Mein Motto: NO RISK NO FUN!
Ich persönlich kann mir schwer vorstellen, dass die Linkspartei das Innen- oder Justizressort führt, solange es in der Partei Menschen mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität oder zu extremistischen Kräften wie der Volksfront zur Befreiung Palästinas, der PFLP, oder der Hamas gibt. *Franziska Brantner*
Leute, die keinen Krieg erlebt haben, wohl aber selbst Krieg führen oder provozieren, wissen nicht, was sie Furchtbares anrichten. *Helmut Schmidt*
Grüne Ideen gedeihen nicht in den Quartieren der Arbeiter. Sie gedeihen in den Luxusvillen der Schickeria. *Franz Josef Strauß*
Es wurden Zehntausende Kinder getötet in Palästina, und wir dürfen nicht vergessen, dass in Neukölln die größte oder eine der größten Gemeinschaften von PalästinenserInnen lebt. *Luigi Pantisano*
Freiheit statt Sozialismus *Franz Josef Strauß*
Die Berliner Linkspartei pflegt einen verstörend engen Kontakt zu Judenhassern und Leuten aus dem Dunstkreis der organisierten Kriminalität. *Thorsten Frei*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Freilandmuseum Wackershofen

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Wir haben heute einen Familienausflug ins Hohenloher Freilandmuseum nach Wackersdorf gemacht. 

Gefahren sind wir mit dem "Roten Flitzer", das ist ein Schienenbus, der zum letzten Male 1962 planmäßig gefahren ist und heute als Museumsfahrzeug von einer Gesellschaft gepflegt und gefahren wird.
Ich bin mit der Oma immer in so einem Schienenbus oft nach Öhringen gefahren.

Es war viel los und das Programm bunt. Ob wir das nochmals machen werden, keine Ahnung. 

Mich hat es gewundert, dass viele Familien mit Kindern den teueren Eintritt und noch die doch recht teueren Speisen und Getränke bezahlen konnten. 

Wir hatten unser Vesper dabei, allerdings viele andere Familien auch. 

Das Freilandmuseum zeigt einen Querschnitt  historischer Gebäude und wie man noch vor 60 Jahren gewohnt und gelebt hat. 

Die einen hatten wunderbare Bauernhäuser und die anderen lebten im Armenhaus. 

Das alles zu zeigen, wäre zuviel. Deshalb zeige ich immer wieder mal ein Haus oder einen Bauernhof. Es ist schon sehr bedrückend, wie die Frauen damals gelebt haben.
Ständig schwanger, dabei schwere Arbeit verrichtend und eine hohe Kindersterblichkeit. Wenn man das so liest, weiß man erst, wie gut es einem geht. 
Ich denke die Frauen von heute würden das nicht mehr schaffen. 


Da wurde geschafft und nicht gejammert, man hätte zuviel zu tun und kann da auch noch ganze Blogposts drüber schreiben.

Interessant fand ich das Schulhaus.


 

Auch ein wenig "von den Socken", war ich als ich dieses Bild hier gesehen habe.
Frau Baerbock hat ja das Bismarck-Zimmer umbenennen lassen. 

Mich hat es gefreut, dass ER hier noch "hängen" darf. Für mich ist es auch ein Stück deutsche Geschichte, die man nicht wegleugnen kann. Komisch manches möchte man streichen und anderes bekommt man immer wieder gesagt. 

Interessant auch die Meinungen vieler Besucher. 


 

Noch erstaunter war ich, als ich einen jungen Mann vor dem Bild stehen sah und ihn fragte, wer das ist, er wußte es nicht. 

Tja, dann ist es doch gut, dass ER weiterhin hier "hängen" darf. 

Ein Mädchen vielleicht ca. 8 Jahre alt, fragte ihre Mutter, was das ist.


 

Nun, sie wußte es auch nicht und ich habe es ihr auch nicht gesagt, es ist ein
Abakus und damit habe ich sogar noch in der Schule gerechnet. 

Mein Enkel hat auch einen schon lange bekommen und kann auch damit umgehen. 

Schade, dass man soviele Sachen nicht mehr kennt. 


Lehrer wohnten früher üblicherweise im Schulhaus, so auch in Satteldorf, Daher kommt dieses Schulhaus.
Hier befanden sich im unteren Stockwerk die Wohnräume, in denen der Lehrer mit seiner Familie und außerdem ein Hilfslehrer lebten. Im oberen Klassenzimmer waren die Klassenräume. 





 

Ich hätte gerne das Schlafzimmer gezeigt, das war so eng und zuviele Leute dort.
Schlafzimmer kommen aber noch in anderen Häusern.

Die Schule vor über hundert Jahren war ganz anders, als heute. Bis zu 70 Kinder in unterschiedlichem Alter wurden zusammen in einem Zimmer unterrichtet. Sie hatten vier Fächer. Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion (ganz wichtig). Zeugnisse gab es vor 1902 nicht. Die Schüler wurden von den Lehrern mit Schlägen bestraft, wenn sie deren Anweisungen nicht befolgten. 

Kenne ich auch noch, man bekam noch  Ende der 1950er Jahre
Hosenspanne Schläge mit einem Rohrstock auf den Hintern und Tatzen, Schläge mit dem Rohrstock auf die flache Hand. 

Beides sehr angenehm. 

Es gibt noch ein Freilichtmuseum und zwar in Beuren. 
Dort steht das Tammer Haus, das ich noch kenne.
Das Haus stand an der Straße zum Friedhof in Tamm und mußte weichen, weil die Straße verbreitert wurde. 

Hier

Nach Beuren möchte ich gelegentlich auch noch.


 Ich habe morgen meinen ersten Termin beim Kiesertraining, da bin ich mal gespannt.
Dann habe ich nachmittags Fango und Massage und am Donnerstag gehts dann weiter und abends habe ich dann den Empfang im Neuen Schloß. Da bin ich schon sehr gespannt, dann ist die Woche auch wieder rum.

So schnell, wie zur Zeit, ist sie noch nie vergangen und einen langer Radeltag gibt es diese Woche auch noch.

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.