Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Lachen Sie, und die Welt lacht mit Ihnen. Schnarchen Sie, und Sie schlafen allein. *Anthony Burges*s

Adam kann im Koma liegen, klappern bei Eva die Apfelkerne, wacht er auf. *Manfred Hinrich*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Adam und Eva hatten viele Vorteile: Vor allem bekamen sie alle Zähne sofort und auf einmal. *Mark Twain*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Nochmals zwei Bilder, die mich sehr berührten!

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Ich komme und komme nicht dahinter, was Frida an diesem Diego gefunden hat und sich dermaßen hat gängeln lassen.  
Dieser fette und hässliche Kerl hätte mir niemals gefallen. Ich mag keine fetten Männer, mögen sie noch soviel Charisma haben.  

 
Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch malte Frida dieses dramatische Selbstporträt

"Diego und ich" 

Frida sieht in diesem Gemälde verzweifelt und dünn aus. Ihre langen Haare sind um ihren Hals gewickelt, es zeigt, dass sie sich von ihrer Lebenssituation erwürgt fühlt.  

Die Obsession mit Diego wird durch das kleine Bild von ihm auf ihrer Stirn festgehalten. Die Affäre zwischen Diego und Maria Felix  (er hat sie auch gemalt) war ein Medienskandal, sie schämte sich außer Haus zu gehen und versteckt sich lieber mit ihren treuen Hunden im Bett und wollte keinen Menschen ihr Gesicht je wieder zeigen. Irgendwann war dann die Beziehung zwischen Diego und Maria beendet. Frida nahm Diego (hätte ich nie gemacht)  wieder zuhause auf und verzieh Maria, so wie sie seinerzeit Cristina, ihrer Schwester, verziehen hatte. Im Jahr 2021 wurde dieses Gemälde für 35 Millionen Dollar verkauft. 


 Ein Jahr vor ihrem Tode hat sie diese Situation in dem Gemälde

"Selbstbildnis mit einem Porträt von Diego auf der Bust und Maria zwischen den Augenbrauen"

 dann nochmals abgebildet. Hier malte sie sich als junge Frau, ein Portät von Diego auf ihrer Brust und Maria Felix auf ihrer Stirn. Eines ihrer Hündchen mit einer Jade-Halskette ist in einer schützenden und zarten Haltung noch dazu gemalt. 
Hier wollte sie sagen, dass sie nicht vergessen hat, was Maria ihr angetan hat, aber Diego ist immer noch in ihrem Herzen. 

Dies ist eines der letzten Gemälde von Frida. Man kann sehen, wie ihre Pinselstriche verwirrt sind, aber die Farben sehr lebendig und brillant und kompensieren den Verlust der Präzision. 

Das Original dieses Gemäldes ist verschollen und die einzige Möglichkeit es zu sehen, ist diese Replik im Museum in Baden-Baden. 

Die nächste Ausstellung geht wieder in einem Post nach Wiesbaden. 
Ich habe bei diesen Ausstellungen soviel gelernt. 

Ob ich so ein Bild von einem Maler haben möchte, wurde ich gefragt.
"Nein, eher nicht, ich müßte ja Angst haben, dass es gestohlen wird" und hier in den Museen ist es gut aufgehoben und hier hat jeder Interessierte etwas davon.  

Die Zeit geht mal wieder herum wie im Fluge morgen ist schon wieder Donnerstag und es gibt Blümchen. 

Am Freitag zeige ich meine Radtour vom Dienstag und den Frühling.  

 

Und heute?

Gehe ich ins Rathaus in Stuttgart und sehe mir die Aufführung

"Die Ermittlung" von Peter Weiss an. 

Das Theaterstück basiert auf den Ausschwitz-Prozessen in einer besonderen Inszenierung im Stuttgarter Rathaus. Diese eindrucksvolle Aufführung thematisiert die Verbrechen im Konzentrationslager Ausschwitz und wird als wichtiges Zeitzeugnis der Nachkriegsgeschichte dort präsentiert.

Ich bin gespannt und werde berichten.  


 

 

Kommentare

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Da ich es leid bin immer und immer wieder total verquere Kommentare zu bekommen, die jeglicher Grundlage entbehren und zudem noch anonym sind, werde ich nur noch Kommentare veröffentlichen, bei denen ich auch nachforschen kann, WER das ist.
Inzwischen machen mir Hasskommentare und dergleichen absolut nichts mehr aus. Sind es doch Menschen, die selbst mit ihrem Leben nicht zufrieden sind und vor allem nicht dahinterstehen, welchen Schrott sie von sich geben, denn sonst würden sie das nicht anonym von sich geben.
Ich bin aber auch nicht darauf angewiesen, Kommentare usw. zu bekommen.
Das schreckliche ist, dass im Bloggerland die Devise gilt, schreibste mir, schreibe ich dir und vor allem immer positiv, auch wenn es der größte Schwachsinn ist.
Wie kommt man sich vor, wenn man immer dieselben Kommentare schreibt?
"Jaa, das geht ja immer!"