Ich mochte ihn sehr, er war sehr charmant und höflich und er sagte die Wahrheit!
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Ich war vor vielen, vielen Jahren mit meinen geschiedenen Mann in Assisi.
Dort begegnete uns Franz Josef Strauß mit seinem Sohn.
Ich mochte ihn schon damals sehr und bat ihn um ein Autogramm. Er gab es mir, aber, wo das Autogramm nun geblieben ist, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls sagte er:
"Gell Franzl, wir geben gerne ein Autogramm".
Ich habe sein Buch "Die Erinnerungen" schon vor einiger Zeit gelesen und habe sie jetzt wieder hervorgeholt, denn ich fand seine Aussage zu dem Narrenschiff Deutschland auf dem Parteitag der CDU 1986 schon sehr gut.
Er wußte damals schon, was uns hier blühen wird.
Richard von Weizsäcker sagte über ihn:
"Er wirkte unter uns mit der Kraft eines Naturereignisses. Dieser bedeutende Mann wird nicht vergessen werden."
Klappentext:
Überzeugter Demokrat und barocker Landesfürst, Traditionalist und visionärer Modernisierer, gläubiger Katholik und Antiklerikaler, Ideologe und Pragmatiker, glühender Antikommunist und Kreativvermittler für die DDR, gewiefter Stratege von gelegentlich aufbrausender Haltlosigkeit - Franz Josef Strauß war all das und noch viel mehr.
Als er am 3. Oktober 1988 starb, lagen über tausend Manuskriptseiten seiner Erinnerungen vor. Sie beginnen mit dem Hitler-Putsch von 1923, die letzten Eintragungen berichten vom Besuch bei Michael Gorbatschow im Dezember 1987. Dazwischen liegen Triumphe und Niederlagen nicht nur eines der bedeutendsten Politiker der deutschen Nachkriegsgeschichte, sondern eines herausragenden Denkers und Stichwortgebers zu den Fragen und Gesellschaftsdebatten der damaligen Zeit. Ein einmaliges Dokument von zeithistorischem Wert.
Die Frankfurter Allgemeine schrieb:
"Der Mensch Strauß, zwischen Gestaltungswillen und Ehrgeiz, unberechenbar, machtbewußt, und im letzten gutmütig, tritt hier noch einmal hervor."
Ich habe meine Rubrik "Lesezeichen" ganz schön vernachlässigt.
Das soll sich aber ändern, denn zur Zeit lese ich ein Buch, das sehr interessant ist.
Das was ich mit ihm erlebt habe, war schon sehr schön und ich mochte ihn schon immer und seit Assisi noch mehr.
Ich habe leider den Post für die große Stadt nicht fertig, denn da gibt es vieles zu berichten. Mal sehen, vielleicht wird es heute im Laufe des Tages reichen.
Oder aber am Freitag dann, morgen kommen ja wieder die Blumen am Donnerstag.
Ich danke für die netten Kommentare, sie sind ehrlich und kommen nicht, nur um auf den jeweiligen Blog zu kommen.
Und nun was zur Hitze.
Ich weiß es heute noch im Jahr 1976 hatten wir über sechs Wochen eine unbeschreibliche Hitzewelle. Mein geschiedener Mann und ich hatten damals einen schlimmen Autounfall, als am 1. Mai 1976 ein besoffener Mann mit seinem Beifahrer bei Möglingen in einer Kurve voll auf uns aufprallte.
Berichtet habe ich hiervon.
Diese ganzen Wochen hatte ich einen Gips vom Kopf bis zum Nabel.
Also Hitzewellen gab es schon immer und ja das Klima verändert sich, das war schon immer so und die Leute hatten bei Hitze immer Kreislaufprobleme, deshalb ist das Trinken, insbesondere bei alten Menschen, sehr wichtigt.
Ein Bericht dazu
Es war der Sommer der weißen Anzüge und in diesem Sommer ist auch ganz schön viel passiert! Das wissen viele Leute heute gar nicht mehr. Viele Leute haben überhaupt leider keine Ahnung was so alles passiert ist, totale Geschichtslücken aber meckern. Ich fasse es oft gar nicht.
Wünsche einen schönen heißen Tag, ich weiß noch nicht, was ich heute machen werde, auf jeden Fall nicht in der Wohnung verkriechen, sondern im Wald den Schatten suchen.











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