Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden die dümmer sind, als sie. *Platon*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Zwei interessante Videos, eine zur aktuellen Lage des Widerstands in Erfurt und neue Gruppenvergewaltigungen, die bekannt geworden sind.

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 Ich wünsche Niemand etwas Böses, aber manchmal denke ich doch, wenn es doch mal diese gewissen Leute treffen würde oder deren Enkelinnen, in Punkto Gruppenvergewaltigungen s. unten. 

Ich habe heute eine S-Bahn-Fahrt hinter mir, da war schon alle Achtung, da kommt was auf uns zu.

 


Bildquelle:  

 

 

Zuerst ein Interview mit Professor Volker Böhme-Nessler 

 

Der Irrsinn der Woche, es ist ein langes Video aber es lohnt sich und man kann hier auch ersehen, was auf uns zukommt. 

Mit welchem Recht machen die das? Ich hoffe, die Leute gucken das Video an und denken sich ihren Teil. 

Aber hier kann ich nur an die Bloggerin erinnern, die ähnliche Äußerungen von sich gibt und die nie richtig recherchiert hat.  


 

Und ein Interview mit Henryk M. Broder zu Gruppenvergewaltigungen

 

 

Für bestimmte Leser, die sich immer brüsten, was sie so alles lesen. 

Lest mal Platon

Der Staat 

Noch was, ich habe heute einen Syrer darauf hingewiesen, dass man an der S-Bahn-Haltestelle nicht mehr rauchen darf. 

Dass er mich nicht mit dem Messer bedroht hat, war alles und er hat lustig weitergeraucht. 

Bei der Polizei wurde mir gesagt, solange er mir nicht antut, können sie gar nichts machen. 

 

Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
Heinrich Heine 

 Übrigens meine Heimfahrt von der Oper in Stuttgart war auch nicht problemlos, auf der Königstraße haben Sintis und Romas ein Geschrei veranstaltet und alle Opernbesucher haben gemacht, dass sie weiterkommen. In meinem eigenen Land fühle ich mich nicht mehr sicher, das kann aber nicht so sein.  

Wollen das manche Leute nicht sehen, oder sehen sie es tatsächlich nicht, weil sie nur mit dem Auto unterwegs sind. 

Inzwischen gibt es ja Blogger, die ihre Nase nach dem Wind richten, nur, um Kommentare zu bekommen, wer es braucht, bittesehr. Ich gehöre nicht dazu und will auch mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben. 

Meinen Wunsch habe ich hier in einem Sonett niedergeschrieben.

 

Ein tiefer Wunsch nach Heimat, Recht und Frieden,
wenn Fremde drückt und Sorge dich umgibt,
ist jedem Menschen tief ins Herz geschrieben,
der seine Heimat schmerzlich schätzt und liebt.
Ein freies Atmen ohne ständige Gefahren,
ein Tag, der ohne graue Schatten bricht,
das Recht, die eigne Würde zu bewahren,
zu stehn im hellen, klaren Lebenslicht.
Die Angst soll endlich aus den Straßen schwinden,
wo einst dein Schritt so fest und sicher war,
und Hoffnung soll den Weg nach Hause finden.
Dass Recht und Ruhe wiederkehrend walten,
das Leben anständig und wunderbar,
und du im Lande lernst, dich zu entfalten.

 

 

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