Rosenkohlpasta
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Rosenkohl, nicht mein Ding, das dachte ich früher immer.
Oma hatte ihn im Garten und auch auf dem Feld, ich fand die kleinen Kügelchen immer ganz lustig und hab auch mal ab und an ein Kügelchen probiert, aber das war es dann auch. Aber sie schmeckten auch immer leicht nussig.
Oma machte den Rosenkohl nach dem alten Rezept, also erst mal im Wasser kochen und dann mit einer Mehschwitze servieren, auch meine Mutter machte ihn so.
Dazu gabs dann Kartoffeln und ein Stück FLEISCH.
Das ganze Haus roch nach Kohl, hat mir nicht gefallen.
Ich habe ja Rosenkohl schon öfters in verschiedenen Variationen probiert.
Diese Variationen waren nicht schlecht, aber vom Hocker haben sie mich auch nicht gerissen.
Rosenkohl ist gesund, da er viel Vitamin C und Mineral- und Ballststoffe und auch Vitamin A enthält.
Allerdings auch nur da, wo man ihn nicht zu Tode brät oder kocht. Ich sehe immer auf manchen Seiten, dass er manchmal fast schwarz gebraten ist. Das gefällt mir nicht und zu schwarz gebraten ist ja auch nicht gesund und knusprig schon gar nicht
Ich habe ihn mal anders probiert, er ist nicht vegan, da ich zum Braten immer Butter verwende und da muß man dann aufpassen, dass das alles nicht Schwarz wird.
Butter nehme ich grundsätzlich immer, weil ich Öl nicht mag.
Ich habe nun mal ein Netz mit Rosenkohl gekauft, habe ihn geschält und gleichzeitg breite Nudeln abgekocht.
Den Rosenkohl habe ich in der Mitte geteilt und in der Butter angebraten. Bis er eine schöne Farbe hatte und noch bissfest war.
Ich mag das so, da der Rosenkohl leicht nussig ist, habe ich noch etwas gehackte Cashewkerne dazugegen, aber es gehen durchaus auch Mandeln oder andere Kerne.
Die Nudeln werden nun weiter mit dem Rosenkohl angebraten, die Kerne dazugegeben und das alles dann mit Creme Fraiche durchzogen.
Salz und Pfeffer nicht vergessen, es ist ein wunderbares Gericht, mal ganz anders, dazu braucht man weder Fleisch, noch sonst was.
Allerdings darf man dann das Lüften der Wohnung nicht vergessen, der Rosenkohl riecht einfach, es ist eben Kohl.
Heute ist Putztag, nachdem ich die letzten Tage absolut nichts gemacht habe, muß ich heute durch die Wohnung wirbeln und vor allem Fenster putzen.
Ich mache das selbst, weil ich es besser mache, als jeder Fensterputzer.
Gell do glotzsch.
Ich wünsche einen schönen Tag, zudem muß ich meine Kunstexkursionen aussortieren, das ist auch eine Menge Arbeit, aber ich mache das sehr gerne und lerne auch noch etwas dabei.
Besuch kommt morgen auch schon wieder, am Sonntag muß ich dann unbedingt aufs Rad, das Wetter muß man ausnützen.
Einen Kuchen sollte ich auch noch backen. Nun gut schaun mer mal.
Der Besuch muß als Versuchskaninchen herhalten, ich will ein neues Rezept ausprobieren.
120 Kilometer habe ich mir für den Monat Januar vorgenommen, da der ja fast rum ist, wird es nicht mehr werden.












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