Werbung für eine Buchautorin
Liebe Leserin und lieber Leser,
wie du vielleicht schon gesehen hast, poste ich hin
und wieder auch Sprüche der Autorin Christa Schyboll. Ich wähle sie
deshalb, weil ihre aphoristischen Aussagen oft Kernbotschaften
enthalten, die angetan sind, darüber ein wenig nachzudenken oder auch
ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.
Ich finde bei ihr so manche Inspiration, die mir nicht nur
gefällt, sondern die mich darüberhinaus dazu ermuntert, diese ebenso
kritisch zu hinterfragen, wie ich es mit meinen eigenen Gedanken und
Gefühlen mache. Dieses Hinterfragen manch einer Aussage und meiner eigenen
Haltung dazu schärft, mein Bewusstsein zu den Dingen und Ereignissen des
Lebens. Wer klarer denkt, kann vieles nicht nur genauer verstehen,
sondern alles auch emotional und mental besser im Alltag verarbeiten.
Bild mit Einverständnis der Autorin
Entnommen habe ich – natürlich mit Zustimmung der Autorin – die Sprüche ihrem neuesten Werk „Zündende Ideen verbrennen nicht“.
Immerhin finden sich dort mehr als tausend knackige Statements zu
Leben und Tod und den Freuden und Widrigkeiten dazwischen. Schmunzeln
und Nachdenklichkeit bilden abwechselnd eine schöne Symbiose. Das
Hintergründige kommt nicht zu kurz und auch Spitzfindiges und
Provokantes liegen der Autorin offenbar reichhaltig im Blut. Das
Allzumenschliche, welches uns doch alle immer wieder im Alltag begegnet,
nervt oder manchmal zum Schreien bringt, gepaart mit Esprit verführt
oft zum Lächeln. Frust und Freude, Sorgen und Mut, leuchten lebendig
durchs Werk. … Und sonst?
Die Autorin Christa Schyboll ist vielseitig ausgerichtet, schreibt
Romane, Lyrik, Balladen, Shortstorys, Kinderbücher, Sachbücher,
Artikel, Kolumnen und Aphorismen. Was immer wieder durchscheint, ist
ihre offenbar große Lust daran, Leser und Leserinnen zum eigenständigen
kritischen und auch selbstkritischen Denken zu ermuntern, nichts einfach
zu schlucken, weil es von irgendwem vorgesetzt wird, Zweifel gerne
zuzulassen und auf dem Boden einer gesunden Urteilskraft selbst dann
nach Abwägung der Dinge notfalls auch mal die eigene Haltung zu
korrigieren oder zu verfestigen.
Neben den vielen geistigen Verflachungen, die im Internet oft ein
bedenkliches Niveau zeigen, zeigt sich hier die Alternative für all
diejenigen, die Humor und Anspruch, Leichtigkeit und Tiefe nicht als
Gegensatzpaar sehen, sondern gern als Ergänzung erleben möchten, der
nicht unter- oder überfordert, sondern letztlich fördert.
Wer mehr darüber erfahren will, kann sich auf der Homepage
der Autorin Christa Schyboll selbst davon
überzeugen, wie die vielen verschiedenen Genres ineinander übergreifen
und sich offenbar gegenseitig befruchten.
Aufmerksam möchte ich auf den neuen Lyrikband von Christa Schyboll, der Ende Januar 2021 erscheinen wird. Ich werde dann eine Rezension darüber schreiben.
Und nun habt noch einen schönen Tag.
Liebe Eva,
AntwortenLöschenDanke für die Vorstellung von der Autorin Christa Schyboll. Ich kannte sie bis jetzt noch nicht, aber ich werde mal nach ihr ausführlicher stöbern.
Herzlich Sheena
Vielen Dank für die Vorstellung, liebe Eva. Ich muss sagen, ich kannte sie auch noch nicht... Die Vorstellung hört sich aber interessant an... Dein letztes Bikld ist sehr schön - es wirkt so ruhig und gemütlich...
AntwortenLöschenOhhh, liebe Eva, das ist ja toll, dass du die Christa Schyboll vorstellst. Vielen Dank dafür. Dank der Zitate war ich schon auf ihrer Homepage.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Anni
Ich danke freundlich für die Vorstellung und wünsche das Allerbeste fürs nagelneue Jahr, das gestern begann. Doch was ist das Beste? Jeder wird es anders definieren müssen, weil er als einzigartiges Individuum seine unvergleichlichen Prägungen, Sehnsüchte, Ziele hat. Zum Besten gehört gewiss aber die Förderung des Guten, Wahren und Schönen, das in jedem Menschen veranlagt ist. Wo und wie auch immer es sich den Mitmenschen zeigt. In diesem Sinne wünsche ich eine grundgesunde Selbstoptimierung, die sich nicht etwa an Eitelkeiten, Karrieren, Erfolgen orientiert, sondern an innerer Zufriedenheit, Gelassenheit, Zuversicht und dem natürlichen Drang um das Gute in uns allen, das sich jeden Augenblick unseres Lebens gern an uns alle verschenkt.
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