The House of Bansky 1. Teil
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In Stuttgart findet zur Zeit die Austellung "The House of Bansky" statt.
Ich habe sie mir angesehen und ich weiß nun auch nicht, ob die Ausstellung mir gefallen hat oder nicht. Als ich dann aber diesen Post geschrieben und mich dann nochmals intensiv damit befasst habe, mußte ich feststellen, dass diese Graffiti doch einen Sinn hat.
Auf jeden Fall hat es gerade bei den Murals schon sehr schöne Sachen dabei. Aber es ist auch so, dass jeder meint, seine Schmierereien seien Kunst.
Als ich am Sonntag in Cannstatt durch die Zone, in der man sich mit Graffiti verewigen kann, geradelt bin und der Gestank wirklich nicht gesund ist, habe ich mich schon gewundert.
Aber gut, Bansky hat schon was drauf, was er hier für Graffiti gemacht hat, ist schon bewundernswert.
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Niemand weiß, wer Bansky ist und doch kennt fast jeder seinen Namen. Er ist wahrscheinlich der berühmteste und zugleich geheimnisvollste Graffiti-Künstler, den die Welt je gesehen hat. Einige halten ihn für einen Witzbold, andere dagegen für ein Genie. Von Bristol bis Barcelona, von Sydney bis San Francisco, eines ist sicher:
Seine Popularität ist unbestreitbar. 2010 wählte ihn das Times Magazin in seine Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt, neben Barack Obama, Steve Jobs und Lady Gaga. Millionen kennen ihn, und seine Werke werden für Millionenbeträge verkauft.
In den 1980er Jahren begann sich in Bristol Graffiti als Ausdrucksform zu etablieren, die hauptsächlich von jungen Stadtbewohnern der unteren bis mittleren Schicht praktiziert wurden. In der Zeit besuchte John Nation vom Barton Hill Youth Club Amsterdam. Fasziniert von den pulsierenden Graffitis, die die Straßen der Stadt schmückten, dokumentierte er akribisch alles, was er konnte. Später stellte er dieses Material der neu entstehenden Streetart-Gruppe der Barton Hill Youth zur Verfügung. "Tagging" also das Anbringen von Signaturen mit Aerosolsprayfarbe war zu dieser Zeit die vorherrschende Form. Die lokalen Strafverfolgungsbehörden gingen verstärkt gegen diese "Delinquenten" vor. Aus diesem Umfeld ging die erste Reihe von
Graffiti-Künstlern aus Bristol hervor, darunter auch Bansky. Diese neue Kunstform war überwiegend männlich geprägt und fand meist nachts statt, oft unter psychischen und rechtlichen Risiken.
Ich habe ein paar Graffitis von Bansky fotografiert und es ist schon gewaltig, was er so gemacht hat. Aber er hat ja nicht nur Graffiti gemacht, das kann man in dieser Aussellung auch sehen.
Die Räume sind etwas spärlich beleuchtet, man hat hier schon Probleme mit dem Photografieren. Deshalb sind manche Erklärungen der Bilder auch nicht so und ich habe vieles auch dann dazu geschrieben. Manches habe ich auch selbst recherchiert, weil mir oft die Erklärungen nicht gefallen haben.
Dieses ist erst der 1. Teil.
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Hintergrund der Aktion ("Barely Legal", 2006)
Für seine legendäre Ausstellung "Barely Legal" in Los Angeles im Jahr 2006 stellte Bansky einen echten, lebenden Elefanten in einen Raum.
Bansky wollte damit auf den weltweiten Hunger und die Armut aufmerksam machen (konkret darauf, dass ein Großteil der Menscheit von weniger als einem Dollar am Tag lebt) - ein monumenales Problem, das von der reichen westlichen Gesellschaft und der Kunstwelt komplett ignoriert wird.
Dieses Tier hier in der Ausstellung ist aber nicht echt.
Banskys berühmes Katzengraffii, das eine sich streckende Katze darstellt.
Das Graffiti gehört zu einer Serie von Tierbildern, die Bansky im August 2024 in London an Hauswänden und Werbetafeln hinterlassen hat.
Das Bild ist eine satirische Version von Jean-Francois Millets berühmtem Gemälde "Die Ährenleserinnen". Es entstand im Jahr 1857 und zeigt französische Bäuerinnen bei der Nachlese auf einem abgeernteten Feld.
Bansky ergänzte die Szene um eine sitzende Figur am rechten Bildrand, die eine Pause mit einer Zigarette und einem Getränk macht, sowie eine herausgeschnittene Lücke im Bild.
Das Werk wird oft als The Gleaners (mit zusätzlicher Szene) bezeichnet.
Choose Your Weapon
Eine Person mit einer Kaputze (Hoodie), die eine Kette in der Hand hält. An der Kette befindet sich ein stilisierter Hand, der stark an den Stil des Pop-Art-Künstlers
Keith Haring erinnert.
Verbunden sind klassische Elemente der Street-Art mit einer kritischen oder spielerischen Botschaft über die moderne Jugendkultur und Kontrolle.
"Ufo Invasion" oder auch "Flying Saucers".
Ein traditionelles Ölgemälde mit einer Künstenlandschaft, das durch gemalte UFOs und grüne Laserstrahlen verfremdet wurde.
Ich habe mir dieses Bild zum Vorbild genommen, denn auch ich habe alte Ölbilder von meinem Onkel im Keller. Was ich alles machen will, ist schon erstaunlich, aber ich komme nicht dazu. Dazu muß ich erst den Keller aufräumen, um an die Bilder zu kommen.
Grrrrr!
Eine Version des berühmten Gemäldes Venus 2006, das wiederum eine subversive Bearbeitung von Diego Velázquez klassischem Werk "Venus vor dem Spiegel" ist.
Diese Bearbeitung fand ich genial.
Humorvolle und provokante Kritik an der modernen Konsumgesellschaft.
Die Skulptur wurde erstmals im Jahr 2009 während der Ausstellung
"Bansky vs. Bristol" in England gezeigt.
Am Mittwoch muß ich zum Onkel Doktor, einen Überweisungsschein für das Krankenhaus beim Orthopäden holen und dann möchte ich in Ludwigsburg noch einen Besuch machen. Meine OP rückt näher.
Donnerstag und Freitag ist wieder schleches Wetter angesagt und am Sonntag bekomme ich lieben Besuch.
Die Strecke mit dem Zug nach Heilbronn ist immer noch gesperrt. Der Aufzug auf das Gleis 1 in Mühlacker ist immer noch defekt und hier in Tamm ist schon wieder der Aufzug auf die Gleise defekt.
Ich brauche den Zug nach Heilbronn und den Aufzug auf das Gleis 1 in Mühlacker, denn es sind zwei Touren, die so interessant sind, dass ich sie gerne radeln möchte.
Aber, es gibt ja auch noch andere Touren, aber nicht mehr viele, das meiste habe ich ja schon abgeradelt.
Gestern war ich noch im Leudelsbachal, war gut drauf und bin 10 Kilometer gelaufen, aber das alles kommt natürlich noch.
Übrigens ich habe mir jetzt schon über 80 Euro bei der AOK erradelt und erlaufen, das sind zwar pro Einheit nur 0,25 Euro aber auch Kleinvieh macht Mist.
Aber es ist eine Anerkennung für sportliche Leistungen, allerdings für einen Besuch im Studio bekommt man 10 Euro, was ich nicht in Ordnung finde. Mich bekommt man in kein Studio.
Die 2. Oktoberhälfte wird wohl herbstlich werden und der Goldene Oktober fehlt.
Beim Radeln macht mir das Wetter auch nichs aus, aber ich habe ja noch eine Wanderung in Baden-Baden und da sollte das Wetter auch schön sein. Aber schaun mer mal.
Ja, es gibt eine neue Apple-Watch, d. h. so neu ist sie auch nicht, aber ich möchte sie mir gerne zu Weihnachten schenken und das mache ich auch.
Demnächst gibt es wieder eine neue Geschichte, ein Krimi, wobei das nicht so meins ist, aber er wird witzig und nett. Dauert aber noch eine Weile.
Ich bin kein Monster. Ich bin nur die Konsequenz aus allem, was ihr mir angetan habt.
*AraMarie*


































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