Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird. *Georg Bernhard Shaw*
Für eine Frau ist Schönheit unbedingt wichtiger als Intelligenz, denn für Männer ist Sehen leichter als Denken. *Lil Dagover*

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Tagesbild, die Schreiter Fenster im Mainzer Dom

 Werbung

 

Bei meinem Besuch in Mainz in einer Ausstellung war ich auch noch kurz im Mainzer Dom, der auch eine Baustelle ist. 


 

Ich bin an diesem Tag über 25.000 Schritte gelaufen und war froh, dass ich die 2 1/2 Stunden (Fahrt nach Hause) dann im Bus ausruhen konnte. 

Der Mainzer Dom ist in meinen Augen überhaupt nicht schön, zu dunkel  und er macht mir Angst. Diese Dunkelheit wurde aber zu der Zeit, als er entstanden ist bewußt gewählt, um den Menschen Angst zu machen, was sie nach dem Tode erwartet. 
Vor allen Dingen, wenn sie nicht das tun, was man von ihnen haben will und man die Menschen erziehen will. 

Wenn ich zurückdenke, dann erinnert mich diese Dunkelheit an das Wahlergebnis in Baden-Württemberg. Was uns hier erwartet, muß man nicht erahnen, das weiß man. 

Aber was will man von den Schwaben (die ja gar keine sind) erwarten. 

 Aber es ist, wie es ist. 

Im Grund war es eine Schmutzschlacht zwischen Hagel und Özdemir, wie ich sie selten erlebt habe. 

Hagel kann sich eben nicht so gut verkaufen, wie Özdemir. 
Mir war er noch nie koscher. 




 

 

 

Ich war ja vor Jahren schon einmal in Mainz und habe mir dort in der Stephans-Kapelle die Chagall-Fenster angeschaut. 

HIER 
und
HIER  

Was mich aber wieder in den Bann gezogen hat, sind die Schreiter-Fenster.  

Da ich ja ein Fan von Kirchenfenstern bin, war ich gefangen von diesen Fenstern. 

Hier in der Sakramentkapelle, die zu den heiligsten Orten im Dom gehört ist Stille gefragt und hier kann man diese Fenster in Ruhe betrachten. 

Diese 9,20 Meter hohen Maßwerkfenster bekamen eine neue kunstvolle Verglasung in mundgeblasenem Echtanikglas, die in den Glasstudios Derix in Taunusstein gefertigt wurden. 

. Mit ihrer abstrahierenden Gestaltung und der Reduzierung auf nur wenige Farbtöne von denen das Blau dominiert, tauchen sie den Raum nun in farbiges Licht und laden so den Betenden zur Meditation ein. Einerseits durch die lichtblauen breiten Bahnen entrückt, wird der Betrachter durch die, die Fenster in voller Länger durchstoßenden weißen Balken an die Kreuzigung Christi gemahnt. Diese Mahnung wird im rechten Fenster konkretisiert durch die starken Rottöne in Erinnerung an den blutigen Tod Christi am Kreuz sowie das Gewebefragment im unteren Teil, das nicht nur an den zerrissenen Vorhang im Tempel, sondern auch an das Gewand Christi denken lässt, um das die Schergen würfelten.

Prof. Johannes Schreiter, der unzählige Glasfenster für sakrale und profane Räume schuf, ist einer der bedeutendsten Glaskünstler der Gegenwart. 1930 in Buchholz im Erzgebirge geboren, entschied sich der sowohl musikalisch als auch künstlerisch Hochbegabte nach der Schule für ein Studium der Bildenden Kunst, das er von 1949 bis 1957 in Münster, Mainz und Berlin absolvierte. Von 1960 bis 1963 lehrte zunächst in Bremen, von 1963 bis 1987 dann als Professor für Malerei und Graphik an der Städelschule in Frankfurt. Bereits in den 1960er Jahren arbeitete er mit Brandcollagen, die auch sein glasbildnerisches Werk stark beeinflussten. In der Gestaltung seiner Kirchenfenster beschritt er konsequent den Weg der Abstraktion. Geradezu revolutionär ist seine Uminterpretation der Bleiruten, die nun nicht mehr eine rein technische Funktion besitzen, sondern als Mittel der Gestaltung genutzt werden. Einblicke in Schreiters zuweilen tiefreligiöse Gedankenwelt gewähren seine beiden 2008 publizierten Bänden „Wortfenster“.
 

 Quelle: Schriften zu Mainzer Dom.

 Grins: Ich mußte grinsen, da hat mich doch eine sehr nette junge Frau mich auf 65 Jahre geschätzt. Sie hat nicht geglaubt, dass ich 76 Jahre alt bin. 
Gefreut habe ich mich aber schon. 

Auch nicht schlecht.  

 

Kommentare

  1. Antworten
    1. Guten Morgen Eva,
      Wahnsinn wie wollen die zusammen arbeiten, wenn die sich fast die Augen ausgekratzt haben?
      Meine Güte, einige meinen auch noch, dass es doch sehr schlimm sei, dass die AfD 18% bekommen hat.

      Den Mainzer Dom kenne ich gar nicht.
      Aber ich finde in vielen Kirchen ist es dunkel.
      L.G.
      Hannelore

      Löschen
    2. Das meinte ich ja damit, ob das gut gehen wird.
      Cem Özdemir war ja auch für die Impfpflicht und was ist dabei herausgekommen?
      LG Eva

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Laut DSGVO bin ich verpflichtet, dich darauf hinzuweisen, was mit deinen Daten passiert, die du hier in den Kommentarfeldern hinterlässt. Bitte beachte dazu die Datenschutzhinweise die du oben in der Startseite findest.