Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*
Freund, wer ein Lump ist, bleibt ein Lump, Zu Wagen, Pferd und Fuße; Drum glaub' an keinen Lumpen je, An keines Lumpen Buße. *Johann Wolfgang von Goethe*
Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung. *Albert Einstein*
Demokratie ist die Wahl durch die beschränkte Mehrheit anstelle der Ernennung durch die bestechliche Minderheit. *George Bernard Shaw*

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung. *Peter Ustinov*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Es ist der Geist, der sich den Körper baut!

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Schon bei der Geburt war Friedrich Schiller von schwacher Konstitution.
So hatte ihn seine Mutter sofort taufen lassen. 

Schiller hatte bis zu seinem Tod am 9. Mai 1805 mit schweren chronischen Leiden und Beschwerden zu kämpfen.

Dieses Leiden, das er u.a auch mit fauligen Äpfeln, an denen er sich berauschte, bekämpfte, ließ ihn aber doch 45 Jahre alt werden.
Seine große  Leidenschaft war das Dichten und da hat er uns doch eine Menge hinterlassen. 

Auch dieses wunderbare Sprichwort.  

Es ist der Geist, der sich den Körper baut!

Man kann über dieses Sprichwort trefflich nachdenken.  

Schiller stand in Diensten des Herzogs Karl August von Weimar und diese Stelle hat er durch Empfehlung seines Freundes Wolfgang von Goethe erhalten. 

Schiller lebte aber nicht nach dem Zitat;

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", 

Er war also kein "Brotgelehrter" und redete Niemand nach dem Munde, was auch schon seine "Räuber" oder "Wilhelm Tell" bewiesen hatten. 

Schiller traf mit seinen Figuren den Nerv der Zeit mit der revolutionären und aufkeimenden Stimmung.

 Seine Antrittsrede als Geschichtsprofessor in Jena im Mai 1789 an sein Publikum.

"Beklagenswerter Mensch, der mit dem edelsten aller Werkzeuge, mit Wissenschaft und Kunst, nichts Höheres will und ausrichtet als der Taglöhner mit dem schlechtesten, der im Reiche der vollkommensten Freiheit eine Sklavenseele mit sich herumträgt!"

Die erste Anstellung in Jena war für den 29jährigen eine Stelle, die ihm ein erträgliches Auskommen sicherte. 

Was ihn immer wieder plagte, war seine Gesundheit und was mich auch immer wieder amüsiert:

Schiller sprach an der Universität von Jena so schwäbisch, dass er einen Übersetzer brauchte. 


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