Kürbis Tarte mit Schafskäse
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Als eingefleischter Kürbisfan freue ich mich natürlich auch wieder darauf Kürbisgerichte zu zaubern, die ich auch schon auf meinem Blog gezeigt habe.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2018/10/spaghetti-kurbis.html
Das geht vom Spaghetti-Kürbis bis hin zum Moschuis-Kürbis, der ein noch besseres Aroma hat.
Aber am einfachsten ist dann doch immer wieder der Hokkaido-Kürbis. Nun ja, er ist recht hart und man braucht schon etwas Kraft um ihn zu zerstückeln.
Ich mache es oft so, dass ich, wenn ich einen Kürbis bearbeiten möchte, ihn auf den Boden werfe und er sich dann teilt, das habe ich allerdings mit dem Hokkaido noch nicht geschafft.
Heute habe ich Hagebutten gesammelt und werde davon Hagebuttenmark machen und dann leckere Marmelade.
So schwer ist es gar nicht, ich habe da meine spezielle Verarbeitung.
Gestern habe ich auch noch auf dem Grundstück der Nachbarin die heruntergefallenen Quitten aufgelesen, die sind noch nicht ganz reif, aber sie reifen ja auch hier in der Wohnung.
Davon werde ich Quittengelee machen. Mir schmeckt das recht gut.
Das hier sind Apfelquitten, auf dem Grundstück der Nachbarin gibt es aber Birnenquitten.
Das Fruchtfleisch der Apfelquitte ist rockener und härter und diese Art ist von vielen Steinzellen durchsetzt.
Die Apfelquitte duftet auch sehr intensiv.
Das ist eine Birnenquitte
Birnenquitten haben ein weicheres Fruchfleisch und kaum Steinzellen.
Das Fruchtfleisch ist saftig und ergiebig und die Verarbeitung der Birnenquitte ist einfacher und sie durftet auch nicht so sehr.
Gestern auf meiner Radtour habe ich soviele Quitten gesehen, aber alle eben noch nicht reif.
Nun aber zur Kürbis-Tarte mit Schafskäse. Sie ist einfach zu machen und sie schmeckt richtig gut, meine Schwester war letzte Woche bei mir zu Besuch und sie mag keinen Kürbis, aber diese Tarte hat sie gerne gegessen und sogar noch was mit nach Hause genommen.
Kürbis Tarte mit Schaftskäse
400 g Tiefkühl-Blätterteig, ich nehme immer den von der Tante Fanny
500 g Hokkaido-Küribs
Für die Käsemasse:
200 g Creme fraiche
120 g Sahne
3 Eier
200 g Schafskäse
2 EL Schnittlauch-Röllchen
Salz, Cayennepfeffer
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Den Blätterteig ausrollen und in die Tarteform legen, dabei einen Rand formen und den Boden mit einer Gabel einstechen.
Den Boden ca. 3 Minuten kurz vorbacken.
Kürbis waschen, halbieren und entkernen, dann in ca. 1/2 cm große Spalten oder Stücke schneiden.
Für die Käsemasse:
Creme fraiche, Sahne und Eier verschlagen, Schafskäse zerkrümeln und ca. 2 EL Schnittlauch zur Eiersahne geben. Mit Salz und Cayennepfeffer würzen.
Kürbisscheiben auf dem Boden verteilen. Käsemasse darübergeben und die Tarte
35 Minuten goldbraun backen Eventuell nach 25 Minuten mit einer Folie abdecken.
Mit den übrigen Schnittlaufröllchen bestreuen.
Marita hatte heute in ihrem Post eine Bischofsmütze (Kürbis).
Man kann sie tatsächlich essen und ich habe das schon mal gemacht und habe die Bilder heute auch wieder gefunden.
Ich hatte das mal auf meinem alten Blog gezeigt.
Ich habe die Bischofsmütze damals mit Reis und Pilzen gefüllt.
Es hat schon sehr lecker geschmeckt. Hier kann man die Schale nicht essen,
aber man kann das Fleisch wunderbar herauslöffeln und das schmeckt richtig lecker.
Das Rezept so meine ich, was dieses hier und
das Gewürz Ras el Hanout benütze ich für viele Speisen.
https://www.chefkoch.de/rezepte/3406851507468552/Gefuellter-Turban-Kuerbis.html
















Kommentare:
AntwortenLöschenGuten Morgen Eva,
Löschenich freue mich auf Hagebuttenmarmelade und auf Quittengelee.
Von Kürbis bin ich nicht so begeistert, freue mich aber darauf auch mal Kürbissuppe zu essen.
Deine Bilder sind so wunderschön und vor allem die von Schloß Hemmingen, das muß ja ein tolles Schloß sein.
Vielleicht können wir hier mal zusammen spazieren gehen.
Liebe Grüße Melitta
Guten Morgen Eva,
AntwortenLöschendas Rezept hört sich gut an und beim Anblick Deiner Bilder läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Hier warten auch zwei Hokkaido-Kürbisse auf die Verarbeitung, es wird Kürbissuppe geben. Das Zerteilen der Kürbisse ist immer ein tüchtiger Kraftaufwand, deshalb koche ich sie in einem großen Topf etwas an.
Ich wünsche Dir einen angenehmen Dienstag und sende viele liebe Grüße. Herzlichst, Grit.
Sehr lecker. Ich schlafe übrigens auch schlecht. :-(
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