Er ist wieder da...
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Der Strammer Ludus
Es ist schon eine Weile her, da habe ich über ihn berichtet, dann war er verschwunden und nun wurde er heute im Saubach wieder gesichtet.
Leider habe ich ihn nicht gesehen, aber ich bin überzeugt, ich werde über ihn berichten.
Der Strammer Ludus
Im Märchenwald, tief und dicht,
Wo der Saubach klar und schlicht,
Da raunte einst der Wind so leise,
Von einem Wesen, das auf geheimem Gleise.
Einst verschwand er, ohne Spur,
Der Strammer Ludus, Natur pur.
Mit Federn bunt und Augen klar,
War er ein Rätsel, wunderbar.
Die Jahre zogen, still und lang,
Doch niemand hörte seinen Sang.
Man sprach von ihm in alten Sagen,
In denen Kinder Fragen tragen.
Doch eines Morgens, da geschah,
Etwas, das niemand je sah.
Im Morgengrauen, frisch und kühl,
Sah man den Ludus, wie er am Ufer spielt.
Er tanzte leicht auf grünen Matten,
Mit einem Lächeln, das alle hatten.
Der Bach, er gluckste, froh und heiter,
Und schickte Wellen weiter, weiter.
Die Menschen kamen, voller Staunen,
Um den Ludus, den sie kaum noch glauben.
Er brachte Hoffnung, Licht und Mut,
Sein Erscheinen tat der Seele gut.
So lebt die Legende nun fort,
Vom Stammer Ludus an jenem Ort.
Ein Zeichen, dass Wunder geschehen,
Wenn wir nur fest genug daran glauben und sehen.









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