Mein Motto: NO RISK NO FUN!
Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe, ich schwör's euch! *Rainer Maria Rilke*
Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter, die man sich wünschen kann. *Pablo Picasso*
Ich bin ein Katzenfan und ich hätte gerne eine Katze, doch ist mir hier doch meine Wohnung wichtiger. Deshalb habe ich keine, aber ich mag Katzen und fast jede Katze kommt unterwegs zu mir, wenn ich sie locke und sie schmeicheln mir um die Beine. Es ist ein so schönes Gefühl. *Eveline Heyden*
A Schwob wird erscht mit 40 gscheit, an andrer net in Ewigkeit *Schwäbisches Sprichwort*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Es ist der Geist, der sich den Körper baut!

 Werbung

 

Schon bei der Geburt war Friedrich Schiller von schwacher Konstitution.
So hatte ihn seine Mutter sofort taufen lassen. 

Schiller hatte bis zu seinem Tod am 9. Mai 1805 mit schweren chronischen Leiden und Beschwerden zu kämpfen.

Dieses Leiden, das er u.a auch mit fauligen Äpfeln, an denen er sich berauschte, bekämpfte, ließ ihn aber doch 45 Jahre alt werden.
Seine große  Leidenschaft war das Dichten und da hat er uns doch eine Menge hinterlassen. 

Auch dieses wunderbare Sprichwort.  

Es ist der Geist, der sich den Körper baut!

Man kann über dieses Sprichwort trefflich nachdenken.  

Schiller stand in Diensten des Herzogs Karl August von Weimar und diese Stelle hat er durch Empfehlung seines Freundes Wolfgang von Goethe erhalten. 

Schiller lebte aber nicht nach dem Zitat;

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", 

Er war also kein "Brotgelehrter" und redete Niemand nach dem Munde, was auch schon seine "Räuber" oder "Wilhelm Tell" bewiesen hatten. 

Schiller traf mit seinen Figuren den Nerv der Zeit mit der revolutionären und aufkeimenden Stimmung.

 Seine Antrittsrede als Geschichtsprofessor in Jena im Mai 1789 an sein Publikum.

"Beklagenswerter Mensch, der mit dem edelsten aller Werkzeuge, mit Wissenschaft und Kunst, nichts Höheres will und ausrichtet als der Taglöhner mit dem schlechtesten, der im Reiche der vollkommensten Freiheit eine Sklavenseele mit sich herumträgt!"

Die erste Anstellung in Jena war für den 29jährigen eine Stelle, die ihm ein erträgliches Auskommen sicherte. 

Was ihn immer wieder plagte, war seine Gesundheit und was mich auch immer wieder amüsiert:

Schiller sprach an der Universität von Jena so schwäbisch, dass er einen Übersetzer brauchte. 


Kommentare

Kommentar veröffentlichen

Laut DSGVO bin ich verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, was mit Ihren Daten passiert, die Sie hier in den Kommentarfeldern hinterlassen. Bitte beachten Sie dazu die
Datenschutzhinweise, die Sie oben in der Startseite finden.

Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.