Trailfinger Schlucht und Truppenübungsplatz Münsingen
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Eine weitere Radtour, führte uns vom Parkplatz in Bad Urach über den Erms-Ursprung und die Trailfinger Schlucht auf den Truppenübungsplatz nach Münsingen.
Je mehr ich mich hier in der Gegend umsehe, umso mehr mag ich mein Heimatland mehr und denke, warum die Leute immer wieder soviel in ferne Länder verreisen müssen. Viele kennen ja nicht mal ihr Heimatland.
Das schädigt auch die Umwelt und insbesondere die Fahrten mit diesen Kreuzfahrtschiffen. Aber das sind halt Leute, die selbst Umweltschutz predigen und dann eben solche Dinge machen.
Zudem ist Urlaub ja soooo wichtig, dabei haben alle Häuser, schöne Gärten und dergleichen mehr. Aber schaun wir mal, wie sich zukünftig alles entwickeln wird.
Wir sind vom Parkplatz in Bad Urach, das habe ich auch schon auf einer Tour erkundet, über das Schloß in Bad Urach - das wurde damals, als ich eine Tour geradelt bin, renoviert und es ist immer noch nicht fertig.
Ja, ich weiß, mein Freund ist auch so einer, der nicht mit den öffentlichen fährt und immer muß das Auto sein, da gab auch schon oft Streit.
Dabei kann man in den öffentlichen so schön die Leute gucken und es entwickeln sich so wundervolle Gespräche und man stelle fest, man ist nicht alleine.
Das Schloß Urach ist wunderschön und hat eine lebendige Vergangenheit, Geschichte eben, wie ich sie mag. Was sich hier so alles abgespielt hat.
Ich habe schon mal davon berichtet, auch Peter Lenk hat hier in Bad Urach seine Spuren hinterlassen.
Hier gibt es noch mehr zu gucken, den Uracher Wasserfall und die Burg Hohenurach. Alles auch schon abgeradelt.
Hier auf dem Wege entspringt auch die Erms. Leider ist hier alles abgesperrt und man kann nicht so richtig dir Quelle sehen.
Leider war das Licht an diesem Tage absolut in der Schlucht nicht gut, aber man kann ja nicht alles haben.
Die Erms ist ein Fluß und recht interessant.
Ja, was haben wir da? Ich kenne diese Pflanze von einer Wanderung um Mittelwald herum und konnte mich an sie sehr gut erinnern und ich wußte auch, dass sie giftig ist.
Aber ich wußte den Namen nicht mehr. Aber ich habe recherchiert.
(Aconitum lamarckii oder Aconitum lycoctonum) auch bekannt als Fuchs-Eisenhut oder Wolfs-Eisenhut. Diese Staude zeichnet sich durch aufrechte Blütenrispen mit charakteristischen helmförmigen, elfenbeinweißen oder gelben Blüten aus.
Wir sind durch die Natur geradelt und haben schon einiges gesehen, von einem alten Bunker bis über schöne Königskerzen am Wegesrand.
Wir haben noch einen kleinen Abstecher zur Stephanuskirche und dem 1938 umgesiedelten Dorf Gruorn gemacht.
Wir sind dann weitergeradelt, denn wir wollten noch zum Beobachtungsturm Hursch,
den wir auch erstiegen haben. Es ist ein komisches Gefühl, da raufzuklettern und die Gitter habe bei jedem Tritt gequitscht.
Aber man hat eine Aussicht, die genial ist.
Es ging dann einen sehr mit großem Schotter und tiefen Rillen durchzogenen Gravelweg hinunter nach Bad Urach. Da heisst es, Sattel ganz herunter und durch.
Naja, ich kann ja mit meinem Rad auch ohne Strom fahren, was viele gar nicht können.
Inzwischen kann ich mein Rad nicht nur tragen, sondern ich weiß auch, wie man am besten fällt, ohne sich weh zu tun, das klappt natürlich nicht immer.
ich finde es immer wieder gut, nach einigen Jahren das wieder mal zu lesen.
Tour am 23. Juni 2026
51 Kilometer
2.776 Höhenmeter
1.267 Climb
1.500 Downhill
Trainingszeit: 3:45 Std.
Temperatur: 27 Grad sonnig
Luftfeuchtigkeit: 60 %
CO2 Einsparung = 8,2 KG
Wohin, das gibt wohl eine Überraschung.
Der Brandner ist soooo klasse siehe auch die Kommentare:
Bei ihm sitzt jedes Wort.
Dass das alles nicht so friedlich verlaufen ist, davon redet niemand.
Schaffen wollen die nix, dabei gibt es Arbeit genug.



















































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