Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Rundtour, die doch größer wurde!

 

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Eva
fährt Rad
Spaß und Freude
die Natur ist schön
Gefühl 

 

Ja, doch ich bin ganz verschossen in diese Elfchen, gestern war Donnerstag und da sind immer 2 Zimmer, das Bad und das Clo zum putzen dran. 
Am Freitag kommen dann Wohnzimmer und Küche. 

Im Gegensatz zu anderen Personen kann ich selbst putzen und das macht mir auch Spass, denn ich putze alles weg. 

Aber da ich ja am Samstag radeln bin, habe ich gestern alles gemacht. 
Zwar nicht so gründlich, wie sonst, aber dennoch. 

Dabei überlege ich mir immer wieder diese Elfchen. 

Sodele noch im Juni habe ich diese Tour hier um die Ecke gemacht, weil ich danach noch meinen Freund beim Faustballturnier zuschauen wollte. 

Da es ein ganz heißes Wochenende war, bin ich um 8.00 Uhr schon los und da war es noch angenehm, aber recht diesig. 

Erst ging es durch den Bietigheimer Forst und da blüht schon das Echte Mädesüß. 





Noch schnell am Schloß Heutingsheim vorbei. 
Da hätte ich gerne anders fotografiert, aber die vielen Autos davor, das war nicht schön. 

Ja, wir haben hier in Freiberg-Heutingsheim auch ein Schloß.

HIER 



Ich radele hier oft vorbei, aber ich habs noch nie fotografiert und das hier finde ich auch ganz interessant. 

 

Dr. Paul Aldinger 

Dann ging es am Neckar entlang, der eine wunderbare Spielung zeigte.  


Platterbsen gabe es jede Menge, ich konnte sie aber nicht mitnehmen, weil ich ja eine Tour vor mir hatte. Hier sind sie alle vertrocknet, aber hier am Neckar hatten sie ja genug Wasser. 

Platterbsen sind keine Wicken, aber da kapieren manche Leute tatsächlich nicht.  








Unterwegs gabs doch einiges zu sehen. 
 


Ackerbohnen (Vicia faba) auch bekannt als Dicke Bohnen oder Puffbohnen. 





Natürlich auch viel Natur, man muß hier nur mal um die Ecke und man ist in der Natur. 

Die Biene ist fleißig bei der Arbeit.  


Ein Kleiner Kohlweißling flog auch herum, was heißt einer, das waren mindestens 
10 Stück.
 



Ich finde es romantisch, die Brücke über die Murr, hier fuhr früher die Bottwartalbahn und heute ist es ein schöner Radweg. 



Ein kleiner Abstecher um nach dem Russischen Bär zu schauen. 
Er war auch da, aber noch zu flatterig, da muß ich nochmals hin, wenn es ganz heiß ist, dann sitzt er meistens im Lavendel und an der Mauer. Da ist er ganz kaputt und lässt sich sogar auf die Hand nehmen. 



Ein Rotmilan flog die ganze Zeit Kreise, leider habe ich ihn nicht in die Nähe bekommen und mein Ojektiv ist dazu nicht in der Lage. Kommt aber sicher noch. 


Die Trauben kommen auch schon. 


Der Fruchtstand vom Färberwaid


Ausblicke auf die Neckarschleife



Nachtkerzen gab es sehr viele.


Ein Distelfalter, dieses Jahr gibt es aber auch sehr viele, ich bin immer wieder begeistert. 



Wieder ein Kleiner Kohlweißling 



Ein Taubenschwänzchen, auch diese gibt es dieses Jahr sehr viel. 


Jaa und der Russische Bär. 

Das Foto ist nicht besonders, aber da kommen noch einige, zudem habe ich ihn ja hier im Blog schon so oft gezeigt. 

 

 Hier oben in Richtung Ilsfeld hat man eine wunderbare Aussicht und dann geht es in den Wald in Richtung Ilsfeld, ich weiß nicht, wie lange ich hier geradelt bin. 

Es war herrlich!
Nur Waldwege und herrlicher Wald. 




 Die gefleckte Taubnessel (Lamium purpureum) ist eine krautige Pflanze, die zur Familie der Lippenblütengewächse gehört. 




Waldziest


Überall Himbeeren haben gut geschmeckt und die Oma hätte sich gefreut.
Mit der Oma bin ich früher immer viel in den Wald, um Himbeeren und Brombeeren zu sammeln. 


Rüben-Kälberkopf


Ein Bergmammutbaum 



Hier der noch blühende Rainkohl, dessen Fruchtstand ich gerne als Deko verwende



Die Zaunwicke, es gab noch viel mehr und ich habe auch eine Raupe gesehen, aber als ich zurückgeradelt bin, war sie nicht mehr da. Ich habe sie aber nicht totgefahren. 


Kartoffelblüte 
Die Kulturgeschichte der Kartoffel ist interessant und wir haben immer in der 
Grundschule das Kartoffellied gesungen. 

Franz Drake hieß der brave Mann.

Francis Drake  



 


 Von Isfeld ging es dann über den Bottwartalradweg in Richtung Lauffen am Neckar und von dort dann auf den Neckartalradweg, dieses Teilstück finde ich am schönsten und dann noch in Richtung Besigheim, wo ich noch ein wenig Faustball geschaut habe und dann Richtung Heimat geradelt bin. 

 

Zusammenstellung:

Tour am 21.06.2026
80 Kilometer
1.585 Höhenmeter
792 Climb
793 Downhill 
2.083 Aktivitätskalorien
Wetter: 20 Grad
Luftfeuchtigkeit: 70 %
Luftqualität: 3
Fahrzeit: 3,75 Stunden

CO2 Einsparung = 8,2 KG



Heute geht es einkaufen, weil morgen früh geht es gleich mit dem Freund aufs Rad. 
Ich war ja in einer Stadt, die mir ganz gut gefallen hat, da kommen auch noch Posts, dann gehts nächste Woche wieder in eine Stadt.

Der Juli hat es in sich mit allem, was es gibt. 

Irgendjemand scheint sich auf meinem Blog schon Gutes zu tun, denn die alten Posts, an die ich schon gar nicht mehr dachte, kommen immer mehr zum Vorschein.  

 Jaaaaa, ich freue mich auf Turandot. 

Nächste Woche gibt es wieder einen Büchermord, ich weiß aber nicht, ob ich den Post verschieben muß. Es fehlt mir doch tatsächlich an der Zeit, ich bin zuviel unterwegs.  

 

 

Kommentare

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