Headerbild, Aurorafalter (Männchen) an Wiesenschaumkraut. Leudelsbachtal 11.4.2026
Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn. *Arthur Schopenhauer*
Schwachheit, dein Name sei Weib. *William Shakespeare:

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Lieber aus ganzem Holz eine Feindschaft, als eine geleimte Freundschaft! *Friedrich Nietzsche*

Dumme Frauen werden mit gescheiten Männern fertig, aber es bedarf einer klugen Frau, um einen Dummkopf zu lenken. *Rudyard Kipling*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Auf ein Ei geschrieben....

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 Dieser Post erscheint schon heute, weil ich morgen keine Zeit habe. 

Ostern ist zwar noch nicht vorbei, aber von Eduard Mörike, meinem Lieblingsdichter, gibt es ein schönes Gedcht und zwar geht es da drum, wer zuerst da war, die Henne oder das Ei und der Hase spielt hier auch noch eine Rolle. 

Ein schönes und ein Gedicht zum schmunzeln, wie Mörike oft so Gedichte geschrieben hat.  

Ich liebe ihn, ich würde ihn am liebsten heiraten.  
Ich mag intelligente Männer mit Witz und Humor, die aber auch sonst nicht ohne sind. 


Übrigens im Schiller Museum in Marbach ist der Spazierstock von Mörike ausgestellt und noch viel mehr. Hier lohnt sich auch mal ein Besuch. Vor Jahren war ich mal in der Rilke Ausstellung dort.  

Ich habe jetzt zwar nichts auf ein Ei geschrieben, aber ich habe verschiedene Dinge in meinem Osterstrauß, das ist die Kirschpflaume, untergebracht. 

Ich mag diesen Baum, der hier um die Ecke wächst und ich habe mit Bedacht ein paar Äste abgeschnitten, die ich in die Vase gesteckt habe. 

Über die Kirschpflaume habe ich auch einmal viel geschrieben. 

HIER  

   




 

Auf ein Ei geschrieben


Ostern ist zwar schon vorbei,

Also dies kein Osterei;

Doch wer sagt, es sei kein Segen,

Wenn im Mai die Hasen legen?

Aus der Pfanne, aus dem Schmalz

Schmeckt ein Eilein jedenfalls,

Und kurzum, mich tät’s gaudieren,

Dir dies Ei zu präsentieren,

Und zugleich tät es mich kitzeln,

Dir ein Rätsel drauf zu kritzeln.

 

Die Sophisten und die Pfaffen

Stritten sich mit viel Geschrei:

Was hat Gott zuerst erschaffen,

Wohl die Henne? wohl das Ei?

 

Wäre das so schwer zu lösen?

Erstlich ward ein Ei erdacht:

Doch weil noch kein Huhn gewesen,

Schatz, so hat’s der Has gebracht.


 

Kommentare

  1. Antworten
    1. Die Hasen sind ja zuckersüß, wie macht man die? Sehr gemütlich bei Ihnen, das ist ja richtig zum kuscheln.
      Die Vasen sind ja wunderhübsch und auch die eingepflanzen Sachen gefallen mir.
      Lieben Gruß Karola, die dann morgen nicht auf dem Blog gucken muß, tut sie aber trotzdem.

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    2. Die Hasen sind total einfach zu machen. Strickgarn und ein zu passender draht und dann gehts los. Nimmen Sie einfach einen Hasen als Schablone.
      Grüße Eva

      Löschen

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