Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Nürnberg 3. Teil, in der Stadt

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Heute kommt nun nochmals ein Post aus Nürnberg, der nächste Post mit allerei interssanten Dingen wird dann auch im Moment der letzte sein. Aber ich bin mir sicher, ich gehe wieder nach Nürnberg, vielleicht im Herbst denn da möchte ich mir bei einer Führung den Saal 600 in Nürnberg ansehen. Wer geschichtlich interessiert ist, weiß, was ich meine. Deshalb kann ja jeder selbst suchen, wenn er mag. 
Jemand der von Nazis usw. immer wieder spricht, sollte das m.M. wissen. 
Aber da ist, wie bei den meisten, tote Hose. 

Mir gefällt diese Stadt richtig gut.

Wer sich für diese Stadt interessiert, lernt einiges kennen.

Vor allem interessant sind die Nürnberger Innenhöfe, die allerdings ohne Führung nicht zugänglich sind, viele davon wurden auch im 2. Weltkrieg zerstört. 

Ich hatte mir an diesem Tag, an dem ich Nürnberg nun das 3. Mal besuchte, verschiedene Dinge vorgenommen, die ich alle abgelaufen bin. 

 Wer sich für die Posts von Nürnberg interessiert, der schaut
HIER

Wenn man nun vom Bahnhof in Richtung Innenstadt geht, kommt man am Nassauer Haus vorbei. 

Das Nassauer Haus ist der letzte erhaltene mittelalterliche Wohnturm der Stadt. 

Das Gebäude besteht aus rotem Burgsandstein und stammt ursprünglich aus der Romatik und wurde später gotisch umformt. 

Es befindet sich direkt gegenüber der Lorenzkirche. 

Schon alleine die Geschichte dieses Hauses finde ich sehr interessant.

Info 



Geht man etwas abseits kommt man an diesem schönen Brunnen vorbei. 

Es ist der Schüsselesbrunnen, der von Helmut Lederer entworfen wurde.

Ich konnte den Brunnen, der aus 60 übereinander liegenden umgedrehten Pinienzapfen besteht, nicht so recht fotografieren, denn es standen viele Leute um diesen Brunnen und suchten Abkühlung. 

Pinienzapfen lassen sich bis zur assyrischen Kunst zurückverfolgen. Schon im 2. Jahrhundert vor Christi wurden sie als Wasserspeier benutzt. Dort galten Pinienzapfen wegen der Schuppen als Zeichen der Fruchtbarkeit. Er tritt auch in der christlichen Kunst als Lebensbrunnen auf. 

Die Liebesinsel in der Pegnitz in der Nürnberger Altstadt. 
Die Pegnitz ist ein Fluß, der Nürnberg durchfließt, es gibt hier wunderschöne Plätzchen, die ein beliebter Treffpunkt sind und sich am Rande des Trödelmarktes befinden. 
 

 


 Das Ochsenportal in Nürnberg, ein historischer Torbogen aus dem Jahr 1599. Er befindet sich neben der Fleischbrücke. Ursprünglich diente er als Eingang zum Fleischhaus, einer Markthalle für Fleischer.
Die Skulptur zeigt einen liegenden Ochsen.

Die Inschrift auf dem Portal 

"Omnia habent ortus suaque in/crementa, sed ecce quem cernis nunquam bos fuit/ hic vitulus".

Das heisst soviel wie:

„Alles hat seinen Ursprung und Anfang, doch siehe, der Ochse, den du hier erblickst, ist nie ein Kalb gewesen.“  

Interessant auch, wenn man der Fleischbrücke auf den Grund geht. Nebenan steht das große Backsteingebäude (habe ich nicht fotografiert), das ehemalige Fleischhaus. 1570/71 errichtet. Das Fleischhaus hatte seinen Platz direkt an der Pegnitz, denn dadurch wurden zur damaligen Zeit Schlachtabfälle leicht über das Wasser entsorgt werden. Im Mittelalter dienten Flüsse auch als Entsorgungsmöglichkeit für Müll und Unrat. Kaum vorstellbar heute. 

 Info

Auch die Pegnitz trat immer wieder mal über die Ufer und verursachte Hochwasserschäden und da hatte man das Wort von Klimaveränderung noch nicht in der Gosch. 

 



Die Maxbrücke über die Pegnitz. Es ist eine historische Steinbrücke aus dem 15. Jahrhundert 1457 fertiggestellt. Sie ist Teil der Nürnberger Stadtbefestigung und verbindet die Nürnberger Altstadt mit dem Maxplatz. 

 


Faszinierend fand ich hier die Bronzeskulptur "Tanzendes Bauernpaar" von Waldemar Grzimek einem bedeutenden deutschen Bildhauer. 

Die Gestaltung beruht auf einem Kupferstich von Albrecht Dürer aus dem Jahr 1514. 

 


Der historische Henkersteg, der über die Pegnitz führt. 

Der markante Turm neben der Brücke ist der Henkerturm. 
Zu sehen auch der Weinstadl, ein großes mittelalterliches Fachwerkhaus. 

Ein wenig abseits klassischer Touristenpfade befindet sich stimmungsvoll und zwischen der sanft fließenden Pegnitz ein wundervolles und einzigartiges Ensemble,
der Henkersteg mit dem Henkerturm. 

Der Henkersteg verbindet die idyllische Insel des Trödelmarktes mit dem Unschlittplatz.

Er wurde errichtet, um dem Nürnberger Henker den Weg zu seiner isolierten Unterkunft im Henkerhaus der Stadt zu ermöglichen. Wer darüber geht, wandelt also auf historischem Boden. Bereits 1457 gab es an dieser Stelle einen hölzernen Übergang, der allerdings bei dem verheerenden Hochwasser von 1595 einstürzte. Der heutige Henkersteg wurde danach weiter westlich aufgebaut, überdacht und immer wieder mehrfach restauriert, zuletzt im Jahr 1954.

Der Henker einer Stadt war zwar gut bezahlt, galt aber als anrüchig. Deshalb mußte er fernab einer Stadt wohnen. Der Beruf des Henkers wurde innerhalb der Familie weitervererbt und das übernahm immer der zuerst geborene Sohn einer Familie. 
Das war so, ob man wollte oder nicht. 






Der historische Kettensteg ist eine der ältesten erhaltenen Hängebrücken Deutschlands und aus dem Jahr 1824.

Die Brücke verbindet die Stadtteile St. Lorenz und St. Sebald über die Pegnitz.




 Sodele, wie oben erwähnt, kommt noch ein 4. Teil auch mit einem wundervollen Geschäft, das innenarchitektonisch ein Höhepunkt ist. 

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Ich werde heute in die Oper Turandot in der Stuttgarter Oper gehen.
Wahrscheinlich eine der letzten Opern in diesem Haus, die ich mir ansehen werde. 
Das ganze Konzept dieses Hauses geht nicht mehr mit meiner Meinung einher. 

Ich habe nichts gegen moderne Bühnenbilder, aber ob mir dieses Bühnenbild gefällt, das ich in der Vorschau gesehen habe, da bin ich mir nicht sicher. 

Ich habe einen hervorragenden Platz in der 1. Reihe auf Platz 5 und sehe hier sehr gut. Ich gehe ja nicht nur wegen dem Bühnenbild, sondern vor allem wegen der Musik und diese Oper Turandot begleitet mich schon seitdem ich 6 Jahre alt war, weil mein Bruder sie immer wieder gehört hat. 

Ich habe sie schon so oft gehört und auch in der Stuttgarter Oper gesehen und kenne auch nahezu den Text auswenden, wie auch die Musik. 

Ich glaube aber auch, dass es ein musikalisches Ereignis geben wird.  

 


 

Als nächstes werde ich mir dann das Ballett Mayerling ansehen und dann, dann muß ich mal schauen, wie es weitergeht. Nachdem ja Cornelius Meister nicht mehr an der Oper tätig ist, mag ich da auch nicht mehr hingehen. Aber wir werden sehen. 

Hervorragende Musik hat mein Leben schon immer begleitet, da sind aber keine Hoppsdada und Roland Kaisers oder Helene Fischers mit dabei. 

Ja und die AfD kann ihren Parteitag abhalten, die Linken usw. haben verschlafen. 
Da kann man auch Schlüsse draus ziehen.  

Winters Woche


 

Wir sind gestern eine tolle Tour geradelt, die war recht anstrengend und es gab wenig Fotos, dafür sind wir die Höhen- und Kilometer in gut 3,5 Stunden auch geradelt. 

Aber es war eine ordentliche Rütteltour, wie der Film hier zeigt. 
Es ging hier durch das Kreuzbachtal, das wunderschön ist. 



 Ich werde aber davon berichten.  

 


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