„Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren.“ *John F. Kennedy*

„Der Sinn unseres Lebens ist der Weg und nicht das Ziel.“*Arthur Schnitzler*

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Von der Remsquelle bis zur Mündung, hier küsst die Rems den Neckar!

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Am Montag 13.05.2019 machten sich fünf Radfahrer auf, um mit dem Nahverkehrszug nach Aalen zur Remsquelle und dann zur Mündung in Remseck im Kreis Ludwigsburg zu radeln. und alle waren frohlaunt und freuten sich auf 78 Kilometer entlang der Rems zu radeln. 

Die Rems ist ein Fluss in Baden-Württemberg. Sie entspringt auf 551 m ü. NHN nahe der Gemeinde Essingen bei Aalen im Ostalbkreis am Fuße der Schwäbischen Alb und mündet nach etwa 78 km bei Neckarrems im Landkreis Ludwigsburg auf 203 m ü. NHN von rechts in den Neckar.

Warm eingepackt waren die Radler auch, denn es war schon recht frisch und im Ostalbkreis ist es noch einen Zahn kälter. Funktionsunterwäsche, Shirt, Pullover und noch einen Windbreaker drüber.
Sturmhaube unter dem Helm und die Beine auch schön warm eingepackt in eine lange Funktions- und Fahrradhose. Also ausgestopft wie ein Michelinmännchen, das haben wir auch gebraucht, denn auf der Ostalb ist es wirklich saukalt und es bläst ein scharfer Wind.

Abfahrt mit dem Regionalexpress war laut Fahrplan 
10.21 Uhr auf Gleis 16 am Stuttgarter Hauptbahnhof. Pünklich standen wir auch auf dem Bahnsteig. Nur, was nicht kam, war der Zug!. Durchsage (die man sowieso sehr schwer versteht), der Zug verspätet sich um 30 Minuten, wegen einer Betriebsstörung, der Zug konnte also nicht fahren. 
Komisch finde ich, dass man vorher nicht weiss, dass der Zug defekt ist. 

Allgemeine Freude, nicht nur bei uns auch andere Reisende freuten sich und ließen dann ihren Unmut am Personal aus, das nun nichts dafür konnte.  Das dumme war nun auch, dass wir uns in Aalen mit einer Gruppe Radler verabredet hatten. Genau um 11.30 Uhr. Normalerweise hätte das ja auch geklappt.

Gut, dann warteten wir nochmal und warteten, bis dann eine Durchsage kam, dass der Zug nach Aalen sobald wie möglich auf Gleis 14 abfahren würde. Auch das nimmt man in Kauf, muß man doch bei der Bahn auf Überraschungen gefasst sein und die Herde setzte sich nach Gleis 14 in Bewegung.

Nun, weit ist das Gleis 14 ja nicht von Gleis 16 entfernt und da standen die Radler und die anderen Reisewilligen auch. Dann endlich kam der Regionalexpress eingefahren.  Der Radwagen war wie immer hinter der Lok und an den Türen hingen dann Zettel, dass man bitte einen anderen Einstieg nehmen soll, die Türen waren nicht zu öffnen. Nochmal allgemeine Freude, gottseidank ist bei diesem Regionalexpress der Einstieg ebenerdig, so dass das ging. 

Also schoben wir unsere Räder in den Radwagen, stellten unsere Räder hier ab, befestigten sie an Gurten und ließen uns auf die Klappsessel fallen, vor allem waren einige Reisende froh, dass sie auf das Clo konnten (also wenn ich nicht dringend gemusst hatte, wäre ich da nicht reingegangen und das bei einem frisch bereitgestellten Zug).  Puhhhh, so eine Aufregung am frühen Morgen, aber die Freude auf die Tour hat das alles mit uns machen lassen.

Wir freuten uns schon (eine Stunde braucht der Zug bis Aalen) doch noch einigermaßen die Gruppe zu erreichen. Bei Schorndorf kam die Durchsage, dass dieser Zug nur bis Schwäbisch Gmünd fahren wird.
Schwäbisch Gmünd ist zwar kurz vor Aalen aber es sind noch ein paar Stationen mit dem Zug zu fahren.
Nächste Abfahrt des Zuges 12.05 Uhr. Prima auch das nimmt man in Kauf, hat doch Schwäbisch Gmünd  sehr komfortable Aufzüge, in denen man ein ganzes Fahrrad einstellen kann. Das haben wir hier in Tamm nicht, hier muß ich das Rad immer hochkant stellen, das geht aber auch. Wow!

Nun mit 1 1/2 Stunden Verspätung erreichten wir nun Aalen und ich kann der Gruppe nur danken, dass sie so lange auf uns gewartet haben. Die ganze Planung war natürlich durcheinander und kurze Begrüßung und los ging es.

Ich weiß auch nicht, was mit der Bahn und den Verspätungen und den desolaten Wagen denn los ist? Wie ist das nur mit den Anschlüssen, wenn man weiter, oder auf den Flughafen muß?

Weiter ging es mit dem Rad von Aalen, das übrigens eine sehr schöne Stadt ist (hier waren ja auch die Römer und man kann viel sehen), das wollten wir nicht, denn wir kennen Aalen sehr gut.
Es ging durch die verkehrsreiche Innenstadt von Aalen, da muß man durch, wenn man auf den Remstalradweg möchte.
Es ist absolut kein Problem, die Ausschilderungen auf dem Remstalweg sind prima.
Dann ging es ca. 6 Kilometer nach Essingen und hier links hoch (auch gut ausgeschildert) drei Kilometer zur Remsquelle. Allerdings auf einem wirklich nicht guten geschotterten Weg. Wer hier nicht gut radeln kann, hat schlechte Karten, er läuft besser und schiebt. 

Wir erreichten die Remsquelle bemerkten aber auch,
dass oberhalb auch noch Wasser kam, und wir sind noch ein Stück hoch gefahren und tatsächlich hier ist ein Rohr und aus dem kommt Wasser. Für mich die eigentliche Quelle.

Meiner Ansicht fängt sie hier an. 


Die ausgewiesene Remsquelle. 


Schnell Foto gemacht und dann gings wieder weiter zurück nach Essingen, weiter über Mögglingen und Bobingen. Hier muß man auch aufpassen, denn hier gibt es keine Ausschilderung der Weg führt einen direkt auf die Bundesstraße (was denken diese Planer eigentlich) und das wollten wir natürlich nicht. Auch der Navi kam mit dem allen nicht zurecht, bis wir endlich den Weg weiter fanden um dann nach Schwäbisch Gmünd zu kommen. Ein anderer Radler aus der Gegend hat uns hier aber auch weitergeholfen.

In Schwäbisch Gmünd gab es endlich eine Kaffeepause mit Kuchen, das mußte aber schnell gehen, denn die Zeit fährt mit.

Interessant sind überall in Schwäbisch Gmünd die orangenen Sessel. Das ist ein Überbleibsel der Landesgartenschau 2014 und ich finde diese Sessel klasse, sie beleben das Stadtbild und werden von der Bevölkerung gerne angenommen. 



Schwäbisch Gmünd gehört mit zu den 16 Kommunen der Remstal-Gartenschau und man sollte sich diese wunderschöne Fachwerkstatt nicht entgehen lassen. Interessant ist vor allem die schöne Innenstadt und das Landesgartenschaugelände. Da wir hier in der Nähe wohnen, können wir das auch demnächst mal separat machen.

Das Maskottchen der Remtal-Gartenschau ist die Remstal-Biene. Hier kannst du sie basteln und einen Aufsteller machen.


Interessant fanden wir auch diese beiden Skulpturen von ihrer Königlichen Hoheit Herzogin Diane von Württemberg der Frau des Herzogs von Württemberg, die eine international anerkannte Künstlerin ist.





Diese beiden Engel fand ich besonders schön.
Hier ist anzumerken, dass ich nur meine Taschenkamera dabei hatte, aber das ging nun mal nicht anders. Bei solchen Touren fahre ich mit Rucksack und nicht mit Körbchen. Die Herzogin hat zu Schwäbisch Gmünd und dem Bürgermeister eine große Verbundenheit und schenkte der Stadt diese Skulpturen. 



Vorbei ging es auch am

Bud Spencer Bad, er ist ja fast ein Italo-Schwabe, dazu hier den Link.


Unten an der Rems in Schwäbisch Gmünd konnte man diese beiden Trauerschwäne sehen.
Meine Taschencamera hat das natürlich nicht geschafft, 

Das Bild ist grottenschlecht, aber ich wollte die Schwäne zeigen. 



deshalb habe ich dir hier die Schönen Schwarzen Schwäne vom Max-Eyth-See mitgebracht, die ich vor einem Jahr fotografiert habe. Das war das zweite Mal, dass ich diese wunderbaren Tiere gesehen habe. 


Hier ist ein Link zu meinem Post, als ich über diese Schwäne berichtet habe.

https://schwabenfrau.blogspot.com/2018/10/cygnus-atratus.html 

Hier noch ein wenig Gartenschau in Schwäbisch Gmünd.



Nun ging es weiter an der Stadt Lorch vorbei. Es empfiehlt sich ein Besuch im  Kloster.
Hier ist auch die Grablege der Staufer und  du kannst dir den Ring der Irene von Byzanz ansehen. 



Ich war schon ein paar Male dort, allerdings nicht mit dem Rad, aber ein Besuch lohnt sich immer. Aber wir holen das alles noch nach, da bist du dann mit dabei.


Mit der Zeit wird die Rems von diesen kleinen Rinnsaal immer breiter und breiter. Das mit anzusehen ist schon wunderbar und die Landschaft tut ihr übriges dazu.


Im Moment ist man auch dabei die Rems zu renaturieren, d.h. das Wasser wieder der Landschaft zuführen und den Menschen das Leben am Wasser zu ermöglichen. Hier siehst du, wie die Rems meandert. 


Hier muß man einen Single-Trail fahren.  


 


Man merkte aber je mehr wir in die Richtung Plüderhausen, Schorndorf (eine Daimerstadt, die man auch besuchen sollte, denn auch hier gehört die Innenstadt mit den Fachwerkhäusern zu den Schönsten in Baden-Württemberg) kamen, es wurde immer wärmerund der Wind war nicht mehr so kalt.


Auch Schorndorf ist einer der Kommunen, die an der Remstalgartenschau beteiligt ist. Auf dem Remstalradweg siehst du überall in gewissen Abständen die "Remswellen".



Sie zeigen dir, wieviele Kilometer es noch bis zu Mündung der Rems in den Neckar sind.

Weiter ging es dann über Winterbach und Waiblingen, für mich der schönste Abschnitt, 

Hier die Rems kurz vor der Mündung in den Neckar und sie fließt vorbei an diesen wunderbaren Muschelkalk- bzw. Keuperfelsen. Wir waren uns nicht einig.
Bilder vom Freitag 17.05.2019.





nach Remseck hier mündet die doch schon recht große Rems in den Neckar.

Das heisst, sie küsst hier den Neckar.  

Remseck ist eine wunderschöne Stadt, die einiges zu bieten hat u.a. diese tolle Brücke, die man mit dem Rad überqueren muß, wenn man den erweiterten Remstalweg fahren will.

Hier verabschiedeten wir uns von unseren Aalener Radlern, die stiegen in die Straßenbahn ein und fuhren gen Stuttgarter Hauptbahnhof um mit dem Zug nach Hause zu fahren. Sie sind aber gottseidank ohne große Probleme angekommen. Ein Pärchen aus Stuttgart fuhr den Weg nach Stuttgart aber auch noch mit dem Rad. Die hatten dann über 150 Kilometer gefahren. Dieses Pärchen ist über 65 Jahre alt und radelt in der Woche so einfach mal 200 bis 300 Kilometer. Also da kann ich nur noch staunen und mich verstecken.

Wir hatten aber alle Pedelecs ohne das hätten wir das wohl nicht geschafft. Aber es gibt durchaus Leute, die diesen Weg mit dem normalen Rad bewältigen.

Wir fuhren dann weiter über die Zugwiesen, ein weiteres Naturschutzgebiet, das wir hier haben,
nach Tamm zurück, das waren dann nochmals 12 Kilometer.

112 Kilometer gefahren. Ich war zwar müde und nicht platt aber total zufrieden und glücklich, dass ich das geschafft habe.
Ich habe mein Rad auf dieser Tour ausgetestet und bin - es ging ja immer abwärts - nur im Eco-Gang gefahren, habe die Gangschaltung (9 Gang Kettenschaltung) bedient  und festgestellt, dass mein Rad gut und gerne über 150 Kilometer schafft, wenn ich sparsam (Eco) fahre. 

Alles in allem eine wunderbare und schöne Radeltour. Wer dies alles dann mit Besichtigungen usw. machen will, sollte schon ein paar Tage einplanen, aber das lohnt sich auf jeden Fall.

Am besten man besucht dann gleich die 
Remstal-Gartenschau, die über 16 Komunen geht.
Demnächst werde ich die Remstal-Gartenschau mit dir besuchen. Da sollte es aber noch etwas wärmer werden. 


Die Bilder sind nun nicht so prickelnd geworden, da Taschenkamera und ich muß durch den Sucher gucken um zu fotografieren, das ist beim Handy auch so.

Ich bin am Freitag nochmals über die Zugwiesen mit dem Rad nach Remseck gefahren, um dir die schwimmenden Gärten und den Strand, sowie die Brücke zu zeigen.
Dabei habe ich dann 62 Kilometer absolviert, meine Güte, das geht so schnell fix, ich bin immer wieder ganz begeistert.  

Davon berichte ich morgen. Ich habe einiges mitgebracht. 

Diese Bilder sind also vom Freitag.




Ich hoffe diese Tour hat mit der Beschreibung und den Bildern hat dir ein wenig Spaß gemacht und wenn du einmal mit mir oder uns radeln möchtest, dann lass es uns wissen.
Des koschdet nix. Ich weiß, das ist viel Text, aber du mußt ja auch nicht alles lesen. 
Übrigens, nächste Woche gehen wir noch weiter weg und zwar in ein Spukschloß. Huhuhuhuuuuu!



Hier die Tourenkarte des Pärchens aus Stuttgart

 
 und

hier meine Tourenkarte der Apple Watch, die leider in Schwäbisch Gmünd abgeschaltet hat und und ich sie wieder neu starten mußte, deshalb auch hier eben zwei Karten. 









Die Tour auf dem Remstalweg 112 Kilometer in einer Zeit von 5 Stunden, reine Fahrzeit. 

Radkonto seit Ende Februar 2019 = 1.373,90 Kilometer.

Ich glaube, ich schaffe meine 3.000 Kilometer dieses Jahr, wenn ich nicht vorher vom Rad falle oder sterbe. 
Vielleicht wird es auch noch mehr? Ich würde mich freuen.  


Es geht um Wasser, deshalb verlinke ich mit der Zitronenfalterin.

Samstagsplausch bei Andrea 
und
Gartenglück bei Wolfgang und Loretta. 

Kommentare

  1. Eine schöne Tour. Sie hat euch sicher für den Ärger mit der Bahn entschädigt 🚂🚃🚃🚃 Die Fotos sind toll. Ich "fahre" immer sehr gern mit dir mit und genieße dir Tour. Auf das Geisterschloss freu ich mich.

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    1. Ich freue mich auch und ich hoffe, dass das Wetter mitmacht.
      Wir brauchen aber noch viel mehr Wasser, das was ich gestern gesehen habe,
      hat mich sehr erschreckt.
      Lieben Gruß Eva

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  2. Da bist Fu erneut tüchtig in die Pedale getreten! Hut ab, vor allem auch in puncto Langmut mit der Eisenbahn. Ja, da lässt sich der Reisende tatsächlich auf ein Abenteuer ein, wenn er mit dem Zug reisen möchte. Ich kann aktuell nichts Nachteiliges erzählen - hatte jeweils Glück mit den Verbindungen und Anschluss. Das war schon öfter anders geartet. Von daher kann ich den Unmut der Passagiere gut nachvollziehen.

    Doch zu Deiner Tour zurück. Aalen ist mir ganz gut bekannt. Ich habe dort vor ein paar Jahren Wellnessurlaub mit einer Freundin gemacht und sehr genossen. Mich begeistert Dein schöner Post.

    Liebe Grüße zum Wochenende von Heidrun

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    1. Ich hatte bislang auch keine Probleme mit der Bahn aber diese Mal war es halt anders.
      Aber die anderen Radler sind ja auch gut wieder in Aalen angekommen.
      Lieben Gruß Eva
      die heute gar nichts macht. :-))

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  3. Liebe Eva,
    die schöne Tour hat euch sicher für den ärgerlichen Auftakt entschädigt, auch mir macht es immer Spaß am Wasser entlang zu fahren und dabei charmante Städtchen zu entdecken. So eine Lochskulptur habe ich am Bodensee gesehen...in Langenargen??? oder so, da muss ich mal meine Bilder durchschauen und...ach, einen weiteren Post über unseren Bodenseeurlaub schreiben.
    Lieben Gruß, Marita

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    1. Liebe Marita,
      in Langenargen gibt es einige Skulptren am See,
      von Grzimek bis Lorenz usw.
      Da bin ich mal gespannt und freue mich.
      Lieben Gruß Eva

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  4. Du fragst, was mit der Deutschen Bahn los ist? Sie wurde privatisiert. Schön, dass deine RadlerkollegInnen geduldig waren und der Ausflug etwas später angefangen hat, aber trotzdem sehr schön war. Liebe Grüsse von Regula

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    1. Stimmt und seither klappts nimmer. Da meckert man immer über die Beamten.
      Ich frage mich, wenn man ganze Gemeinden oder - wie schon oft im Gespräch - die Feuerwehr privatisiert.
      Erst Geld dann kommen wir, wenns brennt. Tolle Aussichten.
      Lieben Gruß Eva

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  5. Super Tour und vor allem ein absolut geiler Tourleader, ihr Beide habt schon was drauf.
    Sind wir froh, dass trotz allem das so gut geklappt hat. Wir freuen uns auf die nächste Tour.
    Heute gehts in die Löwensteiner Berge.
    Lieben Gruß H.T.

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    1. Klasse, ich will mit. Nee heute nicht, wir haben was anderes vor.
      Aber nächste Woche gehen wir dorthin.
      Habt einen schönen Tag und schönes Wetter.

      Lieben Gruß Eva

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  6. Guten Morgen Eva,
    was für eine schöne Radtour. Danke fürs Mitnehmen.
    Deine Geschichte von eurer Anreise mit der Bahn kommt mir so bekannt vor. Als Pendler im Rhein-Ruhr-Gebiet hat man damit fast täglich zu tun. :-(
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Tina

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    1. Es ist eine Frechheit, doch man ist drauf angewiesen und macht das auch noch mit,
      warum wird hier nicht dagegen demonstriert?
      Aber die Bahn wollte ja an die Börse und dann wurde in nix mehr investiert und jetzt sehen sie alt aus.
      Lieben Gruß Eva

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    2. Wir bereiten gerade eine Tour auf dem Remstalweg und sind im Internet nach einem guten Bericht bei Ihnen fündig geworden.
      Eine gute Beschreibung mit allerlei guten Tips und Infos.
      Hoffentlich haben wir mehr Glück mit der Bahn.
      Mit freundlichem Radlerguß
      Holger Meininger

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  7. Hallo Eva,

    mal vom Ärger mit der DB abgesehen, war es eine ganz fantastische Tour. Da bleiben mir sicher einige Dinge noch lange im Gedächtnis, wie die orangen Sessel, die Skulpturen und auch am Schluss die besondere Brücke. Vielen Dank für's Zeigen.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

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  8. Das war wirklich eine schöne Radtour, vom Wasser geprägt!
    Die Zug-Episode war leider eher typisch. Früher hat man sich über ähnliche Verhältnisse in Italien abfällig lustig gemacht. Tja, heute ist halt Profitmaximierung das Ziel...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  9. Liebe Eva,
    das hat aber sehr viel Freude gemacht, bei so feinem Wetter diese wunderbare Tour zu machen. Die Aufregungen und den Ärger zu Beginn braucht man nicht, aber es ging ja dann zum Glück noch alles gut. Also, lieben Dank fürs virtuelle Mitnehmen. Deine Bilder sind so wunderschön, wie richtig dabei gewesen fühlt man sich. ♥
    Liebe Grüße
    moni

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  10. Liebe Eva,
    Oje, da ist ja einiges schief gegangen mit der Bahn! Wie gut, dass die Tour so schön gewesen ist. Schöne Bilder hast Du wieder gemacht!
    Hab ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße
    Steffi

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  11. Liebe Eva,
    ihr seid durch eine wunderschöne Landschaft geradelt. Schade das ihr so einen Fehlstart hattet. Zum Glück haben eure Mitradler gewartet. Ich kann nur staunen wie voll die Flüsse bei euch sind. Vielen Dank für die schönen Bilder. Nun bin ich schon auf das Spukschloss gespannt und wünsche dir noch ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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  12. Hallo Eva ein toller Bericht und was für eine tolle Radtour. Wahnsinnsleistung. Respekt. Naja über die Bahn brauchen wir nicht viel zu reden. Schade darum.
    Hab ein schönes Wochenende. Herzlichen Gruß Sylvia

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  13. was für eine tolle Tour
    trotz Ärger mit der Bahn
    ja.. sie wird leider kaputt gespart dabei müsste sie VOR dem Straßenverkehr rangieren
    vor allem aus Umweltaspekten
    aber ihr habt euch ja den Spaß nicht nehmen lassen
    einen schönen Sonntag

    Rosi

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  14. Da hätte ich wohl schon längstens umgedreht bei so einer verzögerten Anreise. Die Bezeichnung Single-Trail habe ich auch noch nicht gekannt. Aber euer Durchhaltewille hat sich gelohnt und die Bilder zeigen die schöne Gegend.
    L G Pia

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    1. Wir sind hartnäckig und das lohnt sich, wie du siehst. So hätten wir diese wirklich schöne Tour nicht machen können. Die nächste ist schon geplant, die wird noch weiter werden und wir freuen und schon drauf.
      Single-Trail gibt es für Radler und auch für Wanderer.
      Das sagt man, wenn Wege so sind, dass man hintereinander gehen bzw. radeln muß. Ist halt so eine denglisches Wort, dem man nicht entgehen kann.
      Lieben Gruß und einen schönen Sonntag Eva

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  15. Das war ja ein sehr aufregender Tag, da warst du aber sehr froh, endlich die Beine hochlegen zu können. Eine beeindruckende Tour mit vielen Sehenswürdigkeiten für die man dann auch sicher gerne die unumgänglichen Strapazen in Kauf nimmt, stimmts? Ausser, die Bahntragödie, darauf kann man gut verzichten, ist leider so, dieses schlechte Image der Bahn wird wohl nicht mehr zu retten sein. Dennoch, Kopf hoch und auf zu neuen Abenteuer, nur mit dem Rad.
    Liebe Grüße
    Edith

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  16. Liebe Eva,
    da habt ihr wieder eine tolle Tour gemaht. Vielen Dank für die schönen Bilder und Informationen dazu!
    Ich wünsche Dir einen guten Start in eine wunderschöne neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥
    P.S. Hab Dir eine Erklärung zu Deinem Kommentar heute morgen geschrieben ( im aktuellen Post ;O) ...)

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  17. Hallo,
    wow.... sehr interessante Radtour... Danke für den Bericht und die Bilder. Ist schön die Gegend von dieser Beschreibung her kennenzulernen...
    LG
    illy

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  18. Ein ganz wunderbarer Bericht, liebe Eva, und jaaaaaa, wir haben einen Teil der Tour heute nun doch gemacht und ich bin sehr froh darüber, das Wetter war ja traumhaft und hat geradezu nach einer Draußen-Aktion gerufen. Es war ziemlich viel los auf den Radwegen und wir haben - für meine Begriffe - zu wenig angehalten (für Fotos oder um die schönen Stadtmitten einfach so in sich aufzunehmen), aber alles in allem hat mir die Route sehr gut gefallen und wir werden sie bestimmt noch einmal radeln, dann vielleicht auch von der Remsquelle an.
    Herzliche Grüße nach Tamm
    Anni
    PS. Die "offizielle" Remsquelle sieht natürlich einen Ticken hübscher aus als das Rohr weiter oben, gell?!

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