Im Leudelsbachtal
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Am 20. März 2026 war ich zu einer mittleren Runde (8 Kilometer) im Leudelsbachtal, denn ich wollte mal sehen, was ich schon erahnen kann.
Leider noch gar nichts, es hat jede Menge Blätter der Herbstzeitlosen und den Bärlauch gibt es weiter unten an der Enz.
Also den Unterschied zwischen Herbstzeitlosen und Bärlauch kann man sehr leicht erkennen. Zudem stinkt Bärlauch nach Knoblauch. Ich war früher ein Fan davon aber jetzt brauche ich nicht mehr unbedingt Bärlauch.
Ich war auch auf der Schmetterlingswiese aber von den vielen Schmetterlingen war leider keine zuhause. Das kommt noch, wenn hier die Gräser und die Wiesenblumen stehen, dann schwirrt es hier nur so.
Was es gab, waren jede Menge Schlüsselblumen und Veilchen, so viele habe ich früher gar nicht wahrgenommen.
Klar und auch das Scharbockskraut, das habe ich gestern auf meiner Tour auch immer und immer wieder gesehen, es ist so schön.
Eine blühende Kirschpflaume (Punus cerasifera) man sagt auch Myroblane dazu.
Es gibt in diesem Tal sovieles zu entdecken. Ich freue mich nun auf die Blühzeit der Steinsame und vor allem auf die Orchideen. Es gibt soviele wunderbare Orchideen im Leudelsbachtal. Es ist immer wieder eine Freude, will man aber bestimmte sehen, muß man hoch hinauf.
Snotticles sind schleimartige, perlmuttweiße Tropfen, die von der Decke von Höhlen oder Bergwerksstollen hängen, oft mit einer Konsistenz wie Nasenschleim. Sie werden von extremophilen, einzelligen Mikroben gebildet, die in sehr sauerer Umgebung gedeihen.
Diese Strukturen bestehen aus mikroskopisch kleinen Bakterien, die in einer extremen saueren Umgebung leben, ob mit einem pH-Wert nahe 0.
Hier handelt es sich um einen Bunker aus der Neckar-Enz-Stellung. An diesem Bunker bin ich schon so oft vorbeigelaufen, aber dieses Mal habe ich ihn doch näher untersucht. Sieht schon gruselig aus.
Ich sage es immer wieder, auch wenn man schon XXL mal durchgelaufen ist, es gibt immer wieder etwas zu sehen in diesem wunderbaren Tal. Ich habe es direkt vor der Haustüre.
Er gehört zu meinen Lieblingsblümchen, der Lerchensporn.
Auch immer wieder schön, der Platz an der Enz, an dem sich bald wieder die Schmetterlinge und die Schmucklibellen treffen.
Es ist das querblättrige Mädchenauge. Ich muß mal aufpassen, wie es sich entwickelt. Ich habe es mit allen mir zur Verfügung stehen Apps probiert und alle haben dasselbe ausgesagt.
So, das war es, ich habe heute eine recht große Tour mit einigen Höhenmetern geradelt und bin nun seit Januar 1.000 Kilometer geradelt. Seit Dezember habe ich mein Rad und deshalb hat das Rad schon 1.174 Kilometer hinter sich.
Ich bin froh und glücklich, dass ich mir dieses Rad mit diesem leistungsstarken Motor gekauft habe. Heute habe ich wieder 45 % Strom mit nach Hause gebracht.
Morgen früh habe ich nicht soviel Zeit, ich muß zum Venendoktor, der macht einen Ultraschall und dann sieht man weiter.
Morgen stelle ich dann noch einen Baum vor, den ich heute gesehen habe.
Zwei Radtouren folgen nun und ich sehe schon, ich komme in Verzug mit diesen Touren.
A guads Nächtle wünsche ich.








































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