Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Ilex, Chrysantheme, Kiefern- und Tannengrün

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Ein Ilexzweig, eine farbig passenden Chrysantheme und viel Kiefern- und Tannengrün und als Höhepunkt eine getrocknete Lotoskapsel. 

Leider ist das Licht nicht so prickelnd.  Leider wirft der Strauß Schatten, aber ich kanns nicht ändern, ich lebe damit. 

 Dazu jede Menge Deko, so gefällt es mir. 

Eine goldene Vase, ein goldener Stern und auch ein schönes Windlicht. 

 Zwei goldene Kerzenleuchter mit den passenden Kerzen, Bäumchen, die auf einem goldenen Kuchengitter liegen. 

Ich mags immer gerne, auf einem Kuchengitter zu dekorieren und in der Weihnachtszeit mag ich es auch üppig. 

Sagt ja auch das Gretchen im Faust von Goethe

"Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles. Ach wir Armen!"






 

 

Wer mag kann natürlich auch noch einen Kaffee direkt aus der neuen Kapselmaschine bekommen. Kaffee ist nämlich nicht immer nur Kaffee, da achte ich ganz besonders drauf. Guter Kaffee ist auch teuer. 

Tee müßte ich erst mal kaufen, das wird morgen gemacht, denn am 3. Advent kommt Besuch.   

Ilex = Stechpalme kommt auch in Shakespeares Komödie vor. 
  "Wie es Euch gefällt" .

Ein Lied, das Lord Amiens singt und das die Härte des Winterwetters mit der Undankbarkeit und der Vergesslichkeit der Menschen vergleicht, wobei er feststellt, dass die Vergesslichkeit weit schmerzhafter ist.  

 "Blow, blow, thou winter wind“

https://poets.org/poem/you-it-act-ii-scene-vii-blow-blow-thou-winter-wind 


 

Erich Fried übersetzt:

"unto the green holly" mit "Im Wald wohnt Wahrheit" 

„He-ho, singt he-ho, singt dem grünen Ilex. Meist ist Freundschaft Schein, meist Lieben bloße Narretei. Dann he-ho, der Ilex.“
(As you like it, dt: Wie es Euch gefällt, Akt 2, Szene 7, Zeile 174)

Es gibt noch mehrere Übersetzungen, damit wird aber auch klar, dass Shakespeare
 - hier in der Stechpalme -  ein Stück Wahrhaftigkeit sieht. 

Shakespeare erwähnt die Stechpalme ja nur einmal, aber sie soll in England sehr beliebt gewesen sein. 

Zum Beispiel als attraktive und undurchdringliche Hecke zum anderen als Symbol für den Weihnachtsschmuck, die Steckpalme ist ja immergrün und hat schöne rote Beeren.  

Die Stechpalme soll Böses vom Haus fern halten, weil sie stachelige Blätter hat. 
Zudem waren Pflanzen, die im Winter grün blieben ein Zeichen für die Unsterblichkeit.  
Der Name Ilex leitet sich vom lateinischen Namen der Steineiche, Quercus ilex ab, sie trägt ähnliche Blätter. 

 




John Rutter
 

 
Meine Schwester und ich, wir gehen heute shoppen zu Breuninger in Stuttgart und danach in ein Orgelkonzert in der Stiftskirche. Noch ein wenig Parfümerie und dann ist der Tag auch rum. 




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Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!

*Ludwig Uhland*