Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Auf ein Ei geschrieben....

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 Dieser Post erscheint schon heute, weil ich morgen keine Zeit habe. 

Ostern ist zwar noch nicht vorbei, aber von Eduard Mörike, meinem Lieblingsdichter, gibt es ein schönes Gedcht und zwar geht es da drum, wer zuerst da war, die Henne oder das Ei und der Hase spielt hier auch noch eine Rolle. 

Ein schönes und ein Gedicht zum schmunzeln, wie Mörike oft so Gedichte geschrieben hat.  

Ich liebe ihn, ich würde ihn am liebsten heiraten.  
Ich mag intelligente Männer mit Witz und Humor, die aber auch sonst nicht ohne sind. 


Übrigens im Schiller Museum in Marbach ist der Spazierstock von Mörike ausgestellt und noch viel mehr. Hier lohnt sich auch mal ein Besuch. Vor Jahren war ich mal in der Rilke Ausstellung dort.  

Ich habe jetzt zwar nichts auf ein Ei geschrieben, aber ich habe verschiedene Dinge in meinem Osterstrauß, das ist die Kirschpflaume untergebracht. 

Ich mag diesen Baum, der hier um die Ecke wächst und ich habe mich Bedacht ein paar Äste abgeschnitten, die ich in die Vase gesteckt habe. 

Über die Kirschpflaume habe ich auch einmal viel geschrieben. 

HIER  

   




 

Auf ein Ei geschrieben


Ostern ist zwar schon vorbei,

Also dies kein Osterei;

Doch wer sagt, es sei kein Segen,

Wenn im Mai die Hasen legen?

Aus der Pfanne, aus dem Schmalz

Schmeckt ein Eilein jedenfalls,

Und kurzum, mich tät’s gaudieren,

Dir dies Ei zu präsentieren,

Und zugleich tät es mich kitzeln,

Dir ein Rätsel drauf zu kritzeln.

 

Die Sophisten und die Pfaffen

Stritten sich mit viel Geschrei:

Was hat Gott zuerst erschaffen,

Wohl die Henne? wohl das Ei?

 

Wäre das so schwer zu lösen?

Erstlich ward ein Ei erdacht:

Doch weil noch kein Huhn gewesen,

Schatz, so hat’s der Has gebracht.


 

Kommentare

  1. Antworten
    1. Die Hasen sind ja zuckersüß, wie macht man die? Sehr gemütlich bei Ihnen, das ist ja richtig zum kuscheln.
      Die Vasen sind ja wunderhübsch und auch die eingepflanzen Sachen gefallen mir.
      Lieben Gruß Karola, die dann morgen nicht auf dem Blog gucken muß, tut sie aber trotzdem.

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    2. Die Hasen sind total einfach zu machen. Strickgarn und ein zu passender draht und dann gehts los. Nimmen Sie einfach einen Hasen als Schablone.
      Grüße Eva

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Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!

*Ludwig Uhland*