Tour ins Remstal, nach Winterbach, zum Schloß Engelberg, zum Monopteros, zum Winterbacher Stausee und zum Rehfeldsee und Winterbach
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Eigentlich wollte ich ja bei der Tour zu den Grunbacher Wasserfällen das Schloß Engelberg besuchen, aber das war mir dann doch zuviel. Deshalb habe ich es mit einer erneuten Tour verbunden und habe noch einiges andere mit eingeflochten.
Es ist sehr schön im Remstal und die Blicke, sind unbeschreiblich.
Über den Remstalradweg bin ich gen Waiblingen geradelt und habe dort schnell ein Foto von der Rems gemacht.
Ich finde sie hier in diesem Kernstück von Waiblingen besonders schön.
Engelberg liegt auf einer Anhöhe des Schurwaldes über dem Remstal.
Im Spätmittelalter gab es hier mal ein Kloster, das aber zum Teil abgebrochen wurde.
Der Weiße Pfad
Kommt man den Weißen Pfad hochgeradelt, erblickt man zuerst einen Walddorfkindergarten
Das Jagschloß ist ein langgestreckter, zweigeschossiger Bau mit Treppengiebeln und Fachwerkobergeschoß auf Steinsockel mit Satteldach.
Es gibt noch einen Terrassengarten, der aber nicht besucht werden kann.
Als ich dort war, sprangen die Kinder fröhlich herum und es war gerade Mittagszeit und es roch gruselig nach Kantine. Wirklich schlimm.
Es ist ja nicht so, dass ich das nicht fahren, bzw. laufen könnte, aber irgendwie wird es einem dann doch zuviel und ich war froh, dass ich endlich wieder auf einen normalen Weg gekommen bin, der war zwar sehr schmutzig, aber immerhin besser, als der Trail.
Hier gibt es hübsche Kunstwerke aus Naturmaterialien, die beweglich sind und mit denen man spielen kann. Aber Vorsicht, die Teile sind glitschig.
Mir gefällt dieser Monopteros, aber ich hab noch eines im Visier, das werde ich demnächst dann anradeln.
Übrigens der Monopteros ist maskulin,
der Plural heißt somit die Monopteren.
Winterbacher Stausee herausgesucht.
Der Winterbacher Stausee ist die perfekte Gelegenheit, um an heißen Tagen eine Abkühlung zu bekommen. Auf einer Seite des Sees gibt es eine kleine, versteckte Treppe (Fischtreppe), die den Gang ins Wasser erleichtert. Hier trifft man öfters Nacktbadegäste und Leute, die mit ihren Hunden Gassi gehen.
Aber es gibt auch Leute, die das tun, aber das ist mehr ein Spazierradeln.
Also man hat hier schöne Eckchen, wenn man um den See herumgeht, total romantisch. Allerdings sollte es da trocken sein.
Dieser See ist nur 6,5 ha groß und dennoch hat er eine Vielzahl von Biotophypen.
Er hat Wasserflächen mit Steilufern und Flachwasserbereichen. Schilfröhricht und vieles mehr. Was ganz interessant ist, ist, dass er bewachsene Inseln mit Nasswiesen hat, auf diesen wachsen Orchideen.
Ferner sind hier Amphibien, Reptilien und Insekten zu sehen.
150 Vogelarten sind nachgewiesen u.a. der Teichrohrsänger, Wasserralle und Rohrammer. Da muß ich im Sommer nochmals auf einer anderen Tour hinraden.
Ich radele da leider immer nur durch, wenn ich auf dem Remstalradweg fahre, aber das Städtchen hat es in sich. Das muß ich noch näher erforschen.
Aber es gibt noch soviele interessante Ziele, da werde ich ja im Leben nicht mehr fertig.
Ich weiß nur noch nicht wann.
Morgen machen wir eine Osterbrunnentour, da bin ich auch mal gespannt und am Sonntag möchte ich gleich zwei Touren auf einmal machen, denn ich kann mich nicht entscheiden.
Vor der Michaelskirche in Winterbach
Wieder ein neuer Künstler, von dessen Kunst ich absolut begeistert bin.
Die Skulptur heisst:
"Es kommt ein Schiff geladen" und ist von 2018.
" Es kommt ein Schiff geladen ist ein Weihnachtslied und von Max Reger.
Genau Weihnachten 2018 gab es in Winterbach eine Ausstellung
"Maria und Josef vor der Bierbrauertüre".
Verschiedene Künstler konnten jeweils in einem Braubecken Kunst zum Thema erstehen lassen.
Kunstgießerei Kollinger
erstellt.
Die Ausstellung beinhaltete auch noch den Titel:
"In der Fremde daheim".
Man hat es offengelassen, was es eigentlich darstellen soll, jeder soll sich seine Gedanken selbst machen.
Das Originalholzschiff steht heute bei Aesculap in Tuttlingen.
Ein Bronzeschiff steht ja bekanntlich in Winterbach,
ein anderes in Bad Waldsee.
Leider habe ich vergessen, wo die anderen drei stehen.
Anette Mürdter.
Zuerst dachte ich, dass diese beiden Skulpturen etwas mit der Kirche zu tun haben, aber diese Kunstwerke wurden von der Gemeinde hier gekauft.
Das mache ich aber auch immer.
Er steht hier auf Privatgelände des Bühlerhofes.
Wenn dann Äußerungen dazu von Jemand kommen, der bis vor ein paar Jahren nicht mal gewußt hat, was NM (Newtonmeter sind) und sich ein Rad nur wegen der Farbe kauft, dann fällt mir dazu nichts mehr ein.
Vor alllem auch, wenn man weiß, wie man radelt und wie schnell man schwächelt. Eine Herausforderung brauche ich in meinem Alter nicht mehr, die habe ich oft genug gehabt.
Tour am 14. März 2014
98 Kilometer
1.979 Höhenmeter
990 Climb
988 Downhill
4,5 Stunden Fahrzeit
2.800 KCAL Gesamtkalorien
Wetter: 8 Grad, bedeckt
87 % Luftfeuchtigkeit



























































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