In Bruchsal angekommen, machte ich mich auf den Weg.
Ich wußte, dass der Weg durch einen Truppenübungsplatz führte, aber hier wurde mir nichts mitgeteilt, ob man hier durchfahren darf, oder nicht.
Ich hatte mich schon so sehr über die blühenden Rapsfelder gefreut, die mir entgegenleuchteten.
Da stand ich da und habe gelesen:
Betreten verboten usw. usw. und was weiß ich nicht alles, von Raketen und Selbstschüssen usw. war hier die Rede.
Was tun? Dann kamen hier Spaziergänger mit Hunden den Weg herunter und die sagten mir, dass man am Sonntag durchgehen kann.
Jedes mal wäre das ein Theater, man wollte die Spaziergänger hier nicht haben.
Es war noch ein Glaskasten an der Schranke angebracht und da habe ich auch gelesen, dass man doch an bestimmten Tagen durchgehen darf.
Aber man weiß ja nicht, ich bin geradelt und geradelt, dass ich durchgekommen bin und ich war nicht mal alleine, viele Leute haben ihre Hunde ausgeführt und viele gingen hier einfach spazieren. Es ist ja auch ein schönes Gebiet, fast zu schade zum Krieg spielen.
Aber ich habe dennoch gemacht, dass ich durchgekommen bin, man will ja nicht - so war es auch angeschrieben - strafrechtlich verfolgt werden und auf Video gebannt werden.
So, das hatte ich jetzt hinter mir, dachte ich.
Der Truppenübungsplatz Obergrombach befindet sich in der Nähe der Gemeinde Obergrombach und wird von der Bundeswehr genutzt. 1939 errichtet diente er als Übungsplatz für die Streitkräfte. 1961 wurde die Eichelberg-Kaserne südlich von Bruchsal gebaut, an die eine Standortschießanlage und ein Stadortübungsplatz angeschossen ist.
Es ist ja Sonntags erlaubt, hier durchzuradeln, aber man hat kein gutes Gefühl, obwohl es eine richtig schöne Gegend ist, nur Natur wunderschön.
Ich wollte zum jüdischen Friedhof und der liegt etwas weiter tief im Wald.
Es ist ruhig, man ist alleine und man hört nur die Vögel und ein leichtes Knistern im Wald, was immer das auch sein mag. Vielleicht sind es ein paar unruhige Geister, die hier herumstreifen, auch hier herrscht eine tiefe Ruhe, unglaublich schön.
Der Friedhof ist abgeschlossen, aber auch kein Hinweis angebracht, ob man den Schlüssel bekommen kann. Ich hätte ja auch gar nicht die Zeit gehabt, hier hineinzugehen, von außen zu gucken, war auch interessant.
Durch Recherchen habe ich erfahren, dass er nur einmal im Jahr geöffnet ist und man sich hier in Obergrombach anmelden kann.
Die Bäume, die hier stehen sind so schön und ich kann immer nur sagen, es ist alles so friedlich und kein Mensch weit und breit zu sehen.
Es ist eine ganz besondere Atmosphäre, man nimmt Buchen, Hainbuchen,
Linden und Eiben wahr.
Viele Grabsteine stammen aus der Zeit um 1900 und danach.
Viele Grabsteine sind aber erhalten, obwohl auch viele 1939 geschändet wurden.
Die Männer und auch Kinder sollten, wenn sie auf einen jüdischen Friedhof gehen eine Kippa tragen und ich denke, Frauen ein Kopftuch, das nehme ich aber nur an.
Der
jüdische Friedhof in Obergrombach ist ein Ort mit bewegter Geschichte,
der von den Schrecken der NS-Zeit geprägt ist. Über 1.800 Grabsteine
wurden während des Holocaust zerstört oder entwendet.
Im Jahr 1992 wurden rund 700 Grabsteine geborgen und zurückgebracht,
und eine Gedenksäule errichtet. Heute sind auf dem Gelände nur noch 510
Originalgräber erhalten.
Besucher haben die Möglichkeit, den Friedhof am Europäischen Tag der
jüdischen Kultur zu erkunden. Hier können sie nicht nur die Grabsteine
betrachten, sondern auch die besondere Symbolik und Traditionen der
jüdischen Bestattungsriten kennenlernen.
Es ist unglaublich, so viel Waldmeister habe ich noch nie in einem Wald gesehen, aber ich glaube auch, dass hier nicht viele Menschen herkommen.
Sonst wäre der schon längst eingesammelt.
Der Friedhof ist zwar eingezäunt, aber man kann schon durch den Zaun ein Bild machen.
Mein Weg führte mich weiter und dann sollte ich links abbiegen so meinte es die Tour, aber da konnte ich nicht rauffahren, da lagen nur abgebrochene Äste usw. herum, zudem war es so dreckig, dass ich mir das nicht antun wollte.
Also ich wußte schon in welche Richtung ich fahren mußte, aber da kam dann ein Trail, der war gerade mal 50 Zentimeter breit und mit Wurzeln und dergleichen bestückt, zudem auch schwammig. Also absteigen, das ist mir dann doch zu gefährlich und auch noch alleine im Wand. Als ich dann unten war, kam mir ein Mann mit Hund entgegen, der meinte:
"Na, sie haben das richtige Rad um diesen Trail zu fahren."
Hä, ich habe ihn im Glauben gelassen. :-)))
Er sagte mir aber auch, weil ich mich verfahren hatte, wie ich nach Obergrombach komme, denn meine Tour stimmte nicht mehr.
Der Wald, durch den ich geradelt bin, war wunderschön und auch viele schöne Pflanzen haben sich hier eingefunden.
Hier die Platterbse.
Stutensee und wie die Ortschaften alle heißen, durch die geradelt bin.
Stutensee
ist eine Große Kreisstadt. Nach Bruchsal, Ettlingen und Bretten ist sie
die viertgrößte Stadt im Landkreis Karlsruhe. Sitz der Verwaltung ist
Blankenloch.
Aufgrund
der Gebietsreform wurde aus den selbständigen Orten Blankenloch,
Friedrichstal, Spöck und Staffort am 1. Januar 1998 die Kreisstadt
Stutensee.
Die Einwohnerzahl beläuft sich auf 25.000.
Hier habe ich eine ganze Allee von diesen Bäumen gefunden. Da ich den Baum nicht kannte, habe ich mal meine App bemüht und siehe da, es ist die Blumen-Esche (Lathyrus vermus), noch nie gesehen oder gehört, aber sie riecht auch gut.
Immer wieder begenet er einem, der Mordbrenner Melac.
Ich finde das ist schon eine interessante Sitzgelegenheit mit Geschichte.
Es ist schade, dass man die Schrift auf dem Bild nicht mehr so recht lesen kann. Aber wenn man sich bemüht klappt das.
Riesige Spargelfelder gabs zu sehen und auch am Straßenrad die Spargel in Häuschen zu kaufen.
Hier gibt es auch dieses ehemalige Industriegebäude, das zu Wohnzwecken umgebaut worden ist. Mir würde es schon gefallen in so einem Loft zu wohnen, aber in dieser Gegend eher nicht.
Was mir sehr gut gefällt, sind die Fenster, die hier so gut reinpassen.
Aber ich denke, das ist dem Denkmalschutz geschuldet.
Schloß Stutensee liegt in der Nähe, aber ich denke, dass sich das nicht lohnt.
Hier fließt auch die Pfinz. Ich bin schon im Pfinztal von Karlsruhe bis nach Hause geradelt, das war vor zwei Jahren.
Die Pfinz ist ein Fluß, der 60 Kilometer lang ist.
Ich habe es noch nie gesehen, wie der grüne Spargel wächst, aber hier kann man ein ganzes Feld davon sehen.
Der grüne Spargel ist mir eh lieber.
Kurz vor der Insel Rott komme ich in
Linkenheim-Hochstetten vorbei.
Ich finde es einen hochinteressanten Ort.
Vor der evangelischen Kirche kann man verschiedene Denkmale
zu den verschiedenen Kriegen und ihre Geschichte ansehen.
Die Schilder sagen doch einiges aus.
Kriege wird es immer geben und es gibt ja Leute, .....................!
Interessant ist auch das Haus neben der Kirche, das war zugeparkt, aber die Bemalung der Fenster konnte ich fotografieren, weil sie mir gefallen.
Sodele und noch ganz kurz des Weges radeln und ich bin auf der Insel Rott.
Über die Drehbrücke, die leider nicht mehr in Betrieb ist, komme ich auf diese schöne Insel, die ja keine ist, aber so heißt.
Der besondere Zauber der Auenlandschaften erwartet den Besucher der
Insel Rott. Umgeben von Seen, lädt das Naherholungsgebiet ein, die
Landschaft zu Fuß oder per Rad zu erkunden und die heimische Tierwelt zu
beobachten. Zwei Restaurants sorgen für das leibliche Wohl.
Ich glaube, hier steppt an manchen Tagen der Bär. Trotz dem Umstand, dass ich um 11.33 Uhr diese Bilder gemacht habe, waren die Parkplätze schon recht voll und die Leute sind am Rhein herumspaziert. Die Insel Rott ist aber auch schön und ich habe mich auf ein Bänkle gesetzt und habe den Rhein hinauf und hinunter geschaut.
Schööööön!
Restaurants gibt es, das eine ist geschlossen und hat inzwischen wieder geöffnet, das andere, da gabs Fisch (ich esse keine Tiere) und um diese Zeit war hier auch noch nichts los. Da ich immer Notproviant im Gepäck habe, habe ich einen meiner Riegel verspeist und dann war der Hunger auch gestillt. Auf der ganzen Tour habe ich nicht ein Lokal oder ein Cafe gesehen. Macht nichts, so war ich zeitweise auch wieder mal ganz alleine.
Der Weg am Rhein führt nach Karlsruhe und ist topfeben, da hatte ich mir auch überlegt, ob ich nicht hier nach Karlsruhe am Rhein entlang fahren sollte.
Aber nachdem hier alles an Radlern schon um diese Zeit unterwegs war, habe ich das gelassen, zumal ich solche flachen Strecken gar nicht mag und zuviele Menschen schon gar nicht.
Auf der Insel Rott kann man sich austoben, ein See am anderen und dann noch der Vater Rhein, aber auch unterwegs bin ich den Dämmen geradelt und habe die stillgelegten Rheinarme gesehen.
Da habe ich gerne an meine Tour vor einem Jahr gedacht, als ich hier über Speyer von Bruchsal nach Karlsruhe geradelt bin und teilweise auch alleine war.
Es ist ein wunderbare Stück Natur, das viele auch meiden, warum, verstehe ich nicht.
Es ist mir viel lieber, als die bekannten Stationen am Rhein anzuradeln.
Es gibt Stellen an den alten Rheinarmen, die sind so idyllisch.
Der QR-Code lohnt sich auf jeden Fall, hier kann man einiges interessante hören. Drehbrücke auf die Insel RottNachdem ich hier ne Weile rumgehockt bin, hats auch gereicht und ich mußte ja noch zurückradeln. Das war aber auch richtig schön und da habe ich einige Bekanntschaften gemacht.
Ein schöner Abstecher führt mich zur Schleifmühle in Rußheim.
Diese Mühle ist eine Eventlocation und sehr hübsch neben dem Saalbachkanal gelegen.
Rußheim liegt zwischen Germersheim und Bruchsal und diese Mühle ist wirklich eine schöner Höhepunkt, sehr liebevoll renoviert.
Da habe ich mich natürlich fotographisch ausgetobt. Bis auf ein paar Hundeausführer war tatsächlich niemand da.
Da die Brücke nach Elisabethenwörth so
gelobt wurde, habe ich die und den alten Rheinarm auch besucht. Das
lohnt sich nicht, nur, wenn man hier nach Karlsruhe usw. radeln möchte.
Auch hier alles flach und jede Menge Radler und auch Rennradler
unterwegs, nichts für mich.
Allerdings wird mich, hier auch bei Gelegenheit eine Tour her führen.
Ach herrjee, ich habe schon so viele Touren gemacht, die ich noch nicht gezeigt habe und habe noch soooo viel vor.
Aber auch hier wieder alte Rheinarme und idyllisch schön.
Hier mußte ich anhalten und das so richtig genießen und dann fuhr eine Familie mit einem Anhänger an mir vorbei.
Sie hielten ebenfalls an und wir kamen ins Gespräch.
Diese Familie kam aus Winterthur in der Schweiz, sie sprachen das in schönstem schweizerischen Dialekt aus. So nett waren sie, eine Frau, ein Mann, der den Anhänger zog und ein Mädchen und ein Junge, beide so ca. 10 bis 12 Jahre alt.
Sie machen eine Tour von Winterthur bis nach Rotterdam.
Ich stutzte und erstarrte in Ehrfurcht, mit den Kindern auf einem normalen Rad??
Nein, immer in verschiedenen Etappen und sie fahren dann immer wieder mit dem Zug an die Orte, an denen sie aufgehört haben. Nächstes Jahr werden sie dann in Rotterdam sein.
Sodele und dann fragte ich, was sie denn am Tag an Kilometern mit den Kindern zurücklegen. Gut 40 Kilometer, o.k. das geht schon am Rhein mit einem normalen Rad, aber die Kinder?
Die Frau meinte: "Das sind klasse Kinder, die machen das schon, ohne zu jammern!"
Wow, mein Enkel ist jetzt neun Jahre alt und der radelt auch schon seine 15 Kilometer, aber es gibt auch andere Kinder, die radeln schon mit Motor. Manchmal bin ich da schon erstaunt, dass die schon gar nichts mehr drauf haben.
Aber das haben ja manche Erwachsene auch nicht!!!!
:-))))
Ich stelle es immer wieder fest, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.
Die Kinder lernen von den Eltern. Das ist nicht nur beim Sport so.
Überall Färberwaid
Überall gabs Blümchen und auch Beifuß, ich hätte ständig anhalten können.
Der Hardtsee-Bruhrain bei Huttenheim, macht keinen so schönen Eindruck und dahin zu radeln hat sich nicht gelohnt, aber dennoch!
Ob der noch in Betrieb ist, keine Ahnung.
Noch einen Blick auf die Kirche und das Knaudenheimdenkmal in Huttenheim,
Der Osterbrunnen vor der Kirche ist so ein Fertigteil, aber lieber gar nichts, als sowas.
Dann gings weiter und das durch ein Naturschutzgebiet, das früher mal ein Truppenübungsplatz war.
Der Truppenübungsplatz bei Philippsburg war einmal ein wichtiger Standort für die Bundeswehr. Bekannt war das Munitionsdepot in Philippsburg. Das wurde bis vor kurzem für die Lagerung von Munition genutzt und beherbergte auch Kaserne und Mannschaftsgebäude.
Durchfahren darf man, aber man ist zeitweise schon alleine. Es ist schön, wirklich eine schöne Landschaft und dann!!!
Dann gehts nicht mehr weiter, gesperrt und Video und was weiss ich nicht alles. Ich habs nicht fotografiert. Will ja nicht strafrechtlich verfolgt werden.
Also gut, dann fahr ich mal in die Richtung von Bruchsal nehme ich mal an, dass das stimmt.
Gottseidank kam mir ein einsamer Radler auf einem altersschwachen Rad entgegen.
Der alte Herr war auch nicht mehr der Jüngste und etwas ungepflegt. Ich habe ihn gefragt, ob ich hier nach Bruchsal komme.
Er hat mir dann seine Leidensgeschichte erzählt, dass ihm seine Frau weggestorben ist und er so alleine ist und ein Haus mit einem Garten in Philppsburg hat usw. Das übliche halt, er hat mir schon sehr leid getan.
So ist das halt, wenn man als Ehepaar so auf sich fixiert ist, ich habe das nie gemacht, ich habe trotzdem, auch als ich verheiratet war, viele Dinge alleine gemacht.
Der Mann hat geweint, ich habe ihn gefragt, wie alt seine Frau war und wie lange sie schon tot ist.
Seine Frau war 88 Jahre alt, er ist 86 Jahre alt und seine Frau schon zwei Jahre tot.
Er ist aus Philippsburg. Mich hat das gewundert, dass Mann auf so einem klapprigen altersschwachen Rad fahren kann. Deshalb für diesen Mann Daumen hoch.
Nun denn, ich habe ihn mit meiner doch recht "netten" Art etwas aufgebaut.
Mein Gott, wie kann man sich nur so anstellen.
Naja, man muß sich eben drauf einstellen, dass man stirbt, aber manche Leute wolle ja gar nicht sterben und befassen sich auch nicht damit.
Aber, das ist ja nicht nur bei Männern so, auch manche Frauen geben sich so.
Es ist ja nicht so, dass man nicht trauert, aber manche Leute übertreiben es schon.
Ich habe mich dann verabschiedet und mein Navi hat sich dann wieder normalisiert und dann gings noch am Saalbachkanal entlang und an schönen Raps- und Ginsterfeldern vorbei.
Ein Blick auf meine Uhr und die sagte mir, dass in Kürze der Zug von Bruchsal gen Heimat fahren wird.
Ich habe mich beeilt und so gabs auch keinen Kaffee und keinen Kuchen.
Meine Notversorgung habe ich dann im Zug verspeist.
Allerding habe ich mal wieder die Unterführung zum Bahnhof durch den Schloßpark genommen und nicht den Umweg. Hier gibt es nur Treppen und eine Rampe, die so steil ist, dass ich mein Rad nicht hochbekomme. Aber schon beim ersten Male, als ich hier durchmußte, hat mir Jemand geholfen und dieses Mal wieder.
Ein Hoch an die Bruchsaler Männer und auch an die Autofahrer, die waren und passen auf, wenn man hier radelt.
Dankeschön, da gibt es andere, z.B. die Heilbronner und die Pforzheim.
GRRRRR!
Eine schöne Tour mit viel Informationen und Geschichte, wie ich es mag.
Aber doch recht flache Strecken, die teilweise sehr holprig waren, aber da muß man durch, stört mich nicht. Ich habe ein stabiles Moutainbike, das schon so manches mitgemacht hat. Mit einem normalen Tourenrad und schmalen Reifen hätte ich hier schon Probleme gehabt.
Strom habe ich fast keinen verbraucht, als ich zuhause war, hatte ich noch 70 % im Kasten. Also gerade mal 30 % Strom verbraucht, Training ist halt alles.
Zusammenfassung:
Tour am 27.April 2025
553 Höhenmeter
274 Climb
279 Downhill
82 Kilometer
3,50 Stunden Fahrzeit
Gesamtkalorien: 1.900 KCAL
Temperatur 10 Grad
Luftfeuchtigkeit 74 %
Luftqualität 2
Hallo Eva,
AntwortenLöschenda hast du ja wieder umfangreiches Bildmaterial und Informationen zusammen getragen und noch viele Gespräche geführt und den Seelendoktor abgegeben.
Teilweise habe ich solche Bilder auch schon veröffentlicht. Auf dem Außengelände vom Bruchsaler Truppenübungsplatz bin ich auch oft gewandert. Beim Gelände direkt bei der Eichelbergkaserne auch Übungen und am Schießstand herumgeballert in meiner Bundeswehrzeit 1970/71. Auf der Insel Root gab es früher ein gutes Fischlokal. Später bin ich wandermäßig mehr auf den Kraichgau und in die Neckarregion orientiert gewesen. Nach Betrachten deiner schönen Bilder, alles bekannt und vertraut geht mir eher nicht über die Lippen, weil ich nicht mehr so einen Bezug dorthin habe. Vom jüdische Friedhof habe ich auch schon Bilder gepostet, dort bin ich häufig gelaufen.
VG
Oskar
Hallo Oskar,
Löschendass zu zu der Gegend hier einen Kommentar abgeben wirst, war mir schon klar.
Dass du schon hier Bilder gepostet hast, wußte ich nicht, aber mir gefällt die Gegend. Schweden ist auch nicht alles. Wir haben hier auch eine abwechslungsreiche Landschaft, in der es einiges zu entdecken gibt und auch viel Kunst und Kultur. Das habe ich gestern wieder gemerkt.
Laut Herrn Steinmeier steht ja Deutschland an erster Stelle in der Welt, was ich nicht mehr glaube.
Aber, Deutschland an erster Stelle in der Welt, das habe ich doch schon mal irgendwo anders gehört. Steinmeier sagte das gestern in einer Feierstunde zum 8. Mai, aber wen du gefragt hast, keiner kannte das Datum. Ich finde es schon bezeichnend.
Aber bei der Exkursion, die wir hier gemacht haben, waren einige dabei die ihr weißen Bändelchen trugen, ich hatte meines vergessen, aber ich erkannte viele wieder.
Freu! Wir sind nicht alleine.
Liebe Grüße Eva
Dass "DU" sollte es heißen und nicht "zu"
LöschenLG Eva