Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen, denn aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden die dümmer sind, als sie. *Platon*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Netzfund

Wir haben früher bei Regen draußen gespielt, aber manche sind bei Hagel rausgegangen und die wählen heute GRÜN!

Ein wilder Strauß mit Deko

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Heute habe ich einen Strauß im Angebot, den ich gestern auf den Feldern und am Teich geholt habe.  

 Der Strauß enthält von der Wilden Möhre (Fruchtstand) über Johanniskraut und Kornelkirsche, Blutweiderich, Schilfgras 

so ziemlich alles, was die Natur zu bieten hat.
Ja, die kleinen Hagebutten der Rosa multiflora sind auch mit dabei. 

Von der Rosa muliflora habe ich hier einen ganzen Wald entdeckt, das gibt schöne Blumensträuße. 

Hier habe ich gleich mal ein Gedicht, das ist im Versfuß einem Jambus geschrieben ist. 

Ein Jambus ist ein Versfuß, bei dem eine unbetonte Silbe auf eine betonte folgt. 

 


Der Erlkönig von Goethe 
oder die
Füße im Feuer von Gottfried Ferdinand Meyer 

gehören dazu. Sie gehören zu meinen Lieblingsgedichten. 

Ich mochte in der Schule Verslehre und da hatten wir einen richtig guten Lehrer. 
 

Ein roter Turm am wilden Bach,
der Blutweiderich flammt empor,
er weckt die trübe Landschaft wach
und ragt aus grünem Schilf hervor.
Daneben glänzt im Sonnenlicht
das goldne Johanniskraut so hell,
das uns das Herz im Dunkeln bricht
und tröstet die geplagte Seel.
Die Kornelkirsche reift im Hain,
ihr rotes Kleid glänzt süß und schwer,
sie lädt die Vögel hungrig ein,
kein Ast bleibt lang von Früchten leer.
Das Schilfgras wiegt sich sacht im Wind,
es flüstert leise am Belang,
wo Wellen sanft am Ufer sind
und singt den alten Sommergesang.
Die Wilde Möhre streckt sich weit,
ihr weißer Schirm fängt Strahlen ein,
ein Tupfen voller Zärtlichkeit –
so darf der Sommer ewig sein.

 







Einen schönen heißen Tag wünsche ich und

 

HIER  

 

bin ich mal gespannt.  

Morgen kommt ein Bericht über eine Stadt, der wieder mal lang sein wird, am Sonntag ein Bericht über das Ballett und am Sonntag dann die Monatscollage, dann kommen viele Radtouren. Wir haben schon sehr vieles gemacht. 

Heute wird es heiss und ich werde meinen Haushalt schaffen.  

 

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt "wie ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.