Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen, denn aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden die dümmer sind, als sie. *Platon*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Netzfund

Wir haben früher bei Regen draußen gespielt, aber manche sind bei Hagel rausgegangen und die wählen heute GRÜN!

Pinsa, Osterfrühlingskranz und Wolle

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Vor einigen Tagen waren wir im Restaurant La Pinseria in Ludwigsburg und haben dort Pinsa gegessen. 

Hat prima geschmeckt und auch der Salat dazu war richtig gut. 
Pinsa, da habe ich nicht schlecht geschaut, was ist das?

Pinsa ist so ähnlich wie Pizza und doch ganz anders. Zudem ist Pinsa auch viel verdaulicher, als Pizza. 

Also Pinsa ist keine Pizza. 


 

Die köstliche Pinsa, die ihren Ursprung im antiken Rom hat, ist nicht nur eine leckere Alternative zur Pizza, sondern vielmehr ihr stolzer Vorfahre. Ihr Name leitet sich vom lateinischen Wort “pinsère” ab, was “zerdrücken” oder “strecken” bedeutet. In alten Zeiten wurde die Pinsa als Brot serviert und begleitete herrliche Soßen und köstliche Hauptgerichte.

Wie bereits erwähnt, entwickelten sich die Vorfahren der Pinsa, wie die “picea” genannten Fladenbrote, bereits in der römischen Antike. Diese Fladenbrote wurden mit verschiedenen Zutaten belegt und gegessen, ähnlich wie die heutige Pizza.

Über die Jahrhunderte hinweg wurde die Pinsa weiterentwickelt und verfeinert, und heute wird sie als eine echte kulinarische Entdeckung gefeiert.
Ihre knusprige Kruste, kombiniert mit einer weichen und luftigen Konsistenz im Inneren, macht sie zu einem Geschmackserlebnis, das man nicht missen möchte.

Die Pinsa Romana hat also eine lange Geschichte aber ihre moderne Wiedergeburt begann erst in den letzten Jahrzehnten. Die moderne Form der Pinsa, wie wir sie heute kennen, entstand jedoch erst in den 2000er Jahren. Es war in dieser Zeit, als einige Bäcker in Rom begannen, sich intensiver mit den alten römischen Rezepten und Backtechniken zu beschäftigen und die traditionelle Pinsa wiederzubeleben.

Die moderne Pinsa Romana zeichnet sich durch ihre spezielle Teigmischung aus. Ihr einzigartiger Teig, der aus einer sorgfältig zusammengestellten Mischung aus
Weizen, Soja und Reismehl besteht, wurde schon damals liebevoll von Hand zubereitet. Diese Teigmischung und die damit verbundene längere Teigruhe und Fermentation wurden in den letzten Jahren entwickelt, um eine leichtere,

knusprigere und bekömmlichere Alternative zur klassischen Pizza zu schaffen. Heute gibt es natürlich auch Gluten freie Varianten, welche ihr auch in der
„La Pinseria“ auf Wunsch erhalten könnt.

Daher gilt die Pinsa wie wir sie heute kennen als eigenständige kulinarische Kreation, die erst in jüngerer Zeit ihren Weg zurück in die Welt der italienischen Küche gefunden hat.
In Ludwigsburg wurde übrigens die erste Pinsa in unserem Restaurant einem Gast gereicht.

Die Pinsa wird auch in Zukunft Menschen mit ihrem einzigartigen Geschmack und ihrer Tradition begeistern. Die Pinsa Romana ist heute nicht nur in ihrer ursprünglichen Form mit klassischen Belägen wie Tomaten, Mozzarella und Basilikum beliebt, sondern auch in innovativen Variationen mit einer Vielzahl von köstlichen und kreativen Zutaten.

D
ie Pinsa wird in einem speziellen Ofen gebacken, der sie bei hoher Temperatur schnell und gleichmäßig gart. Dadurch bleibt der Teig knusprig, während die Beläge perfekt vermischt werden und ihre Aromen entfalten.

Insgesamt ist die Pinsa eine köstliche Alternative zur herkömmlichen Pizza und bietet eine geschmackliche Reise in die Traditionen Italiens, die sowohl Pizza-Liebhaber als auch Neulinge begeistert.

Wir sind stolz darauf, die Tradition der Pinsa zu bewahren und unsere Gäste auf eine kulinarische Reise durch die Geschichte mitzunehmen. Erlebt die Authentizität und den Geschmack des antiken Roms in jeder Bissen und lasst euch von der Vielseitigkeit und Raffinesse der Pinsa begeistern. Willkommen bei uns, wo Vergangenheit und Gegenwart zu einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis verschmelzen!

Die La Pinseria, dass Pinsa Restaurant mit Tradition in Ludwigsburg.

Quelle und Text, La Pinseria Ludwigsburg

Nun habe ich mich mal schlau gemacht, habe mir die benötigten Mehlsorten wie Reis-und  Sojamehl besorgt. Dinkelmehl habe ich ja immer im Haus und die anderen Zutaten hat man ja auch zur Hand im Haus. 

Bis der Teig dann verarbeitsfähig ist, muß man warten, das Warten lohnt sich aber. 

Das Rezept hatte ich von HIER

Im Handel gibt es natürlich inzwischen alle möglichen Sorten von Pinsateig. Ja, man kann auch schon fertige Pinsa im Tiefkühlfach kaufen. 

Da ich das bei Pizza ganz selten gemacht habe, weil ich meine Pizza selbst mache, habe ich mich entschlossen, nach diesem Rezept meine Pinsa zu backen.

Ja, das war gut und gut hat sie auch geschmeckt, so fluffig, knusprig und der Belag mit Mozarella, Tomaten und Ruccola war ebenfalls köstlich. 

Ich habe nun schon wieder einen Teig angesetzt, der jetzt im Kühlschrank bis Freitag schlafen darf und dann gibt es wieder Pinsa. 



Schon lange habe ich keinen Frühlings- bzw. Osterkranz mehr gemacht.
Gestern habe ich ihn fertiggestellt. Das Moos habe ich im Kistchen im Baumarkt für 10 Euro gekauft. Ich bin inzwischen der Meinung, dass wenn wir alle in den Wald ausschwärmen und dort das Moos stehlen, ist bald keines mehr da.
Man soll es auch nicht, denn hier gilt die Handstraußregel. Du darfst nur mitnehmen, was du in der Hand tragen kannst. 

Zudem ist es für die Umwelt (da gibt es ja diese Umweltschützer), aber wenns ans "stehlen" geht und es kein Geld kostet, dann Umweltschutz Ade.
Zudem, sind im Moos so viele Kleinlebewesen, die man ihrer Heimat beraubt und ich möchte sie auch auf meinem Tisch herumkrabbeln sehen. 

Wo kommt das Moos denn her, das man kaufen kann? Mir wurde versichert, dass das Moos an extra Stellen für den Verkauf gezüchtet wird und nicht vom Wald kommt. 

Ich glaube es jetzt mal und habe ein gutes Gewissen. 




 

Ich habe einen Strohrömer mit Moos umwickelt und ihn ensprechend mit Federn, Wachteleiern, die hatte ich noch, kaufe aber keine mehr und noch so einigen Naturmaterialen geschmückt. Mit von der Partie sind die Mamutbaumrispen, die ich vor einigen Wochen auf einer Radtour aus dem Park von Winnenden mitgebracht habe. Dort liegen sie auf der Erde, man muß sie nur aufsammeln. 

Ich habe einen Steckzwiebelkranz auf Draht gesteckt und das würde dann die berühmten Stuttgarter Riesen geben. Das ist ein besondere Zwiebelart. 
Ja, Schwaben eben und aus Stuttgart. Die Zwiebeln werden besonders groß und sind sehr bekömmlich und zuverlässig, Bewährt und zuverlässig, wie Stuttgarter Schwaben eben sind.

Ich habe das noch nie gemacht und auch noch nie gesehen, aber ich habe Ranunkeln, die etwas rosenartigen, getrocknet und ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden und habe sie auch gleich auf den Kranz geheftet. 



Den Kranz immer wieder mal einsprühen, dann bleibt er frisch und die Ranunkeln bekommen einen schönen Glanz. 

 

 Ja, Hannelore möchte das sehen. Ich habe letzte Woche in Ludwigsburg wieder Wolle gekauft und möchte diesen Pulli stricken. 




 

Das dauert und der wird so schnell auch nicht fertig werden, weil er mit 3,5er bzw. 4,0er Nadeln gestrickt wird und ich eher zum Radeln gehe, wenns Wetter schön ist, als zuhause hocken und stricken. 

Die Wolle ist von Rico, die habe ich bei Rödel in Ludwigsburg gekauft.

Der Effekt dieses Pullis kommt durch die beiden verschiedenen Farben zur Geltung und die Ärmel werden dann in einer anderen Farbe gestrickt. 

Allerdings werde ich die Ärmel nicht im Zopfmuster, sondern im Schachbrettmuster stricken, das gefällt mir besser. 

Ich stricke ihn in Größe 38, denn er ist oversized. 

Tschüss bis Donnerstag, wenn ich morgen nicht dazu komme, eine "alte" Tour zu zeigen. Da kommen aber noch einige und neue noch dazwischen, denn am Donnerstag bin ich wieder gleich morgens unterwegs, sofern die Bahn fährt. Sonst muß ich umplanen. 

Ja, ich habe Karten für das Ballett Schwanensee verschlafen.

Für den Mai gibt es im Vorverkauf Karten ab Freitag um 10.00 Uhr.
Aber ich denke, dass ich hier nichts mehr bekommen werde. 

Alles ausverkauft. 

Nun ja, es gibt ja noch neu im Programm
Rigoletto und Tosca. 

Schaun mer mal. 


Te Deum aus Tosca von Puccini


Ich habe die Oper Tosca vor Jahren im Opernhaus in Zürich mit Ruggero Raimondi als Scarpia gesehen und noch so viele Male in Stuttgart. Ich denke, ich besorge mir schon eine Karte. 

 

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt "wie ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.