allen Epochen der klassischen Literatur, neuere Literatur (Romane) habe ich sehr wenige, komplett nur H. Hesse (ihn habe ich in meiner Tübinger Zeit auch intensiv erkundet – er lernte dort ja Buchhändler – dort war ich Dauergast besonders die alten Buchhandlungen haben es mir angetan.)
>“Man wirft den Deutschen sovieles vor, aber was die anderen insbesondere die Japaner gemacht haben, von medizinischen Versuchen usw. an den Chinesen, die Türken usw. darüber darf und will man nicht sprechen.“<
Du wirst erstaunt sein, genau über dieses Thema „Deutsch – wie Japan“ betreffend habe ich umfangreich archiviert. Da hat man auch die Verlogenheit der Siegermächte USA – England feststellen können, den die Kriegsverbrecher (Ärzte + Wissenschaftler) wurden in die USA geholt und dieses Wissen wandten die Amis dann teils selber an, sogar bei der eigenen Bevölkerung. Diese ganzen Machenschaften wirst du beim Studium der Medizin und Psychologie nicht erfahren.
Was Bücherwände betrifft: Wenn mich Leute in D. gefragt haben ob ich die Bücher denn auch alle gelesen hätte, habe ich oft sarkastisch geantwortet – Das sind alles Attrappen um meine Goldnuggets und Geldscheine zu verstecken – solche Attrappen gibt es auch tatsächlich.
Meine Bibliothek besteht zu ca. 90 % aus Sach- und Fachbücher. Die liest man nicht wie Romane, sondern die bearbeitet man bzw. man arbeitet damit. Manch ein Sachbuch war nicht so zielführend es wird nur einmal gelesen. Viele Bücher brauche ich immer wieder.
>“und bewundere dich, dass du diese Sprache kannst. „<
Schön wäre es ;-)
Lesen kann ich ja einigermaßen aber sprechen OH JEH !!!
Nehme aber an einen Kurs per PC erst einmal teil.
Während unsere jüngste Enkelin sehr schnell besser wie viele schwedische Mitschüler Schwedisch beherrscht hat, bekam sogar mehrmals Belobigungen und Auszeichnungen. Die „Große“ kann aber auch gut Schwedisch und unsere Tochter spricht es auch. Hier kommt man auch sehr gut mit Englisch durch. Die meisten Schweden (ca. 80 %) können Englisch. Die lernen es durch Fernsehfilme die oft nur im Original in Englisch mit Untertitel gesendet werden.
VG
Oskar
Genau so ist es.
AntwortenLöschenDie Amerikaner haben die Versuche, die Herr Mengele gemacht hat, mit nach Amerika genommen, davon spricht kein Mensch und und und.
Wernher von Braun wäre zum Tode verurteilt worden, wenn er nicht mit nach Amerika gegangen wäre und dort in der Weltraumforschung usw. tätig geworden wäre.
Ich sage nur Nangking und John Rabe. Da habe ich mal einen Post geschrieben.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2020/02/fahrradtour-russischer-friedhof.html
Das weiss heute kein Mensch oder will es nicht wissen. Ich habe mich jahrelang damit beschäftigt und auch die entsprechende Literatur dazu.
Ich muß mich aber davor nicht präsentieren.
Weisst du, ich kann dir mal eine Geschichte erzählen. Ich hatte mal eine Bekannte, die auch so über die Nazis gewettert habe und ich habe sie gefragt ob sie die Sportpalastrede von Goebbels kennt. Sie kannte sie nicht.
Ich glaube, viele kennen die nicht.
Mein Vater hat mir sehr vieles erzählt und ich bin weiß Gott kein Nazi, denn mein Vater hat unter ihnen auch gelitten und nicht jeder, der eben eine andere Meinung hat ist ein Nazi. Die sind übrigens alle ausgestorben.
Ich schau mir voraussichtlich am Mittwoch den Film Nürnberg an, da bin ich tatsächlich gespannt.
Mein Vater hatte ich glaube es waren 12 dicke Bücher mit den Protokollen des Nürnberger Prozesses. Die hat meine Schwester nun.
Ich habe mal drin geblättert , es ist nicht ganz einfach zu lesen.
Sach- und Fachbücher lese ich auch am liebsten und hier hast du recht, die liest man nicht so nebenher.
Biographien, die ich auch sehr gerne lese, auch nicht.
Ich muß aufpassen, sonst schreibe ich mich in Rage.
Lieben Gruß Eva
Wer weiß heute, wer Eugen Kogon war und dass er eine Geschichte über den SS-Staat geschrieben hat u.a. auch über die Genickschußanlage der Nazis und wie sie vorgegangen sind.
AntwortenLöschenIst nicht einfach zu lesen, aber man sollte es auch wissen.
LG Eva
Hallo Eva,
Löschenauch da muß ich dich entäuschen :lol: Oskar weiß nicht alles aber viel :lol:
Spaß beiseite. Das Buch der SS-Staat ist auf einem Bild zu sehen auf meinem Blog vom 09.03.26.
Es ist wirklich erschreckend wie wenig "Wissen" über die jüngste Vergangenheit vorhanden ist.
Mich regt es manchmal auf, wenn rumgeschwurbelt wird alles RÄÄÄCHTS was auch die AfD betrifft. Wenn man die Leute dann befrägt --->warum wissen sie keine Antwort. Allenfalls ist halt so.
VG
Oskar
Wieso musst du mich denn hier enttäuschen. Das Buch habe ich auch, vor allem auch das damals auf den Markt gekommene Buch von Allan Bullock, Hitler (da sind 2 Bände). Oder z. B. Von Brigitte Hamann Hitlers Wien. Hier kann man auch nachlesen, wo Hitler seine Dinge her hatte.
AntwortenLöschenWas die Österreicher gerne verschweigen, dass sie beim Anschluss allesamt am Straßenrand standen ung Heil gerufen haben. Es gibt genügend Filme darüber.
Ichü muss aber diese Bücher nicht unbedingt zeigen, um mich zu profilieren .
Mein Vater hat in Torgau genug mitgemacht.
LG Eva, im übrigen haben wir doch die beste Bundesregierung lt Merz aller Zeiten.
Wir können dich so froh sein.
LG Eva die niemand befragen oder befrägen muss.
Das Buch "Hitlers Wien" habe ich mal vorgestellt. Ist richtig interessant.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2025/11/werbung-es-ist-kein-neues-buch-aber-ich.html
https://www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_02zBz8kafTpwTDy9IP9oxA
Sodele, jetzt ist es aber genug, das handelt nicht mehr von der Burg, sonst kommen wir nur noch weiter davon weg.
LG Eva
Noch was:
LöschenIch habe gerade den Post von dem Buch "Hitlers Wien" angeschaut, da schrieb doch tatsächlich Jemand
"Selbst Sissi mochte sie nicht, die Österreicher"
Ich auch nicht!
LG Eva