Zwei interessante Videos, eine zur aktuellen Lage des Widerstands in Erfurt und neue Gruppenvergewaltigungen, die bekannt geworden sind.
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Ich wünsche Niemand etwas Böses, aber manchmal denke ich doch, wenn es doch mal diese gewissen Leute treffen würde oder deren Enkelinnen, in Punkto Gruppenvergewaltigungen s. unten.
Ich habe heute eine S-Bahn-Fahrt hinter mir, da war schon alle Achtung, da kommt was auf uns zu.
Zuerst ein Interview mit Professor Volker Böhme-Nessler
Der Irrsinn der Woche, es ist ein langes Video aber es lohnt sich und man kann hier auch ersehen, was auf uns zukommt.
Mit welchem Recht machen die das? Ich hoffe, die Leute gucken das Video an und denken sich ihren Teil.
Aber hier kann ich nur an die Bloggerin erinnern, die ähnliche Äußerungen von sich gibt und die nie richtig recherchiert hat.
Und ein Interview mit Henryk M. Broder zu Gruppenvergewaltigungen
Für bestimmte Leser, die sich immer brüsten, was sie so alles lesen.
Lest mal Platon
Noch was, ich habe heute einen Syrer darauf hingewiesen, dass man an der S-Bahn-Haltestelle nicht mehr rauchen darf.
Dass er mich nicht mit dem Messer bedroht hat, war alles und er hat lustig weitergeraucht.
Bei der Polizei wurde mir gesagt, solange er mir nicht antut, können sie gar nichts machen.
Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
Heinrich Heine
Übrigens meine Heimfahrt von der Oper in Stuttgart war auch nicht problemlos, auf der Königstraße haben Sintis und Romas ein Geschrei veranstaltet und alle Opernbesucher haben gemacht, dass sie weiterkommen. In meinem eigenen Land fühle ich mich nicht mehr sicher, das kann aber nicht so sein.
Wollen das manche Leute nicht sehen, oder sehen sie es tatsächlich nicht, weil sie nur mit dem Auto unterwegs sind.
Inzwischen gibt es ja Blogger, die ihre Nase nach dem Wind richten, nur, um Kommentare zu bekommen, wer es braucht, bittesehr. Ich gehöre nicht dazu und will auch mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben.
Meinen Wunsch habe ich hier in einem Sonett niedergeschrieben.
wenn Fremde drückt und Sorge dich umgibt,
ist jedem Menschen tief ins Herz geschrieben,
der seine Heimat schmerzlich schätzt und liebt.
ein Tag, der ohne graue Schatten bricht,
das Recht, die eigne Würde zu bewahren,
zu stehn im hellen, klaren Lebenslicht.
wo einst dein Schritt so fest und sicher war,
und Hoffnung soll den Weg nach Hause finden.
das Leben anständig und wunderbar,
und du im Lande lernst, dich zu entfalten.











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