Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird. *Georg Bernhard Shaw*
Für eine Frau ist Schönheit unbedingt wichtiger als Intelligenz, denn für Männer ist Sehen leichter als Denken. *Lil Dagover*

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Im Leudelsbachtal

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Am 20. März 2026 war ich zu einer mittleren Runde (8 Kilometer) im Leudelsbachtal, denn ich wollte mal sehen, was ich schon erahnen kann. 

Leider noch gar nichts, es hat jede Menge Blätter der Herbstzeitlosen und den Bärlauch gibt es weiter unten an der Enz. 

Also den Unterschied zwischen Herbstzeitlosen und Bärlauch kann man sehr leicht erkennen. Zudem stinkt Bärlauch nach Knoblauch. Ich war früher ein Fan davon aber jetzt brauche ich nicht mehr unbedingt Bärlauch. 

Ich war auch auf der Schmetterlingswiese aber von den vielen Schmetterlingen war leider keine zuhause. Das kommt noch, wenn hier die Gräser und die Wiesenblumen stehen, dann schwirrt es hier nur so.

Was es gab, waren jede Menge Schlüsselblumen und Veilchen, so viele habe ich früher gar nicht wahrgenommen. 

Klar und auch das Scharbockskraut, das habe ich gestern auf meiner Tour auch immer und immer wieder gesehen, es ist so schön.  


 Eine blühende Kirschpflaume (Punus cerasifera) man sagt auch Myroblane dazu. 


 Vom oberen Weg aus sieht man noch die Enz, aber bald ist das alles zugewachsen. 


Klar Schlüsselblumen



 Und noch ein Scharbockskraut, ich denke Jeder weiß, warum das Blümchen so heißt. 


Was sehe ich hier? Einen Buchfinken, der saß ganz ruhig da und schaute mich groß an. 

Es gibt in diesem Tal sovieles zu entdecken. Ich freue mich nun auf die Blühzeit der Steinsame und vor allem auf die Orchideen.  Es gibt soviele wunderbare Orchideen im Leudelsbachtal. Es ist immer wieder eine Freude, will man aber bestimmte sehen, muß man hoch hinauf.  





Und dann kam doch noch ein Flottenchef (Admiral) angeflogen. 


Zeit für ein Schwätzchen an der Mühle im Leudelsbachtal ist immer. 


Schön anzuschauen, das Lungenkraut. 


Und klar doch, es ist wieder da das Frühlings-Gedenkemein (Omphalodes verna). Es wird auch Frühlings-Nabelnüsschen genannt. 


Und hier wieder eine Frage, es gibt im Leudelsbachtal tatsächlich Höhlen und darin wachsen diese Snotticles. Sieht schon wüscht aus, aber normalerweise sieht man diese Teile gar nicht, nur, wenn man ganz nah rangeht. 

Snotticles sind schleimartige, perlmuttweiße Tropfen, die von der Decke von Höhlen oder Bergwerksstollen hängen, oft mit einer Konsistenz wie Nasenschleim. Sie werden von extremophilen, einzelligen Mikroben gebildet, die in sehr sauerer Umgebung gedeihen. 

Diese Strukturen bestehen aus mikroskopisch kleinen Bakterien, die in einer extremen saueren Umgebung leben, ob mit einem pH-Wert nahe 0.  

Hier handelt es sich um einen Bunker aus der Neckar-Enz-Stellung. An diesem Bunker bin ich schon so oft vorbeigelaufen, aber dieses Mal habe ich ihn doch näher untersucht. Sieht schon gruselig aus.  



Ich sage es immer wieder, auch wenn man schon XXL mal durchgelaufen ist, es gibt immer wieder etwas zu sehen in diesem wunderbaren Tal. Ich habe es direkt vor der Haustüre. 

Er gehört zu meinen Lieblingsblümchen, der Lerchensporn.


Zur Zeit schwer unterwegs, das Tagpfauenauge. 

Auch immer wieder schön, der Platz an der Enz, an dem sich bald wieder die Schmetterlinge und die Schmucklibellen treffen. 


Fast wie eine Orchidee, die rote Taubnessel. 



Ja und im Rotenacker Wald liegt jede Menge Totholz herum, das nimmt mit der Zeit ganz merkwürdige Formen an. Ob am Wasser oder auch im Gebüsch. 





Ein Buschwindröschen am anderen. 


 
Hier habe ich dieses Gewächs zum ersten Male gesehen, normalerweise wächst hier die weiße Teufelskralle an das hier habe ich noch nie wahrgenommen. 

Es ist das querblättrige Mädchenauge. Ich muß mal aufpassen, wie es sich entwickelt. Ich habe es mit allen mir zur Verfügung stehen Apps probiert und alle haben dasselbe ausgesagt.  


So ich bin jetzt gleich am Ende und nehme diesen Bunker noch mit. Wie oft habe ich ihn schon fotografiert und angeschaut. 


Strategisch gut gewählt der Platz für den Bunker, denn das war die Sicht vom Bunker aus. Da hat man alles recht gut überblicken können. Aber es gab hier keine Kämpfe. 

So, das war es, ich habe heute eine recht große Tour mit einigen Höhenmetern geradelt und bin nun seit Januar 1.000 Kilometer geradelt. Seit Dezember habe ich mein Rad und deshalb hat das Rad schon 1.174 Kilometer hinter sich. 

Ich bin froh und glücklich, dass ich mir dieses Rad mit diesem leistungsstarken Motor gekauft habe. Heute habe ich wieder 45 % Strom mit nach Hause gebracht.  

Morgen früh habe ich nicht soviel Zeit, ich muß zum Venendoktor, der macht einen Ultraschall und dann sieht man weiter. 

Morgen stelle ich dann noch einen Baum vor, den ich heute gesehen habe. 

Zwei Radtouren folgen nun und ich sehe schon, ich komme in Verzug mit diesen Touren. 

A guads Nächtle wünsche ich.  

 

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