Hannelore und der Tyrannosaurus
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Es regnet Bindfäden im Kreidezeitwald,
der Wind pustet ungemütlich und kalt.
Hannelore steht frierend im dichten Gebüsch,
da bebt plötzlich die Erde mit lautem Gezisch.
der Wind pustet ungemütlich und kalt.
Hannelore steht frierend im dichten Gebüsch,
da bebt plötzlich die Erde mit lautem Gezisch.
Ein Tyrannosaurus bricht durch das Dickicht hervor,
doch statt wild zu brüllen, neigt er das Ohr.
Er blickt Hannelore mit sanftem Blick an,
und zeigt, was ein Riese mit Herz alles kann.
doch statt wild zu brüllen, neigt er das Ohr.
Er blickt Hannelore mit sanftem Blick an,
und zeigt, was ein Riese mit Herz alles kann.
Er hebt seine Pranke, so mächtig und breit,
und lädt sie freundlich ein, vorbei ist das Leid.
„Komm unter mein Dach“, scheint die Geste zu sagen,
„hier bist du geschützt an den regnerischen Tagen.“
und lädt sie freundlich ein, vorbei ist das Leid.
„Komm unter mein Dach“, scheint die Geste zu sagen,
„hier bist du geschützt an den regnerischen Tagen.“
Hannelore tritt näher, verflogen ist die Scheu,
die Nähe des Giganten ist ihr völlig neu.
Doch unter dem Saurier, trocken und warm,
verliert die Urzeit sofort ihren Alarm.
die Nähe des Giganten ist ihr völlig neu.
Doch unter dem Saurier, trocken und warm,
verliert die Urzeit sofort ihren Alarm.
Sie fühlt sich hier sichtlich geborgen und wohl,
während der Regen schwer auf die Farne quoll.
Ein ungleiches Paar im prasselnden Grau,
während der Regen schwer auf die Farne quoll.
Ein ungleiches Paar im prasselnden Grau,
Schwabenfrau









Kommentare:
AntwortenLöschenSchön
LöschenHabe ich mir auf der Nachausefahrt überlegt. Ich hoffe dein Zug war pünktlich.
LöschenDu bist jetzt sicherlich auf der Rheinstrecke.
Lieben Gruß Eva, wir sind heute 21.313 Schritte gelaufen.
;-))))