Der Eschen-Ahorn
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Letztes Jahr sind wir ja wieder unterwegs gewesen und haben eine Tour auf dem Glemsmühlenweg zum Pomeranzengarten in Leonberg geradelt.
Das möchte ich dieses Jahr auch wieder radeln, denn ich möchte nochmals die Küchenschellen anschauen, die dort blühen, inzwischen habe ich mir auch welche in den Balkonkasten gepflanzt, aber so recht wollen sie nicht anwachsen.
Dort habe ich im Rosensteinpark in Stuttgart zum ersten Mal den Eschen-Ahorn mit seinen schönen Früchten gesehen.
Gestern habe ich eine recht schöne Tour geradelt, ich berichte noch darüber.
Die Bäume vom Eschen-Ahorn sind mir wieder aufgefallen.
Deshalb zeige ich sie hier nochmals.
Ich finde sie faszinierend.
Bei Wikipedia findet man näheres, ich wollte den Baum schon letztes Jahr nochmals ansehen, habe es aber doch vergessen.
Ich werde im April die Strecke sicherlich noch ein paar Male radeln.
Der Eschen-Ahorn (Acer negundo), auch Eschenblättriger Ahorn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Ahorne (Acer) in der Familie der Seidenbaumgewächse (Sapindaceae).
Die Magnolien blühen oder fangen an zu blühen, hoffentlich überstehen sie das kalte Wetter, das nun kommen soll.
Ich bin gestern so richtig wieder in meinem Element gewesen.
Ohne Rad geht es mir nicht gut.
Aber das Benzin ist immer noch nicht teuer genug. Autos, Autos, Autos.
Unglaublich.
Dabei kann man doch ganz bequem mit Bus und Bahn fahren.
Gut, es hat es nicht jeder so bequem wie ich, aber die meisten schon.
Ich bin am Sonntag durch Ortschaften geradelt, da dachte ich, dass es eine schöne Gegend ist, aber ohne Auto ist man hier verloren.
Ja, wenn man jung ist, ist das in Ordnung, aber man bleibt eben nicht jung.
So habe ich gestern einen älteren Herrn (ich scheue mich immer, ältere Leute zu schreiben, weil ich ja auch schon 76 Jahre alt bin, aber da bin ich schon sehr weit von meiner Altergruppe entfernt) seinen Briefkasten leeren sehen.
Er wohnt ganz oben in Esslingen auf dem Berg in einem sehr schönen Haus mit Weitblick. Die Treppe die zum Haus hinaufführt muß er jeden Tag runter und rauf, seine Frau kann das nimmer.
Sicherlich wohnt er hier schön, wenn man jung ist, aber was mache ich, wenn ich nimmer kann. Ich hatte - auch als ich jung war - immer im Auge, dass auch ich mal alt werde.
Erstaunt war ich gestern, als ich einige Schwergewichtige auf Pedelecs gesehen habe und ich habe mich gefragt, ob ein Radhändler darauf achten muß, wem er das Rad verkauft. Das waren nicht nur 5 Kilo zuviel, sonderen einiges an MEHR.
Ja, muß er. Ein Radhändler ist im Rahmen seiner Beratungspflicht dazu verpflichtet darauft z u achten, dass das Fahrrad für das Gewicht des Kunden geeignet ist. Fahrräder haben ein zulässiges Gesamtgewicht ( Fahrer + Rad + Gepäck) das meist zwischen 120 Kg und 140 Kg liegt. Bei Überschreitung drohen Rahmenbrücke oder Komonentenausfälle.
Ich habe da gestern wieder einige Schwergewichtige gesehen und nur noch den Kopf geschüttelt.
Da muß man schon aufpassen, dass es mit dem Rad nicht so geht wie mit der Dickmadam und der Eisenbahn.












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