Mein Motto: NO RISK NO FUN!
Je älter ich werde, umso mehr verstehe ich, warum Katzen mitten im Gespräch einfach weggehen. *Unbekannt*
Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter, die man sich wünschen kann. *Pablo Picasso*
Ich bin ein Katzenfan und ich hätte gerne eine Katze, doch ist mir hier doch meine Wohnung wichtiger. Deshalb habe ich keine, aber ich mag Katzen und fast jede Katze kommt unterwegs zu mir, wenn ich sie locke und sie schmeicheln mir um die Beine. Es ist ein so schönes Gefühl. *Eveline Heyden*
A Schwob wird erscht mit 40 gscheit, an andrer net in Ewigkeit *Schwäbisches Sprichwort*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Das Gefängnis von Dörzbach im Freilandmuseum von Wackershofen


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Das Königreich Württemberg verordnete in den 1820er- und 1830er Jahren die Einrichtung von "Stationsgefängissen" im ganzen Land. 

Im Dörzbacher Ortsgefängis "Düren" genannt, gibt es zwei Zellen: im "Bürgerlichen Gefängnis" wurden kürzere Strafen verbüßt, etwa für Trunkenheit oder kleine Diebstähle. Das ausbruchsichere "Kriminal-Gefängis wurde hauptsächlich für Übernachtungen bei Häftlingstransporten verwendet. 

In den harten Eichenholzwänden der Zellen haben sich viele Gefangene mit Inschriften verewigt, auch der unkrainische Zwangsarbeiter Mikola Kostyk, der 1943 im Alter von 16 Jahren für längere Zeit immer nach der täglichen Arbeit nachts hier eingesperrt war und später auch Opfer des NS-Verfolgungssystems wurde.  

Quelle: Infotafel Wackershofen Gefängnis







Näheres darüber kann man auch hier erfahren. 
 
 
In Wackershofen steht diese Baracke, in ihr befindet sich eine Ausstellung zum Thema.

In solchen Baracken "wohnten" die Zwangsarbeiter.
Ähnliche Baracken standen auch in den 50er Jahren lange in der Nähe von Heilbronn.
Hier waren Vertriebene und Flüchtlinge untergebracht. 
 

Meine Schwester hat mir erzählt, dass sie auch zwei Zwangsarbeiterinnen während des Krieges auf dem Hof der Oma hatten, Natascha und Ruth, sie waren gerne auf dem Bauernhof und meine Geschwister haben immer von den Beiden erzählt. Nur, wurden sie nach dem Krieg von den Russen nach Sibirien verschleppt.

Gehört haben wir nie wieder etwas von ihnen, wir nehmen an, dass sie in einem GULAG gestorben sind. 

 
Die Kommunikaltion mit den Zwangsarbeitern war streng verboten und wurde bei Nichtbeachten hart bestraft. 





 

  Es sind in Wackershofen aber auch noch andere Häuser zu sehen, die einen schon sehr traurig und betroffen machen. 

Davon aber dann gelegentlich. .  

Mehr zum Thema Zwangsarbeiter

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Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.